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Wo Dein E-Book verkaufen? 12 Plattformen, die Du probieren musst

Wo sollst Du Dein E-Book verkaufen? 12 Online-Plattformen, die Du probieren musst...

E-Book verkaufen

Die letzte Zeile ist geschrieben und jetzt suchst Du nach Plätzen, um Dein E-Book verkaufen zu können?

Schnell und einfach muss es gehen und pro Verkauf soll natürlich einiges bei Dir hängen bleiben. Immerhin soll Dein E-Book kein Ladenhüter, sondern ein echter Bestseller werden.

Wenn das auf Dich zutrifft, dann bist Du hier richtig.

Und nach dem Lesen dieses Beitrages kennst Du die aktuell 12 besten Online-Plattformen, um Dein E-Book nachhaltig erfolgreich verkaufen zu können, auch als Laie und ohne Erfahrung.

Zuvor aber noch zwei wichtige Fragen...

Lohnt sich der Verkauf von E-Books überhaupt?

Hier Zahlen, Daten & Fakten

Bevor Du "übereifrig" loslegst, stellt sich natürlich die Frage, ob der E-Book-Verkauf überhaupt (noch) lukrativ ist.

Noch vor zehn Jahren lag der Umsatzanteil von E-Books bei nur 0,5 Prozent. Im ersten Halbjahr 2020 konnten sie 7,5 Prozent verbuchen. Gleichzeitig sind die E-Book-Käufer von 700.000 auf 3,6 Millionen gestiegen.

Hier die öffentliche Statistik zu diesen Zahlen (Quelle: de.statista.com).

Kennzahlen E-Book-Markt Deutschland 2020

Und wie es der Zufall so will, verkaufe auch ich E-Books, wie zum Beispiel den E-Bookinator. Ein einfaches PDF E-Book, das in guten Monaten schon mal 1.887,30 € in die Kasse spült.

Einnahmen E-Book-Verkäufe

Aber auch mein Freund Paul, der ein Buch zum Thema "Hunde" auf Amazon verkauft, erzielt schon mal 300 € im Monat, ohne noch groß dafür etwas tun zu müssen (Hallo passiver Verdienst!). Hier mehr von seinen Amazon-Verdiensten.

Also JA, online E-Books zu verkaufen kann sich definitiv lohnen. 🙂

Ist Dein E-Book überhaupt verkaufstauglich?

Schau nach...

Bist Du sicher, dass Dein E-Book keine Rechtschreib- und Grammatikfehler mehr hat?

Solltest Du, denn nichts ist peinlicher, als ein an sich tolles E-Book, das vor Schlampigkeitsfehlern nur so strotzt.

Nutze also zumindest Tools wie wortliga.de, lass Dein E-Book von Freunden oder Bekannten Korrekturlesen oder beauftrage im besten Fall sogar einen Lektor, um auf Nummer sicher zu gehen.

Auch solltest Du Dich um die Optik kümmern und ein professionelles E-Book-Cover verwenden, das Dein E-Book zum Eye-Catcher macht.

Last but not least spielt auch das richtige E-Book-Format eine wichtige Rolle. Befasse Dich vor Verkaufsstart also auch kurz damit, hier eine Übersicht der gängigsten Formate.

12 Online-Plattformen, um Dein E-Book verkaufen zu können

Dein E-Book ist "fehlerlos" und für den virtuellen Schauraum "aufpoliert"?

Perfekt!

Hier überall kannst Du Dein E-Book verkaufen.

1. Amazon Kindle Direct Publishing (KDP)

E-Book auf Amazon Kindle Direct Publishing verkaufen

Mit einem Marktanteil von 40 Prozent in puncto Buchverkauf führt an Amazon KDP kaum ein Weg vorbei.

Der Verkauf dort bietet Dir hier einige Vorteile wie Nutzerfreundlichkeit, eine hohe Reichweite, Tantiemen bis zu 70 Prozent pro E-Book und die Möglichkeit, Dein E-Book auch als Taschenbuch anzubieten (ohne Zusatzkosten für Dich).

Deine Zielgruppe ist zudem nicht auf den hauseigenen Kindle Reader angewiesen, um Dein Werk zu lesen.

