Wie Du Dein E-Book rund um die Uhr automatisiert im Internet verkaufst, selbst wenn Du keine Ahnung von der ganzen Technik hast

Verkaufsseite im Browserfenster mit Kaufknopf und Euro-Münze: E-Book vermarkten mit Verkaufsseite, Zahlung und Besuchern

Aktualisiert: Oktober 2026 · Regeln, Preise und Links am 16. Oktober 2026 an der Quelle geprüft · der Beispiel-Screenshot stammt aus dem Jahr 2018

Soll ich Dir etwas verraten?

Auch falls technische Dinge für Dich (jetzt noch) eine Herausforderung sind, kannst Du Dein E-Book mit einem professionellen Zahlungsanbieter erfolgreich verkaufen und automatisiert an Deine Kunden ausliefern, auch um 3 Uhr nachts.

Und ich zeige Dir auf dieser Seite, wie genau. Wie Du Dein E-Book vermarktest, erfährst Du hier in sechs Schritten: von der eigenen Verkaufsseite über den Zahlungsanbieter und Deine E-Mail-Liste bis zu den ersten Besuchern, ohne Geld für Werbung.

Genau so verkaufe ich mein Handbuch E-BOOKINATOR seit 2021: eine Verkaufsseite auf meiner eigenen Webseite, Digistore24 für die Zahlung, KlickTipp für die E-Mails. Rund 2.000 Mal ist es auf diesem Weg verkauft worden, und von jedem Euro, den meine Käufer zahlen, bleiben mir rund 70 Cent. Werbelinks gibt es auf dieser Seite keine.

Das Wichtigste in 60 Sekunden

  • Erst die Vorarbeit, dann der Verkauf: Ein E-Book verkauft sich nur, wenn es ein echtes Problem einer Zielgruppe löst, die danach sucht.
  • Die Verkaufsseite braucht keine Programmierkenntnisse. WordPress installiert Dein Webhoster mit ein paar Klicks, und der Text folgt fünf Bausteinen. Das Verkaufsseiten-Gerüst schreibt Dir den ersten Entwurf.
  • Ein Zahlungsanbieter wie Digistore24 kassiert, schreibt die Rechnung und liefert Dein E-Book aus. Ein eigenes Shopsystem brauchst Du nicht.
  • Die meisten Besucher kaufen nicht beim ersten Mal. Mit einer E-Mail-Liste erreichst Du sie wieder und baust Vertrauen auf.
  • Besucher ohne Werbung kommen über Partner, die Deine Zielgruppe schon erreichen, und über Inhalte, die Google über Jahre findet. Das dauert, kostet aber keinen Cent.

Vielleicht kennst Du das?

  • Du hast bereits ein fertiges E-Book, weißt aber nicht, wie Du es vermarkten und damit Geld verdienen sollst?
  • Dein E-Book ist fertig und die Technik nicht gerade Dein bester Freund. Du weißt nicht, wie Du eine professionelle Verkaufsseite erstellst, einen Zahlungsanbieter einbindest und Dein E-Book rund um die Uhr verkaufst?
  • Du schreibst Dein E-Book gerade und möchtest Dich parallel schon einmal um die Technik kümmern und Deine Webseite für die späteren Käuferhorden fit machen?

Wenn auch nur eine dieser Situationen auf Dich zutrifft, bist Du hier goldrichtig und solltest aufmerksam weiterlesen.

Nach dem Lesen dieser Seite weißt Du, wie Du Deine Webseite in einen zuverlässigen und rastlosen „Verkäufer“ verwandelst, der Dein E-Book 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche an Deine Kunden ausliefert. Und wenn Du bis zum Ende dabei bleibst, erfährst Du auch, wie Du Besucher auf Deine Verkaufsseite bekommst, ohne Geld für teure Werbeanzeigen auszugeben.

Da ich ein Freund von Übersichtlichkeit bin, habe ich diese Seite in folgende Bereiche aufgeteilt:

  1. Bevor Du Dein E-Book vermarktest: drei Voraussetzungen
  2. Wie Du Deine E-Book-Verkaufsseite erstellst
  3. Wie Du einen Zahlungsanbieter einbindest und Dein E-Book automatisiert verkaufst
  4. Wie Du Dir eine E-Mail-Liste mit Interessenten und Kunden aufbaust
  5. Wie Du Besucher auf Deine Verkaufsseite bekommst, ohne Geld für Werbung auszugeben
  6. Welche smarte Verkaufsstrategie Du verfolgen solltest
  7. Fazit
  8. Häufige Fragen

1. Bevor Du Dein E-Book vermarktest: drei Voraussetzungen

Bevor wir Dein E-Book erfolgreich verkaufen können, solltest Du nämlich Folgendes bereits sichergestellt haben:

  • Dein E-Book ist KEIN Roman, erzählt NICHT Deine Lebens- oder Leidensgeschichte und ist KEIN Sammelwerk Deiner schönsten Gedichte, sondern löst für eine bestimmte Gruppe von Menschen ein dringliches Problem.
  • Für Dein E-Book gibt es eine ausreichende Nachfrage im Internet, und die Menschen, die danach fragen, sind grundsätzlich auch bereit, Geld für Dein E-Book auszugeben.
  • Du kennst die Menschen, die Du mit Deinem E-Book ansprechen möchtest (Deine Zielgruppe), quasi aus dem Effeff. Du weißt, wie Deine Zielgruppe tickt und was sie braucht.

Bist Du Dir bei einem dieser Punkte unsicher? Dann hol das zuerst nach. Wie das geht, steht in meiner Anleitung E-Book schreiben, samt Ideen-Check. Wie Du die Datei selbst baust, also Word-Dokument, PDF und Cover, zeige ich Dir in E-Book erstellen.

Ansonsten wird Dir am Ende des Tages Dein E-Book niemand abkaufen!

Sorry für die harten Worte, aber erfahrungsgemäß weiß ich, dass genau das passieren wird. Und das wollen wir beide nicht, oder?

In diesem Kurzvideo erzähle ich, wie es einer Leserin damit gegangen ist, und welche zwei Wege sie danach hat:

„Wo soll ich mein E Book verkaufen?“, 1:38 Minuten, vom 31. Oktober 2025

Für wen sich der eigene Verkauf nicht lohnt

Diese Anleitung zeigt den Verkauf über Deine eigene Webseite. Das ist mehr Arbeit als ein Upload bei Amazon. Eher nichts für Dich ist dieser Weg, wenn

  • Du einen Roman, Gedichte oder Deine Lebensgeschichte veröffentlichst. Danach sucht niemand bei Google, dafür stöbern Leser bei Amazon und in den Buchshops. Wie das geht, steht in Bücher bei Amazon verkaufen.
  • Du keine Zeit hast, über Monate regelmäßig Inhalte zu Deinem Thema zu veröffentlichen. Ohne Besucher bleibt die schönste Verkaufsseite leer.
  • Du nur ein einziges E-Book verkaufen willst und danach nichts mehr. Eine E-Mail-Liste und eigene Kunden lohnen sich vor allem, wenn später noch etwas kommt. Das muss kein zweites Buch sein: Auch Deine Beratung, ein Kurs oder ein Workshop zählt.

Für alle anderen gilt: Die eigene Webseite bringt Dir mehr pro Verkauf und die Kontakte Deiner Käufer. Einen Vergleich der Plattformen mit Rechner findest Du in E-Book verkaufen.

Oder Du gehst direkt eine kleine Abkürzung und hältst Dich an mein Handbuch für das Schreiben und Verkaufen von E-Books, den E-BOOKINATOR. Darin zeige ich Dir Schritt für Schritt, wie ich meine eigenen E-Books plane, schreibe und über meine Webseite verkaufe. Die Leseprobe enthält das komplette Inhaltsverzeichnis, damit Du siehst, was drinsteht.

Hol Dir die kostenlose Leseprobe und das siebentägige E-Mail-Coaching dazu. Abmelden kannst Du Dich jederzeit mit einem Klick:

2. Wie Du Deine E-Book-Verkaufsseite erstellst

Heutzutage ist es ein Leichtes, eine eigene Webseite zu erstellen (auch ganz ohne Technikkenntnisse 😉).

Was ich Dir aber nicht empfehlen kann, sind kostenlose Webseiten von Baukasten-Anbietern. Einfach, weil Du hier praktisch immer irgendwo in der Bearbeitung und Gestaltung eingeschränkt bist, was Dir früher oder später auf den Kopf fallen wird.

Investiere lieber ein paar Euro in eine funktionierende Webseite, die Du dann komplett individuell an Deine Vorstellung und Dein Thema anpassen und aufbauen kannst.

Was Du für Deine Verkaufsseite brauchst

Ich empfehle Dir hierzu WordPress. Ok, das brauchst Du konkret für Deine E-Book-Verkaufsseite:

  • WordPress (kostenlos), das System, mit dem Du Deine Seiten baust.
  • Webspace, also Speicherplatz für Deine Webseite bei einem Webhoster, einer Firma, die Webseiten im Internet bereitstellt. Ich nutze selbst All-Inkl. Das kleinste Paket dort heißt „Privat“ und kostet 4,95 Euro im Monat, ohne Mindestlaufzeit (Stand 16. Oktober 2026).
  • Eine Domain, die Adresse Deiner Webseite, zum Beispiel mit .de oder .at am Ende. Beim Paket „Privat“ sind drei Domains inklusive.

Kein Scherz! Du kannst Deine E-Book-Verkaufsseite für rund 5 Euro pro Monat betreiben und Dein E-Book damit rund um die Uhr automatisiert verkaufen (bedanke Dich nicht bei mir, sondern beim Erfinder des Internets! 😉)! Dazu kommen später ein E-Mail-Werkzeug und die Gebühr pro Verkauf. Alle Kosten auf einen Blick stehen in der Übersicht in Kapitel 3.

Wähle eine Domain, die sehr gut zum Thema Deines E-Books passt und vorzugsweise auch gut zu merken ist. Vermeide dabei mehr als einen Bindestrich (meine Domain für dieses Projekt ist daher nicht optimal gewählt 😉). Die Domain eines anderen Projekts von mir lautet zum Beispiel 365digital.de, was hältst Du davon? 🙂

WordPress musst Du heute nicht mehr von Hand hochladen. Bei All-Inkl klickst Du im Bereich „Technische Verwaltung“ auf „Software-Installation“, wählst WordPress aus, und der Rest läuft automatisch. Andere Webhoster bieten das genauso an. Wie ich eine komplette Webseite mit WordPress und All-Inkl aufsetze, kannst Du Dir in meinem Video-Tutorial auf 365digital.de ansehen.

Wie erstellst Du in WordPress nun Deine Verkaufsseite, nachdem Du Dich eingeloggt hast? Ganz einfach: Du meldest Dich unter Deine-Domain.de/wp-admin an und legst im linken Menü unter „Seiten“ eine neue Seite an.

Ich quäle Dich an der Stelle jetzt nicht mit Themes oder SEO-Einstellungen. Für Deine erste E-Book-Verkaufsseite brauchst Du das nicht. Zwei kleine kostenlose Erweiterungen (Plugins) kommen später dazu, für das Kontaktformular und, falls Du sie brauchst, für die Download-Seite. Die zeige ich Dir an der jeweiligen Stelle.

Der Text: die fünf Bausteine Deiner Verkaufsseite

Viel wichtiger als irgendwelche technischen Gimmicks sind ohnehin die Inhalte auf Deiner E-Book-Verkaufsseite. Nicht umsonst sind professionelle Werbetexter hoch bezahlte Leute. Sie verstehen es nämlich, mit ihren Texten die Leser in den Bann zu ziehen.

Grundsätzlich solltest Du Dich beim Aufbau und Texten Deiner E-Book-Verkaufsseite an folgenden Leitfaden halten, in genau dieser Reihenfolge:

  1. Die Headline mit dem Ergebnis. Diese Überschrift sollte das Ergebnis für den Leser präsentieren, das er bekommt, nachdem er Dein E-Book gelesen hat. Zum Beispiel: „Wie Du wieder zu einem straffen und frischen Gesicht kommst, ohne viel Geld für teure Botox-Spritzen ausgeben zu müssen.“ Eine Unterüberschrift untermauert Deine Behauptung.
  2. Deine Geschichte. Hier erzählst Du, wie es dazu kam, dass Du dieses E-Book erstellt hast und aus welcher Motivation heraus. Vielleicht hattest Du selbst das Problem, für das Dein E-Book die Lösung ist? Das schafft Vertrauen, weil Deine Leser dann wissen, dass Du einer von „ihnen“ bist und in der gleichen Situation warst wie sie.
  3. Die Lösung. Hier erklärst Du dem Leser, wie Dein E-Book sein Problem lösen kann und warum Dein E-Book die beste Option dafür ist. Jeder Leser hat nämlich auch noch andere Optionen: ein anderes Buch, kostenlose Infos im Internet oder „Offline-Hilfe“ bei einem Experten. Was spricht für Deinen Weg?
  4. Das Kaufangebot. Zähle in Form von Aufzählungspunkten alles auf, was in Deinem E-Book steckt, zeig Dein Cover und nenne klar und deutlich den Preis. Ich empfehle irgendetwas zwischen 19 und 39 Euro, je nach Nische und Umfang Deines E-Books. Dazu gehören ein auffälliger Bestellknopf und eine Geld-zurück-Garantie, zum Beispiel 30 Tage.
  5. Zweifel nehmen. Ziemlich sicher haben eine Menge Leute Zweifel, ob Dein E-Book den Preis überhaupt wert ist. Beantworte deshalb in einem FAQ-Bereich die Fragen, die potenzielle Käufer vor einem Kauf noch haben könnten („Kommen noch Folgekosten auf mich zu? Bekomme ich Support? Was ist, wenn ich nicht zufrieden bin?“).

Es ist falsch zu glauben, dass Deine Leser den Bestellknopf schon selbst finden werden. Sag ihnen klar, worauf sie klicken sollen. Und frag Deine ersten Kunden und Testleser, wie ihnen Dein E-Book geholfen hat: Ihre Rückmeldungen gehören zum fünften Baustein.