Ein potenzieller Nachteil besteht hier natürlich in der Masse des Angebots auf Amazon und der möglicherweise damit verbundenen geringen Sichtbarkeit Deines Angebots.

Mehr über den erfolgreichen E-Book-Verkauf auf Amazon kannst Du bei Interesse hier nachlesen.

2. epubli

E-Book auf epubli verkaufen

Bei epubli veröffentlichst Du Dein E-Book mit ISBN und dass ohne Kosten.

Deine Vorteile:

  • Es wird in allen wichtigen Online-Shops angeboten und auf Wunsch auch als Printausgabe veröffentlicht.
  • Verkaufspreis und Honorar kannst Du selbst festlegen.
  • Tools für die Bucherstellung selbst.
  • Du deckst ein großes Vertriebsnetzwerk ab.

Nachteil:

  • Pro E-Book-Verkauf bezahlst Du nicht nur eine Gebühr an epubli, sondern auch an dessen Vertriebspartner.

3. Tolino Media

E-Book auf Tolino Media verkaufen

Tolino Media gehört ebenfalls zu den größten Vertriebsnetzwerken und bedient renommierte Buchhändler wie Hugendubel oder Thalia.

Verlangst Du hier Preise ab 2,99 €, um Dein E-Book zu verkaufen, erhältst Du 70 % des Nettoverkaufspreises, unter 2,99 € nur 40 %.

So würden beispielsweise bei einem E-Book-Verkaufspreis von 4,99 € aktuell 3,26 € bei Dir hängen bleiben.

Als Nachteil sehe ich, dass eine Auszahlung erst ab 20 € erfolgt und die Auszahlung laut FAQs bis zu 40 Tage dauern kann, was ich für extrem lange halte.

4. Google Play

E-Book auf Google-Play verkaufen

Ja, auch auf Google kannst Du Deine E-Books und Bücher verkaufen. 🙂

Deren Plattform dafür nennt sich Google Play und sie funktioniert ähnliche wie Amazon KDP.

  • Einfach Dein E-Book als PDF- oder ePUB-Datei hochladen.
  • Länder auswählen, in denen Dein Meisterwerk verkauft werden soll.
  • Deine Bücher werden im Google Play Store verkauft und Google übernimmt Hosting, Verkauf und Vertrieb.

Der größte Vorteil ist natürlich die enorme Reichweite von Google und das potenzielle Käufer Dein E-Book direkt über eine Google-Suche finden können.

Auch beansprucht Google Play keine Exklusivrechte. Das heißt, Du kannst Dein E-Book problemlos auch auf anderen Plattformen verkaufen.

Auch hier gehen 30 % an Google und 70 % in Deine Tasche.

5. iBook Store von Apple

E-Book im iBook-Store verkaufen

Als dritter im Bunde der "Big Three" kannst Du Dein E-Book auch im iBook Store von Apple verkaufen.

Mit Pages (früher iBooks Author), einer hausinternen App, kannst Du Dein E-Book vorab sogar "Apple-tauglich" erstellen.

Je nachdem, in welchem Format Dein E-Book vorliegt, musst Du es zunächst in ein ePUB-Format (.epub) oder iBooks-Format (.ibooks) verwandeln, um es in Apples Book Store veröffentlichen zu können.

Du hast 3 Möglichkeiten zur E-Book-Veröffentlichung im iBook Store:

  1. Wenn Du neu bist und Dein E-Book direkt veröffentlichen möchtest, dann musst Du zunächst ein iTunes Connect Konto eröffnen.
  2. Hast Du bereits ein iTunes-Konto (inklusive iTunes-ID), weil Du es vielleicht für Musik nutzt, dann kannst Du direkt starten musst Dein E-Book zunächst in das richtige Format bringen.
  3. Du greifst auf einen Vertriebspartner von Apple zurück, um Dein E-Book in den iBook Store zu bringen. Diese Option halte ich aber nicht für notwendig oder sinnvoll, weil es auch direkt geht.

6. BoD

E-Book auf BoD verkaufen

Auf BoD verkaufst Du Dein E-Book oder Buch im Selbstverlag.