Versprich auf der Verkaufsseite nur, was Dein E-Book halten kann. Arbeitest Du in einem Gesundheitsberuf oder schreibst über Gesundheit, sind Heilversprechen tabu, auch wenn Du sie anderswo liest.

Versprichst Du, dass Dein E-Book Krankheiten oder Beschwerden beseitigt oder lindert, gilt in Deutschland das Heilmittelwerbegesetz mit engen Grenzen, und auch Deine Berufsordnung kann Regeln zur Werbung haben. Beschreib lieber, was drinsteht und für wen es gedacht ist: statt „Nie wieder Hitzewallungen“ also etwa „Was Du in den Wechseljahren beim Essen selbst ausprobieren kannst“.

In Dein E-Book selbst gehört bei Gesundheitsthemen außerdem ein Hinweis, dass es eine persönliche ärztliche Beratung nicht ersetzt.

Verkaufsseiten-Gerüst: Dein erster Entwurf in einer Viertelstunde

Füll die Felder aus, und das Gerüst setzt Deine Angaben in die fünf Bausteine. Das Beispiel ist schon eingetragen, überschreib es einfach. Am Rechner geht das bequemer als am Handy. Es wird nichts gesendet und nichts gespeichert, alles bleibt in Deinem Browser.

Schreibst Du über Gesundheit: Beschreib, was Dein Leser selbst tun kann, nicht was geheilt wird.

Dein nächster Schritt: Füg das Gerüst in ein Word-Dokument oder eine neue Seite in WordPress ein und schreib jeden Baustein in Deinen eigenen Worten aus. Zwei Sätze pro Baustein sind ein guter Anfang. Lies danach den Kaufknopf noch einmal laut.

Wie ich eine Verkaufsseite für mein eigenes E-Book erstelle, von der Headline bis zu den Fragen am Schluss, kannst Du mir in diesem Video über die Schulter schauen. Du musst es nicht ansehen, alles Wichtige steht hier auf der Seite:

„Schau mir zu, wie ich eine Salespage erstelle, die mein E-Book rund um die Uhr automatisch verkauft“, 58:39 Minuten, vom 31. Oktober 2023

Jeden der fünf Bausteine mit Beispielen und Formulierungshilfen findest Du in meiner ausführlichen Anleitung Salespage erstellen auf 365digital.de. Wenn Du fertig bist, kannst Du Deine Seite veröffentlichen.

Die Pflichtseiten: Impressum, Datenschutz und Kontakt

Vergiss auf Deiner Webseite keinesfalls diese Seiten, verlinkt in der Fußzeile:

  • Impressum: In Deutschland verlangt es § 5 Digitale-Dienste-Gesetz für geschäftsmäßige Webseiten, in Österreich das E-Commerce-Gesetz und das Mediengesetz.
  • Datenschutzerklärung: Sie ist Pflicht, sobald Du Daten Deiner Besucher verarbeitest, und das tust Du spätestens mit dem ersten Anmeldeformular.
  • Kontaktmöglichkeit: Sie ist sehr nett, wenn Deine Interessenten oder Kunden Fragen haben und Unterstützung brauchen. Ich empfehle Dir dazu eine eigene Kontaktseite, für das Formular reicht das kostenlose Plugin Contact Form 7.

Einen Haftungsausschluss, wie er auf vielen Webseiten steht, schreibt dagegen kein Gesetz vor. Für Impressum und Datenschutzerklärung helfen Dir in Deutschland die Generatoren von eRecht24, in Österreich das Impressum-Muster der WKO für Einzelunternehmer. Welche Angaben in Dein E-Book selbst gehören, steht in E-Book verkaufen.

3. Wie Du einen Zahlungsanbieter einbindest und Dein E-Book automatisiert verkaufst

Ich empfehle Dir als Zahlungsanbieter Digistore24, den ich selbst nutze.

Digistore24 ist spezialisiert auf digitale Infoprodukte wie eben E-Books, stellt Deinen Kunden die gängigen Zahlungsarten zur Verfügung, übernimmt die Rechnungslegung, liefert Dein E-Book zuverlässig aus und überweist Dir die Verkaufserlöse auf Dein Bankkonto (abzüglich einer Gebühr).

Rechtlich tritt Digistore24 dabei als Wiederverkäufer auf: Du verkaufst an Digistore24, und Digistore24 verkauft an Deinen Kunden. Deshalb kümmert sich Digistore24 auch um die Umsatzsteuer Deiner Käufer.

Deine eigenen Einnahmen versteuerst Du trotzdem selbst. Ob Du dafür ein Gewerbe brauchst und was die Kleinunternehmerregelung bedeutet, steht für Deutschland und Österreich im Kapitel Recht und Steuern von E-Book verkaufen. Klär das vor dem ersten Verkauf mit Deiner Steuerberatung.

So gehst Du vor:

  1. Lege auf digistore24.com ein kostenloses Konto als Verkäufer an. Dafür brauchst Du schon die Adresse Deiner Webseite.
  2. Lege Dein E-Book als neues Produkt an.
  3. Entscheide, wie Dein E-Book zum Käufer kommt (dazu gleich mehr).
  4. Bau den Bestellknopf auf Deiner Verkaufsseite ein.
  5. Reiche Dein Produkt zur Genehmigung ein und mach einen Testkauf. Den bietet Digistore24 laut Hilfe an, ohne dass Du Dein Produkt wirklich kaufen musst.

Jeden dieser Schritte mit Bildern, die Gebühren und einen Rechner, was Dir von Deinem Preis bleibt, findest Du in meiner Anleitung E-Book in Digistore24 einstellen auf 365digital.de.

Was Dich das alles kostet

Hier alle Posten auf einen Blick, geprüft am 16. Oktober 2026:

PostenKostenWann
Webspace und Domain4,95 Euro bei All-Inkl „Privat“monatlich
WordPresskostenlos-
E-Mail-Werkzeugkostenlos bei CleverReach bis 250 Empfänger, KlickTipp im Tarif Standard 27 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung (Preisseite)monatlich
Digistore247,9 Prozent + 1 Euro vom Preis, laut Kostenübersichtnur bei einem Verkauf
Download-Tresor25 Cent für ein E-Book unter einem Gigabytenur bei einem Verkauf

Bei einem E-Book für 24 Euro gehen also 2,90 Euro an Digistore24 und 25 Cent an den Tresor. Was nach der Umsatzsteuer bei Dir ankommt, rechnet Dir der Rechner in meiner Digistore24-Anleitung aus.

So kommt Dein E-Book zum Käufer

Dafür gibt es zwei Wege, und beide funktionieren. Für den Start empfehle ich Dir den Download-Tresor: Dann brauchst Du keine eigene Download-Seite und musst sie auch nicht schützen.

WegSo geht’sKosten
Download-Tresor von Digistore24Du lädst Deine PDF-Datei bei Digistore24 hoch, und der Käufer lädt sie nach dem Kauf auf der Bestellbestätigungsseite herunter. Bei einfachen Dateien mache ich es so.25 Cent je angefangenem Gigabyte und Kauf, laut Digistore24-Hilfe.
Eigene Danke- und Download-SeiteDu lädst die PDF-Datei in die WordPress-Mediathek (die Dateiablage von WordPress) und verlinkst sie auf einer eigenen Seite, auf die jeder Käufer nach erfolgreicher Bezahlung geleitet wird.Nichts extra.

Nimmst Du die eigene Download-Seite, gilt: Wer ihre Adresse hat, lädt die Datei auch ohne Kauf herunter. Digistore24 rät deshalb zu einer schwer zu erratenden Adresse.

Damit Google die Seite nicht anzeigt, setzt Du sie außerdem auf „noindex“, das geht mit dem kostenlosen Plugin Yoast SEO. Einen echten Schutz bietet das nicht, deshalb ist der Tresor für den Anfang der bequemere Weg.

Legst Du eine eigene Dankeseite an, muss sie laut den Kriterien von Digistore24 erklären, in welcher Form Du lieferst und wie es weitergeht. Sie muss eine Kontaktmöglichkeit bieten und den Satz „Die Abbuchung erfolgt durch Digistore24“ enthalten. Der Satz ist wichtig: Kunden, die eine Abbuchung nicht zuordnen können, holen sie sonst über ihre Bank zurück.

Wie so eine Dankeseite mit klaren nächsten Schritten aussehen kann, zeigt Dir meine Seite für die Leseprobe. Eine Dankeseite für Käufer braucht zusätzlich den Satz zur Abbuchung:

Dankeseite für die E-BOOKINATOR-Leseprobe mit drei nummerierten Schritten zur Bestätigung der E-Mail-Adresse
Screenshot von 2018: Meine Dankeseite für die Leseprobe erklärt in drei Schritten, wie es nach der Anmeldung weitergeht.

Der Bestellknopf auf Deiner Verkaufsseite

Sobald Du Dein E-Book in Digistore24 angelegt hast, bekommst Du einen Link auf das Bestellformular von Digistore24. Diesen Link kopierst Du Dir und fügst ihn an jener Stelle auf Deiner E-Book-Verkaufsseite ein, an der Deine Besucher Dein E-Book bestellen können sollen.

Da ein einfacher Textlink als Handlungsaufforderung in der Regel zu wenig auffällig ist, empfehle ich Dir eine Schaltfläche, also einen Button. Den musst Du nicht mehr selbst gestalten oder kaufen: WordPress hat dafür einen eigenen Button-Block, dem Du den Link einfach mitgibst. Setz ihn mehrmals auf die Seite, nach dem Angebot und nach den Fragen.

Nach der Genehmigung durch Digistore24 und einem Testkauf ist Deine E-Book-Verkaufsseite scharf geschaltet und kann Bestellungen annehmen! 🙂

Gut zu wissen: Wer ein E-Book herunterlädt, hat grundsätzlich ein Widerrufsrecht. Bei digitalen Inhalten kann es mit dem Download erlöschen, wenn der Käufer vorher ausdrücklich zugestimmt hat. Digistore24 fragt diese Zustimmung laut Hilfe mit einem Kästchen im Bestellformular ab.

Die Einzelheiten stehen in E-Book verkaufen. Deine freiwillige Geld-zurück-Garantie gilt unabhängig davon. Du stellst sie in Digistore24 ein, und zurückgezahlt wird auch über Digistore24.

4. Wie Du Dir eine E-Mail-Liste mit Interessenten und Kunden aufbaust

Fakt ist, dass nicht jeder Besucher Deiner E-Book-Verkaufsseite Dein E-Book dann auch kaufen wird.

Ehrlich gesagt werden das nur die allerwenigsten tun. Nach meiner Erfahrung sind es in der Regel „nur“ 1 bis 5 Personen von 100.

Diesen Wert bezeichnet man als Konversionsrate, auf Englisch Conversion-Rate: Wie viele Personen von 100 Besuchern kaufen Dein E-Book tatsächlich? Eine Rate von 1 bis 5 Prozent ist normal, wobei 5 Prozent schon wirklich sehr gut ist.

Ein Schlüssel zum Erfolg ist nachhaltiger Vertrauensaufbau!

Denn Menschen, die zum ersten Mal auf Deine E-Book-Verkaufsseite gelangen, kennen Dich nicht und vertrauen Dir und Deinem Angebot auch nicht automatisch, egal wie gut Deine Verkaufsseite ist. Das ist normal, oder kaufst Du einfach „blind“ und ohne nachzudenken auf wildfremden Seiten irgendwelche E-Books? Eben. 😉

Eine Möglichkeit, um dieses so wichtige Vertrauen herzustellen, ist E-Mail-Marketing!

Das heißt, Du gibst Deinen Besuchern die Möglichkeit, auf Deiner E-Book-Verkaufsseite ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen, und bietest im Gegenzug dafür etwas Wertvolles an. Etwas, was in den Augen Deiner Besucher und Interessenten mehr wert ist als deren E-Mail-Adresse.

Das kann alles Mögliche sein. Wichtig ist nur, dass es echten Mehrwert bietet und zu Deinem E-Book-Thema passt. Ich biete bei meinem E-BOOKINATOR zum Beispiel eine kostenlose Leseprobe inklusive komplettem Inhaltsverzeichnis an.

Über die E-Mail-Adresse kannst Du dann mit Deinen Interessenten kommunizieren, sie von Deinem Wissen, Deiner Expertise und Deinem E-Book überzeugen und Vertrauen aufbauen.

Sprich, Du kannst cleveres E-Mail-Marketing betreiben und Deine Chancen deutlich erhöhen, Dein E-Book auch an Leute zu verkaufen, die Deine Verkaufsseite beim ersten Kontakt ansonsten wieder verlassen hätten.

Ich empfehle Dir, eine E-Mail-Liste für folgende zwei Gruppen von Menschen aufzubauen:

  • Menschen, die Deine Webseite besuchen und Dein E-Book nicht sofort kaufen (Deine Interessenten).
  • Menschen, die Dein E-Book kaufen (Deine Kunden).

So baust Du Dir eine E-Mail-Liste mit Deinen Interessenten auf

Um Dir eine Interessenten-Liste aufzubauen, gibt es gefühlte tausend Möglichkeiten.

Ich bin ein Fan von „Keep it simple!“, daher hier die Variante mit dem geringsten Aufwand und dennoch größten Nutzen. 🙂

Auf Deiner E-Book-Verkaufsseite bietest Du unterhalb Deines Bestellknopfs die Möglichkeit an, eine kostenlose Leseprobe Deines E-Books herunterzuladen. So sprichst Du all jene an, die aus den unterschiedlichsten Gründen noch nicht so weit von Deinem E-Book überzeugt sind, um es zu kaufen (und das werden die allermeisten sein 😉).

Du könntest dafür natürlich auch eine eigene Seite nur für die Anmeldung erstellen (eine Landingpage), ein Fenster beim Verlassen der Seite einblenden (ein Exit-Pop-up) oder ein Anmeldeformular in der Seitenleiste einbauen. Alles Möglichkeiten, die Du testen kannst, die aus meiner Sicht für den Start aber nicht unbedingt nötig sind.