Auch hier wird in der Printversion Deines Buches erst gedruckt, sobald eine Bestellung eingeht (Print-on-Demand) und Dein Buch im Buchhandel und wichtigen Online-Katalogen veröffentlicht.

Rein für E-Books ist der Service kostenlos und Du kannst hier Dein E-Book inklusive ISBN veröffentlichen und damit Verkäufe erzielen.

Auch kannst Du hier Dein Buch bereits für ab 1,80 € pro Exemplar drucken lassen. Für die Veröffentlichung Deines Buches + E-Books inklusive ISBN im Handel fällt eine einmalige Gebühr von 19 € an.

Für jeden Verkauf wird Dir eine Marge gutgeschrieben, dessen Höhe sich nach dem Format und Preis richtet, hier ein Preiskalkulator.

Uncool finde ich, dass Deine Verdienste nur quartalsmäßig ausgeschüttet werden und nicht monatlich.

7. tredition

E-Book auf tredition verkaufen

tredition hat ein eigenes Verlagskonzept, das laut eigener Aussage das Beste aus Selfpublishing und Verlag vereint.

Sie haben ein tolles Video, das ihr Konzept einfach erklärt.

8. neobooks

E-Book auf neobooks verkaufen

Mit neobooks kannst Du Dein E-Book bei über 300 Händlern kostenfrei veröffentlichen und verkaufen.

Auch hier bekommst Du, wenig überraschend, 70 % vom Nettoerlös pro E-Book-Verkauf.

Auch hilft Dir die Plattform, falls gewünscht einen Verlag zu finden und Du kannst beim Hochladen quasi eine "Verlagswerbung" hinzubuchen.

Auch neobook arbeitet mit Print-on-Demand und dessen Online-Händler beziehen die Taschenbuch-Version Deines E-Books nur im Falle einer Bestellung.

Eine Abrechnung Deiner Marge erfolgt monatlich.

9. bookmundo

Buch auf bookmundo verkaufen

Weniger auf E-Books, sondern auf physische Bücher und dessen Druck spezialisiert, ist bookmundo.

Ab 5,99 € kannst Du hier Dein Buch einfach nur drucken lassen oder in aktuell mehr als 6.000 Buchhandlungen (inklusive Amazon) auch verkaufen.

Für den Verkauf im Buchhandel werden hier allerdings einmalig 12,75 € für eine ISBN fällig (was bei vielen anderen kostenfrei ist).

Wie hoch die Druckkosten und Deine Verkaufsmarge sind, hängt vom Buchtyp, Größe, Umschlag, Papier und Seitenzahl ab und kann hier berechnet werden.

10. BookRix

E-Book auf BookRix verkaufen

BookRix bezeichnet sich als Ansprechpartner für alle relevanten Shops im deutschsprachigen Raum.

Auch steht hier ein Team an Marketing-Spezialisten bereit, auf das Du als Kunde zugreifen kannst, um Deine E-Book-Verkäufe anzukurbeln.

Hervorzuheben finde ich hier den Margenrechner für Autoren, der Dir Deine Marge für die größten Händler (Amazon, Apple, Google, ...) abhängig von E-Book-Verkaufspreis direkt ausrechnet.

Interessant ist hierbei, dass sich der Preis auch mit der Dateigröße des hochgeladenen E-Books verändert. Offenbar ist also auch der Umfang des E-Books und somit die Anzahl der Seiten bzw. die Optimierung der Datei ein Faktor für die Berechnung der Marge.

Hier am Beispiel eines Verkaufspreises von 9,99 €.

Margenrechner Bookrix

Quelle: bookrix.de

11. feiyr

E-Book auf feiyr verkaufen

Eigentlich auf den Verkauf von Musik spezialisiert, kannst Du auf feiyr aber auch Dein E-Book verkaufen.

Das Besondere an dieser Plattform ist, dass nicht - wie sonst üblich - nur 70 %, sondern 80 % der Netto-Erlöse an Dich gehen. Und Du kannst eine Auszahlung sogar täglich anfordern und nicht nur monatlich oder gar quartalsmäßig, wie bei anderen Anbietern.