Technisch brauchst Du dafür Folgendes:

  • Ein E-Mail-Marketing-Werkzeug.
  • Eine Leseprobe inklusive Inhaltsverzeichnis von Deinem E-Book als PDF-Datei.
  • Eine Dankeseite, auf der Du Dich für das Interesse an der Leseprobe bedankst.
  • Eine Download-Seite für Deine Leseprobe.

Klingt nach Aufwand, ist es aber nicht und lohnt sich tausendfach, versprochen!

Für die Leseprobe entscheidest Du einfach, wie viel Du als „Probe“ Deines Meisterwerks preisgeben möchtest (das komplette Inhaltsverzeichnis sollte aber auf jeden Fall dabei sein), löschst den Rest und erstellst wieder eine PDF-Datei.

Ein Rabattgutschein als Lockmittel ist bei E-Books übrigens heikel. Die Buchpreisbindung gilt in Deutschland und Österreich grundsätzlich auch für E-Books. In Deutschland ist damit kein Rabatt erlaubt, in Österreich höchstens 5 Prozent. Überzeuge lieber mit Deiner Leseprobe.

Welches E-Mail-Werkzeug?

Hier gibt es jede Menge am Markt. Ich arbeite mit KlickTipp und habe damit mehr als 2.200 Newsletter verschickt. Was ich dafür bezahle und was der Tarif heute kostet, steht in meinen KlickTipp-Erfahrungen auf 365digital.de.

Im Prinzip spielt es aber keine große Rolle, für welchen Anbieter Du Dich entscheidest. Hauptsache, Deine E-Mails kommen zuverlässig im Postfach an, und Du kannst Deine Leser in Gruppen einteilen. Für den Anfang reicht auch ein kostenloses Werkzeug wie CleverReach.

Egal, welches Werkzeug Du nimmst, drei Begriffe begegnen Dir überall:

  • Tag: Das ist ein kleiner, virtueller Notizzettel, den jeder Leser bekommt, der Deine Leseprobe herunterlädt. So kannst Du später exakt jene Abonnenten ansprechen, die Deine Leseprobe heruntergeladen, aber Dein E-Book noch nicht gekauft haben. Gib dem Tag einen aussagekräftigen Namen, damit Du später noch weißt, welche Leser das genau sind.
  • Double-Opt-in: Was ist das denn schon wieder? 😉 Du führst Deine Interessenten durch einen Anmeldeprozess, in dem sie ihre E-Mail-Adresse mit einem Klick bestätigen. Damit kannst Du nachweisen, dass sie sich selbst angemeldet haben. Für E-Mail-Werbung brauchst Du nämlich eine vorherige Einwilligung, in Deutschland nach § 7 UWG, in Österreich nach § 174 Telekommunikationsgesetz.
  • Anmeldeformular: Das Formular, das Du auf Deiner Verkaufsseite einbaust. Das Werkzeug gibt Dir dafür einen Code, den Du in WordPress mit dem Block „Individuelles HTML“ an jener Stelle einfügst, an der das Formular angezeigt werden soll.

Und schon kannst Du Dir eine E-Mail-Liste mit Leuten aufbauen, die sich zwar grundsätzlich für Dein E-Book interessieren, aber noch nicht so weit sind, ihre Geldbörse dafür zu öffnen. Deine Aufgabe ist es dann, dies mit cleverem E-Mail-Marketing zu ändern.

Smartes E-Mail-Marketing ist Gold wert. Denn in Zeiten von Spam-überfluteten Postfächern ist es nicht so einfach, die notwendige Aufmerksamkeit bei seinen Lesern zu bekommen und aus der Masse herauszustechen. Wie Du das schaffst, steht in Kapitel 6.

So baust Du Dir eine E-Mail-Liste mit Deinen Kunden auf

Eine Interessenten-Liste ist echt cool, aber noch wertvoller ist eine E-Mail-Liste mit Deinen Kunden.

Wenn Du zusätzlich zu Deinem E-Book später noch Folgeprodukte entwickelst, wäre es doch klasse, wenn Du diese an Leute verkaufen könntest, die Dir bereits vertrauen und schon einmal in Dein E-Book und Dein Wissen investiert haben, was meinst Du?

Damit Dein E-Mail-Werkzeug von Deinen Verkäufen über Digistore24 auch Wind bekommt, musst Du eine Verbindung zwischen den beiden Anbietern herstellen. Bei KlickTipp geht das direkt über eine fertige Verbindung. Jeder Käufer bekommt dann automatisch ein eigenes Tag, bei mir zum Beispiel eines für E-BOOKINATOR-Kunden, und bei einer Rückzahlung ein anderes.

Und das war auch schon die ganze Hexerei! 😉

Wichtig: Kunden darfst Du ohne eigene Einwilligung nur zu eigenen, ähnlichen Angeboten schreiben, und mit dem Hinweis, dass sie jederzeit widersprechen können. So steht es in Deutschland in § 7 Absatz 3 UWG, in Österreich in § 174 Absatz 4 Telekommunikationsgesetz.

Für alles andere, etwa Empfehlungen fremder Produkte, brauchst Du ihre Anmeldung zum Newsletter. Am einfachsten bietest Du sie auf Deiner Dankeseite gleich mit an. Ich bin kein Anwalt. Frag bei Zweifeln zu Deinem eigenen Fall bei einer Rechtsberatung nach.

Wie ich meine Leseprobe aufgebaut habe und welche E-Mails meine Leser danach bekommen, kannst Du Dir selbst ansehen.

Hol Dir die kostenlose Leseprobe meines E-BOOKINATORS und das siebentägige E-Mail-Coaching dazu. Abmelden kannst Du Dich jederzeit mit einem Klick:

5. Wie Du Besucher auf Deine Verkaufsseite bekommst, ohne Geld für Werbung auszugeben

Wenn Du das bis hierher umgesetzt hast, hast Du schon jede Menge geschafft, gratuliere!

Deine Verkaufsseite kann Bestellungen annehmen, und Dein Zahlungsanbieter liefert Dein Produkt automatisch an Deine Kunden aus. Zudem hast Du dafür gesorgt, dass Du Dir sowohl eine Interessenten-Liste als auch eine E-Mail-Liste mit Deinen Käufern aufbaust.

Erstklassig! 🙂

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, woher Deine Käufer kommen sollen, nicht wahr?

Ein heikles Thema, das den meisten höllische Kopfschmerzen bereitet. Berechtigt, aber nur dann, wenn sie die notwendige Vorarbeit nicht geleistet haben. Und wenn Du die Vorarbeit aus Kapitel 1 gemacht hast, hast Du einen glasklaren Vorteil.

Ich könnte Dir jetzt sagen, dass Du einfach ein paar Facebook-Werbeanzeigen schalten sollst, und schon stürmen Besucherhorden Deinen „Laden“ und kaufen Dich „leer“.

Mach ich aber nicht, weil Du mit dieser Strategie ziemlich sicher enttäuscht sein würdest. Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass bezahlte Werbung über Facebook, Google und Co.

  • Wissen und Erfahrung voraussetzt,
  • Budget und „Spielgeld“ braucht,
  • Testen und Zeit erfordert
  • und nicht einfach profitabel zu bekommen ist.

Versteh mich bitte nicht falsch. Besucher einzukaufen ist großartig und kann ein starker (Umsatz-)Hebel sein. Aber nicht an Tag 1 Deines Projektstarts und nur dann, wenn Du genau weißt, was Du tust, oder Profis hast, die das für Dich übernehmen (und das Budget dafür hast). Ansonsten läufst Du Gefahr, sehr schnell viel Geld zu verbrennen.

Ok, nachdem wir das geklärt haben: Was ist nun die Alternative, wie bekommst Du Besucher auf Deine Webseite?

Im Internet gibt es im Grunde drei Wege zu neuen Kunden: bezahlte Werbung, Partner, die Deine Zielgruppe schon erreichen, und eigene Inhalte. Warum ich auf die letzten beiden setze, erkläre ich in diesem Kurzvideo:

„Wie kommst Du zu neuen Kunden, ohne teure Werbung auf Facebook, Google und Co schalten zu müssen?“, 2:32 Minuten, vom 20. Dezember 2025

Der schnelle Weg: Partner, die Deine Zielgruppe schon erreichen

In jedem Thema gibt es Leute, die schon weiter sind als Du: mit einer E-Mail-Liste, einem YouTube-Kanal oder einer treuen Leserschaft. Sie haben direkten Zugang zu genau den Menschen, die Du erreichen willst.

Mit Digistore24 kannst Du solchen Partnern eine Provision für jeden Verkauf zahlen, den sie Dir vermitteln. Diese Partner nennt man Affiliates. Beim E-BOOKINATOR gingen rund 8 Prozent meines Umsatzes an solche Partner, und jede Provision war erst fällig, als schon verkauft war.

Es muss aber nicht immer eine Provision sein. Ein Gastartikel, ein gemeinsames Live-Video oder eine Empfehlung im Newsletter des anderen funktionieren genauso.

Der nachhaltige Weg: Inhalte, die Deine Zielgruppe sucht

Die gute Nachricht: Diese Strategie kostet Dich keinen Cent!

Die „schlechte“: Sie erfordert Zeit und Arbeit, kann recht mühsam sein und dauert eine Weile, bis sie „greift“.

Ich empfehle Dir, zielgruppenrelevante und nachhaltig wertvolle Inhalte zu erstellen (sogenannten „Evergreen Content“). Im Prinzip genau das, was Du hier gerade liest. 🙂 Inhalte, die so gut sind, dass nicht nur Deine Leser sie lieben, sondern auch Suchmaschinen wie Google, und das über Jahre hinweg.

Wenn Du in der Zielgruppenrecherche alles richtig gemacht hast, dann solltest Du mittlerweile genau wissen, welche Inhalte Du erstellen musst, um Deiner Zielgruppe wirklich zu helfen.

Ich empfehle Dir also, es nicht nur bei der E-Book-Verkaufsseite zu belassen (das ist zu wenig), sondern eine kleine Webseite mit Blog für Dein E-Book-Thema aufzusetzen. Dazu holst Du Dir am besten ein schönes WordPress-Theme (ich nutze zum Beispiel Thrive Themes) und erstellst für Deine Leser großartige Inhalte, die Du über ein einfaches Menü ganz oben leicht zugänglich machst.

Wenn Du Dich etwas mit WordPress beschäftigst, ist das einfach zu schaffen. Nimm auch gern diese Seite als Inspiration zum Aufbau solch einer kleinen Webseite in einer kleinen, aber feinen Nische.

Finde heraus, was Deine Zielgruppe als Grundstock an Informationen benötigt, um sich auf Deiner Seite perfekt abgeholt, richtig angesprochen und gut aufgehoben zu fühlen.

Kopiere niemals Inhalte von anderen Webseiten einfach, sondern hol Dir Inspirationen, Anreize und Ideen für eigene, noch bessere Inhalte. Versuche immer, Dich abzuheben, hier und da auch etwas andersartig zu sein und einen echten Vorteil für Deine Leser zu bieten.

Einzigartigkeit und Andersartigkeit machen interessant (für Google und Deine Besucher)! 🙂

Ein guter Weg, um auf Ideen für Inhalte zu kommen, ist es, Dein Thema auf einzelne Bereiche herunterzubrechen.

Angenommen, Du möchtest mit Deinem E-Book Leuten helfen, die ständig kalte Füße im Büro haben und darunter leiden (ich habe gerade kalte Füße, daher ist mir das spontan eingefallen, ohne die Idee auf Profitabilität überprüft zu haben 😉).

Für diesen Bereich wären zum Beispiel auch folgende zusammenhängende Themen interessant:

  • Bewegungsmangel und schlechte Haltung
  • Falsches Schuhwerk
  • Ernährung
  • Sport und Übungen
  • Ergonomischer Bürostuhl
  • Pausen und regelmäßiges Aufstehen
  • Stress

Inhaltlich kannst Du diese Themen dann folgendermaßen verpacken, wenn Du Dein E-Book-Projekt beispielsweise aus der „Ich-Perspektive“ aufziehst (was ich Dir empfehle). Wie ich es geschafft habe …

  • … mindestens 50 Minuten aufrecht und in schonender Haltung vor dem Rechner zu sitzen.
  • … mit den richtigen Hausschuhen den ganzen Bürotag wohlig warme Füße zu haben.
  • … mich im Büroalltag trotz stressiger Phasen gesund zu ernähren.
  • … mich regelmäßig an Pausen zu erinnern und meinen Füßen die Erholung zu gönnen, die sie brauchen.
  • … mit drei einfachen Übungen, die ich stündlich im Büro mache, ein Kältegefühl erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Investiere auf jeden Fall die Extrazeit in die Erstellung bemerkenswerter Inhalte, und Du wirst nach und nach exakt die Besucher auf Deine Seite und die Leser in Deinen E-Mail-Verteiler bekommen, die Du haben möchtest (und die später auch Dein E-Book kaufen möchten).

Verlinke aus Deinen Inhalten heraus auch immer wieder gezielt auf Deine E-Book-Verkaufsseite oder wahlweise auf Deine Leseprobe. Und lege den Fokus nicht auf den schnellen Verkauf, sondern auf nachhaltigen Mehrwert und den Aufbau einer E-Mail-Interessenten-Liste.

Eine Ausnahme gibt es: Löst Dein E-Book ein einmaliges, punktuelles Problem, etwa eine Hochzeitsrede zu schreiben, lohnt sich eine E-Mail-Liste kaum. Dann führst Du Deine Leser direkt zum Kauf.