Sieh Dir am besten kurz folgendes Video an, um zu sehen, wie der E-Book-Verkauf auf feiyr funktioniert.

12. Digistore24, Affilicon & Clickbank

E-Book über Digistore24 verkaufen

Zusammenfassend vorstellen möchte ich drei große Verkaufsplattformen für digitale Infoprodukte wie E-Books, aber auch Video- und Online-Kurse.

Wobei Digistore24* und Affilicon im deutschsprachigen Raum und Clickbank international die bekanntesten Anbieter sind.

Im Gegensatz zu den oben genannten Anbietern, bieten diese Plattformen keinen Buch-Druck und auch keine Verbreitung im Buchhandel.

Dafür übernehmen sie aber die Zahlungsabwicklung und die E-Book-Auslieferung und bieten den Zugriff auf ein großes Netzwerk an Vertriebspartnern (im Fachjargon auch Affiliates genannt).

Veröffentlichst Du Dein E-Book auf deren Marktplätze, dann können Tausende Affiliates quasi als Dein Partner aktives Marketing für Dich betreiben und Dein E-Book gegen Provision verkaufen.

Auch über diesen Weg kannst Du Dir eine hohe Reichweite und ein starkes Vertriebsnetzwerk aufbauen.

Du bestimmst den E-Book-Preis, die Höhe der Empfehlungsprovision für Deine Affiliates und arbeitest plattform-unabhängig.

E-Book-Verkauf über die eigene Homepage

Möchtest Du Deine Homepage nutzen, um Dein E-Book zu verkaufen, behältst Du die volle Kontrolle über den Verkauf und kannst auch Kosten einsparen.

Wie oben erwähnt, kannst Du dafür Digistore24, Affilicon oder auch Clickbank nutzen.

Ein Nachteil des direkten Verkaufs über Deine Webseite liegt erstmal im etwas höheren Aufwand. Denn um die Technik und die Betreuung Deiner Kunden musst Du Dich selbst kümmern.

Auch brauchst Du eine professionelle Verkaufsseite und ohne aktives Online-Marketing wird niemand von Dir und Deinem E-Book erfahren.

Dafür sind Deine Verdienstmöglichkeiten deutlich höher und die Kundendaten liegen bei Dir und nicht bei einem Drittanbieter.

Ich selbst verkaufe E-Books über meine eigenen Webseiten und kann Dir diese Strategie auch wärmstens empfehlen.

Was Du Rechtliches beim Verkauf beachten musst und ob Du ein Gewerbe brauchst

Wenn Du Dein eigenes E-Book verkaufst, obliegen Dir Die Urheberschaft und die damit verbundenen Rechte.

Extremistische und jugendgefährdende Inhalte sind tabu, Beleidigungen der Persönlichkeitsrechte ebenfalls.

Vorsicht ist auch bei der korrekten Verwendung von Quellen, Zitaten und Bildmaterial geboten. Verlinke im Zweifel lieber zu viel, als zu wenig.

Wie alle Einnahmen, sind auch die aus Deinen E-Book-Verkäufen steuerpflichtig.

Damit alles legal verläuft, brauchst Du eine Steuernummer und musst das verdiente Geld in Deiner Steuererklärung anführen.

Neben Einkommenssteuer fällt eventuell auch Umsatzsteuer an. Sprich hier am besten mit einem Steuerberater.

Für den Verkauf musst Du kein Gewerbe anmelden, sofern Du Selfpublishing-Plattformen wie Amazon nutzt.

Anders sieht der Fall aus, wenn Du Dein E-Book über Deine Homepage, Ebay oder Exemplare anderer Autoren verkaufen möchtest.

Dann musst Du ein Gewerbe anmelden und E-Books dementsprechend als gewerblicher Verkäufer via eigener Homepage oder Ebay vertreiben.

E-Book mit einem Impressum versehen

Mit einem Impressum erbringst Du legal den Nachweis über Deine Urheberschaft.

Möchtest Du unter einem Pseudonym veröffentlichen, schalte einen Verlag zwischen, der als Herausgeber dient und damit das Impressum zur Verfügung stellt.