Weitere Wege zu Deinen Lesern

Aber natürlich ist das nur ein Weg, um Reichweite aufzubauen. Es gibt viele weitere, die alle ihre Berechtigung haben und in der einen Nische besser und in der anderen weniger gut funktionieren (teste es!):

  • Gastartikel: Wenn Du hier clever vorgehst, kannst Du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Mit Gastartikeln auf anderen Webseiten bekommst Du Links, die für Dein Google-Ranking wichtig sind, und direkte Besucher. Biete Bloggern mit großer Leserschaft in Deinem Markt einen erstklassigen Beitrag an. Vergiss nicht, dass Du etwas von dem Blogger möchtest und nicht umgekehrt.
  • YouTube-Videos: Auch auf YouTube wird nach Problemlösungen gesucht. Schau also mal nach, was es in Deinem Bereich in Sachen Videos schon alles gibt, und hol Dir Inspirationen. Zeigst Du Interessierten, wie sie richtig Wiener Walzer tanzen, sind Videos vermutlich ideal. Geht es in Deinem E-Book um die Vermietung von Wohnungen, eher nicht.
  • Suchmaschinenoptimierung: Wann immer Du Inhalte erstellst, schau vorab nach, WONACH eigentlich genau gesucht wird. Die Vorschläge, die Google beim Tippen macht, sind dafür ein guter, kostenloser Anfang. „Optimieren“ heißt nicht, Suchbegriffe zwanghaft unterzubringen, sondern das THEMA umfassend zu behandeln. Wie ich dabei vorgehe, steht in meiner SEO-Strategie für Solopreneure.
  • Gruppen in sozialen Netzwerken: Tritt passenden Gruppen auf Facebook oder LinkedIn bei, hilf den Menschen dort weiter und baue Dir in Deiner Nische so einen Namen auf. Mach nicht den Fehler, einfach lieblos den Link zu Deiner Verkaufsseite dort zu posten und dann auf Wunder zu hoffen.
  • Foren: Sei in Foren in Deinem Markt aktiv, beteilige Dich an Diskussionen und beantworte Fragen. Wenn Du verlinkst, dann auf Deine kostenlosen Inhalte, nicht auf die Verkaufsseite.
  • Infografiken: Wenn es zu Deinem Markt passt, verbreiten sich Grafiken gut über die Google-Bildersuche und Pinterest, etwa bei Deko, Hochzeit oder Frisuren. Erstellen kannst Du sie zum Beispiel mit Canva.

Deine großartigen Inhalte sind das Fundament Deines E-Book-Business. Sie machen es unabhängig von Werbeanzeigen auf Facebook oder Ähnlichem.

6. Welche smarte Verkaufsstrategie Du verfolgen solltest

Wenn Du Dich an diese Anleitung hältst und mit großartigen Inhalten quasi in Vorleistung gehst, schaffst Du nicht nur Vertrauen bei Deinen potenziellen Kunden, sondern musst Dein E-Book auch nicht mit der Brechstange verkaufen.

Ich empfehle Dir also, nicht marktschreierisch aufzutreten und somit sofort erkennen zu lassen, dass Du „nur“ möglichst schnell Dein E-Book verkaufen möchtest. Sondern den Fokus auf das Sammeln von Interessenten zu legen, sprich, Dir eine E-Mail-Liste mit Menschen aufzubauen, die sich stark für Dich und Dein Thema interessieren. Und Dein E-Book dann Deinen Abonnenten über E-Mails zum Kauf anzubieten.

In der Regel wird diese Verkaufsstrategie Deine Konversionsrate gegenüber dem direkten Verkauf erhöhen.

Der Grund dafür ist eigentlich recht simpel. Menschen brauchen Vertrauen und Überzeugung, um ihre Geldbörse zu öffnen.

Offline kann ein gut geschulter Verkäufer, der das Produkt und dessen Vorteile erklärt und alle Fragen beantwortet, für dieses Vertrauen sorgen und den Verkauf machen.

Online hast Du diesen persönlichen Kontakt nicht und erwartest aber dennoch, dass Dir wildfremde Menschen, die Dich nicht kennen, mir nix, dir nix zwanzig, dreißig oder noch mehr Euro für Dein E-Book geben.

Du musst Dir dieses Vertrauen erst „verdienen“, und zwar über mehrere Berührungspunkte mit Deinen potenziellen Kunden. Der ideale Online-Kanal, um immer wieder mit Deinen Interessenten in Kontakt zu treten, ist E-Mail-Marketing.

Technisch kannst Du es bei Werkzeugen wie KlickTipp so einstellen, dass nach der Eintragung in Deine Liste an jeden Abonnenten vollautomatisch eine bestimmte Abfolge von E-Mails versendet wird. Das heißt, Du erstellst und hinterlegst diese E-Mails nur einmal, und der komplette Versand läuft automatisch. Das spart Zeit und ist äußerst effektiv.

Eine Strategie, die bei mir gut funktioniert, ist, in den ersten 5 bis 7 Tagen nach der Eintragung JEDEN Tag eine E-Mail zu versenden. Präsenz zu zeigen ist wichtig, weil Dir ein Interessent mit dem Eintrag in Deinen E-Mail-Verteiler ja gezeigt hat, dass er sich für Dich und Dein Thema interessiert und MEHR davon haben möchte, und das möglichst schnell.

Ein Beispiel. Angenommen, Du hast ein E-Book zum Thema „Burnout vorbeugen“ erstellt. So könnte dann Deine 7-tägige E-Mail-Serie aufgebaut sein, eine E-Mail pro Tag:

  • 1. E-Mail: Du stellst Dich vor. Persönliche Worte von Dir mit Foto sollen „das Eis brechen“ und Vertrauen aufbauen. Diese E-Mail dient zum „Kennenlernen“ und erzählt Deine persönliche Geschichte.
  • 2. E-Mail: Was macht Dich zum „Experten“ für das Thema „Burnout vorbeugen“? Welche Erfahrungen hast Du gemacht, warst Du selbst betroffen und was qualifiziert Dich für diesen „Job“?
  • 3. E-Mail: Gehe hier genau auf das Kernproblem Deiner Zielgruppe ein. Warum ist es so wichtig, schon vor den ersten Anzeichen vorzubeugen? Woran merkt man, dass es Zeit ist, etwas zu ändern?
  • 4. E-Mail: Gib in dieser E-Mail Einblicke in Dein Wissen und liefere erste Lösungsvorschläge. Verlinke auch gezielt auf Deine Inhalte auf Deiner Webseite. Hier kannst Du zum ersten Mal Dein E-Book erwähnen, das Du für all jene erstellt hast, die schnell und direkt auf Dein Wissen in strukturierter Form zugreifen möchten.
  • 5. E-Mail: Hier stellst Du Dein E-Book ausführlich vor und erklärst, wie es den Alltag Deiner Leser verbessern kann. Was macht Dein E-Book so gut, und was unterscheidet es von anderen?
  • 6. E-Mail: In dieser E-Mail beantwortest Du echte Fragen zu Deinem E-Book. Sammle Fragen, die Dir per E-Mail gestellt werden, und beantworte sie offen. Fordere Deine Leser auch aktiv auf, weitere Fragen zu stellen und sich bei Dir zu melden.
  • 7. E-Mail: Eine freundliche Erinnerung mit den wichtigsten Gründen für Dein E-Book und Deiner Garantie.

Bei einem Gesundheitsthema wie diesem gilt besonders: keine Angst machen, keine Heilung versprechen. Beschreib die Folgen sachlich und zeig den Ausweg.

Und künstlicher Zeitdruck („nur noch heute!“) passt nicht zu einem E-Book, das nie ausverkauft ist. Ein Rabatt, der um Mitternacht endet, ist wegen der Buchpreisbindung ohnehin keine Option. Echt begrenzt ist dagegen, was Dich Zeit kostet, etwa eine Fragerunde mit Dir. Die darfst Du gern befristen, wenn Du die Frist auch einhältst.