Ein Beispielimpressum für Dein Buch kannst Du zum Beispiel hier downloaden.

Fazit

E-Books sind ein gefragtes Medium (Tendenz steigend) und der Verkauf eben solcher kann sehr lukrativ sein.

Möchtest Du Dein E-Book verkaufen, solltest Du Dich erstmal gründlich darauf vorbereiten und sicherstellen, dass es frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern und ansprechend gestaltet ist und es auch einen großen Kundennutzen hat.

Entscheide Dich dann für eine oder mehrere Plattformen, um der Welt davon zu erzählen und daraus ein Geschäft zu machen.

Meine Empfehlung ist, Dein E-Book sowohl über Deine eigene Webseite zu verkaufen (und hier vor allem Ratgeber E-Books), wie auch auf Plattformen wie Amazon, Apple und Google bzw. mit Hilfe von Anbietern wie BoD, die Dein Meisterwerk auf den gängigsten Portalen verbreiten.

Viel Erfolg! 🙂

PS: Weitere funktionierende Vertriebswege und Strategien findest Du auch im E-Bookinator. Hol Dir jetzt die kostenfreie Leseprobe.

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Hier ein Auszug der Mail, die mir Ole nach dem Download der Leseprobe geschri​​​​eben hat.

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*Ich habe eine erstklassige E-Mail Serie zum Aufbau Deines E-Book Business für Dich vorbereitet (Du wirst staunen!). Mit dem Absenden des Formulars bist Du damit einverstanden, dass ich Dir diese KOSTENLOSE E-Mail Serie und in schlau gewählten Abständen weitere Infos zum Thema "E-Book schreiben" und "E-Book Business" sende. Deine Daten sind bei mir sicher, Du kannst den Empfang jederzeit stoppen und ich halte mich an die Datenschutz-Grundverordnung.

Wie Du online ein E-Book erstellst, das Dir Käuferhorden über Jahre aus den Händen reißen werden…

Wie Du online ein E-Book erstellen kannst, das Dir Käuferhorden aus den Händen reißen werden

Online E-Book erstellen

Ein gefragtes E-Book online zu erstellen ist die leichteste Übung, wenn Du die richtige Vorarbeit bereits geleistet hast!

Und ich zeige Dir genau welche ich meine...

Schnell ein E-Book zu erstellen und dann auf Käufer zu hoffen kann jeder und um ehrlich zu sein, gleicht das einer Fahrt ins Blaue (geschätzte 90 % aller angehenden E-Book Autoren machen es aber dennoch genau so).

Da Du diese Seite gefunden hast, wirst Du aber cleverer vorgehen und noch vor der ersten Zeile ziemlich sicher wissen, dass Dir Leute Dein fertiges E-Book später auch abkaufen werden.

Bevor Du Dich daher direkt auf die Erstellung Deines E-Books stürzt, empfehle ich Dir dringend, Dir zuvor diesen Leitfaden für das erfolgreiche Schreiben eines eigenen E-Books durchzulesen.

Darin erfährst Du nämlich:

  • Was E-Books eigentlich genau sind und welche Art von E-Book Du erstellen solltest (nicht jede Art verkauft sich nämlich gleichermaßen gut).
  • Wie Du auf gewinnbringende E-Book Ideen kommst. Selbst dann, wenn Du jetzt noch völlig im Dunkeln tappst.
  • Wie Du herausfindest, ob es für Dein E-Book Thema überhaupt einen Markt im Internet gibt und wie lukrativ dieser ist.
  • Wie Du genau herausfindest, wie Deine anvisierte Zielgruppe tickt und was sie sich von Dir für E-Book Inhalte erwartet.

Wenn Dein zukünftiges E-Book ein echter Bestseller werden soll, dann solltest Du Folgendes sichergestellt haben, bevor Du jetzt weiter liest:

  1. Du hast eine E-Book Idee in einem attraktivem Markt (die Nachfrage ist da und Leute geben Geld aus).
  2. Du weißt genau, wer Deine Zielgruppe ist, wo Du sie findest, wie sie tickt und was sie für Infos braucht.