Nach dieser 7-Tage-Serie sollte Dein E-Mail-Marketing natürlich nicht enden. Auch danach kannst Du in regelmäßigen Abständen E-Mails versenden, die zum Beispiel auf aktuelle Blogbeiträge, Neuigkeiten oder Dein nächstes Angebot hinweisen.

Wie meine eigene E-Mail-Serie nach der Anmeldung aussieht, siehst Du am besten, wenn Du sie selbst bekommst.

Hol Dir die kostenlose Leseprobe meines E-BOOKINATORS und das siebentägige E-Mail-Coaching dazu. Abmelden kannst Du Dich jederzeit mit einem Klick:

Wie ich selbst zwischen dem schnellen ersten Verkauf über Partner und dem langfristigen Verkauf über Inhalte unterscheide, erkläre ich in diesem Kurzvideo:

„Du scheiterst immer wieder am Verkauf Deines Online-Kurses?“, 2:28 Minuten, vom 22. November 2025. Was ich darin über Online-Kurse sage, gilt für E-Books genauso.

Bleib in den Köpfen Deiner Leser, liefere Mehrwert und baue Vertrauen auf. Dann wirst Du es viel leichter haben, Dein E-Book zu verkaufen und Dir eine Gemeinde von Fans aufzubauen, die Dich, Deine Inhalte und Deine E-Books lieben! 🙂

Was Du diese Woche tun kannst

  1. Schreib mit dem Verkaufsseiten-Gerüst den ersten Entwurf Deiner Verkaufsseite. Das dauert eine Viertelstunde, und noch brauchst Du dafür keine Webseite.
  2. Buch Webspace mit Domain und lass WordPress installieren. Erst danach legst Du Dein kostenloses Konto bei Digistore24 an, denn dafür brauchst Du die Adresse Deiner Webseite.
  3. Schreib zehn Fragen auf, die Dir Menschen zu Deinem Thema immer wieder stellen. Daraus werden Deine ersten Blogbeiträge und die Fragen auf Deiner Verkaufsseite.

Fazit

Wenn Du bis hierher gelesen hast, weißt Du, wie Du Dein E-Book vermarktest:

  • Deine Verkaufsseite steht auf Deiner eigenen Webseite und folgt den fünf Bausteinen.
  • Ein Zahlungsanbieter wie Digistore24 kassiert und liefert Dein E-Book rund um die Uhr aus.
  • Interessenten und Kunden landen auf Deiner E-Mail-Liste, und eine E-Mail-Serie baut Vertrauen auf.
  • Besucher bekommst Du über Partner und über Inhalte, die Deine Zielgruppe sucht.

Das alles ist kein Hexenwerk, aber es braucht Geduld. Mein E-BOOKINATOR hat sich auch nicht in der ersten Woche 2.000 Mal verkauft.

Solltest Du noch Fragen haben, die ich auf dieser Seite nicht beantwortet habe, dann sieh Dich gern auch auf der FAQ-Seite um, hinterlasse mir unten einen Kommentar oder schreib mir über das Kontaktformular eine Nachricht. Welchen Weg zu Deinen ersten Käufern willst Du zuerst gehen?

Vielen Dank fürs Lesen, und ich freue mich, von Dir zu hören!

Häufige Fragen

Wie vermarkte ich mein E-Book?

Die Vermarktung Deines E-Books läuft in sechs Schritten: Prüfe zuerst, ob Dein E-Book ein echtes Problem einer Zielgruppe löst. Dann baust Du eine Verkaufsseite, bindest einen Zahlungsanbieter wie Digistore24 ein, sammelst Interessenten auf einer E-Mail-Liste, holst Dir Besucher über Partner und eigene Inhalte und verkaufst über eine E-Mail-Serie.

Wie vermarktet man ein E-Book effektiv, ohne Geld für Werbung?

Über Partner, die Deine Zielgruppe schon erreichen, und über eigene Inhalte. Partner bekommen bei Digistore24 eine Provision pro Verkauf, Du zahlst also erst, wenn verkauft ist. Eigene Inhalte, etwa Blogbeiträge oder Videos, bringen Dir über Monate und Jahre Besucher, ohne dass Du für jeden Klick zahlst.

Kann ich mein E-Book auf der eigenen Homepage verkaufen?

Ja. Du brauchst eine Verkaufsseite, zum Beispiel mit WordPress, und einen Zahlungsanbieter wie Digistore24, der kassiert, die Rechnung schreibt und das E-Book ausliefert. Webspace mit Domain gibt es ab rund 5 Euro im Monat, dazu kommt die Gebühr des Zahlungsanbieters pro Verkauf.

Wie erstelle ich eine Verkaufsseite für mein E-Book?

Installiere WordPress über Deinen Webhoster, leg eine neue Seite an und schreib den Text in fünf Bausteinen: eine Headline mit dem Ergebnis für den Leser, Deine Geschichte, die Lösung, das Kaufangebot mit Preis, Garantie und Bestellknopf, und Antworten auf die Zweifel Deiner Käufer. Dazu kommen Impressum, Datenschutzerklärung und eine Kontaktmöglichkeit.

Welchen Zahlungsanbieter nehme ich für mein E-Book?

Ich nutze Digistore24. Es ist auf digitale Produkte spezialisiert, tritt als Wiederverkäufer auf und kümmert sich damit um Rechnung und Umsatzsteuer Deiner Käufer. Eine Grundgebühr gibt es nicht. Pro Verkauf zahlst Du 7,9 Prozent des Preises plus 1 Euro.

Wie viele Besucher kaufen mein E-Book?

Nach meiner Erfahrung meist 1 bis 5 von 100. Wie viele es bei Dir sind, hängt vom Thema, vom Preis, von Deiner Verkaufsseite und davon ab, wie sehr Dir Deine Besucher schon vertrauen.

Brauche ich eine E-Mail-Liste, um mein E-Book zu verkaufen?

Nicht zwingend, aber sie hilft enorm. Die meisten Besucher kaufen nicht beim ersten Besuch. Mit einer E-Mail-Liste erreichst Du sie wieder und baust Vertrauen auf. Löst Dein E-Book nur ein einmaliges Problem, lohnt sie sich weniger.

Darf ich für mein E-Book Rabattgutscheine anbieten?

Meist nicht. Die Buchpreisbindung gilt in Deutschland und Österreich grundsätzlich auch für E-Books. In Deutschland ist damit kein Rabatt erlaubt, in Österreich höchstens 5 Prozent. Überzeuge lieber mit einer Leseprobe und einer Geld-zurück-Garantie.

Gibt es Werkzeuge, die mir helfen, mein E-Book effektiver zu vermarkten?

Ja, drei reichen für den Start: WordPress für Deine Verkaufsseite, ein Zahlungsanbieter wie Digistore24 und ein E-Mail-Werkzeug wie KlickTipp. Für den Text Deiner Verkaufsseite hilft Dir das Verkaufsseiten-Gerüst in diesem Beitrag.

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