Klasse! 🙂

Nachdem Du den eigentlichen Schlüssel zum Erfolg jetzt kennst, können wir den nächsten Schritt machen.

Nach dem Du diese Seite gelesen hast, weißt Du, wie Du aufbauend auf Deiner Vorarbeit an großartige Inhalte für Dein E-Book und Deine Webseite kommst, Dein E-Book einfach und schnell erstellst, ein ansprechendes E-Book Cover machst und ein professionelle E-Book-Verkaufsseite baust, die Dein E-Book automatisiert rund um die Uhr verkauft.

Um die Seite übersichtlich zu halten, habe ich die Inhalte in folgende Kapitel gegliedert.

1. Wie Du an großartige Inhalte für Dein E-Book und Deine Webseite kommst

Nachdem Du Dich schon intensiv mit den Menschen beschäftigt hast, die später Dein fertiges E-Book kaufen sollen (Deine Zielgruppe), solltest Du an dieser Stelle schon ganz gut wissen, welche Inhalte Du brauchst, um einen echten, nachhaltigen Mehrwert für diese Menschen zu erstellen.

Fakt ist: Wenn Du ein erstklassiges E-Book erstellen möchtest, musst Du erstklassige Inhalte rein packen, die wirklich weiterhelfen (ansonsten wird Dein Meisterwerk irgendwann zum Ladenhüter, was wir ja nicht wollen).

Vielleicht möchtest Du aber ein E-Book zu einem Thema erstellen, in dem Du kein so richtiger Experte bist oder bemerkenswerte Texte zu schreiben ist nicht gerade Deine Lieblingsbeschäftigung oder Deine größte Stärke.

Das ist ok, denn die Inhalte selbst zu schreiben ist offen gesagt nur eine Möglichkeit, um an coole Inhalte zu kommen.

Schauen wir uns also an, welche es noch gibt.

Um Dich selbst entscheiden zu lassen, welche Inhalte Dich mehr interessieren und welche weniger, arbeite ich hier und da mit auf den ersten Blick "versteckten" Inhalten.

Diese Inhalte werden nur sichtbar und "aufgeklappt", wenn Du auf den Balken mit dem "Pfeil nach rechts - Symbol" klickst.

Probiere es am besten gleich aus, in dem Du mit der linken Maustaste auf folgenden Balken klickst...

1.1 Recherchieren und das Rad nicht neu erfinden

1.2 Nutze Content Plattformen

1.3 Das Schreiben auslagern

2. Wie Du ein erstklassiges E-Book erstellst (und keinen Ladenhüter)

Mit der ganzen Vorarbeit im Rücken, ist Dein E-Book im Nu erstellt. 🙂

Hol Dir einfach ein normales Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word oder Open Office und öffne ein leeres Dokument.

Starte auf jeden Fall zuerst mit Deinem Inhaltsverzeichnis!

Mittlerweile solltest Du schon jede Menge Inhalte zur Verfügung haben. Jetzt ist es Zeit, hier Struktur rein zu bringen.

Überlege Dir, welche Inhalte in welcher Reihenfolge am meisten Sinn machen, um dem späteren Leser einen logischen roten Faden zu liefern. Wie kannst Du Deine Inhalte in kleine, leicht "konsumierbare" Abschnitte unterteilen, sodass sie ein verständliches großes Ganzes ergeben?

Ein häufiger Grund, warum Leute Dein E-Book später kaufen werden ist, dass sie die richtigen Informationen gesammelt und sauber strukturiert in einem Ratgeber zusammengefasst haben möchten.

Diese typischen E-Book Käufer haben keine Lust, stundenlang im Internet zu recherchieren und sich selbst die Inhalte zusammen zu basteln, um an Ende dann ein Sammelsurium an widersprüchlichen und womöglich auch falschen Informationen zu haben.

Um Deine Kunden zufriedenzustellen, musst Du das mit Deinem E-Book übernehmen.

Investiere genug Zeit für Dein Inhaltsverzeichnis und achte darauf, dass jeder Abschnitt auch eine passende und zum Lesen einladende Überschrift hat. Nicht sehr schlau wäre es, einfach von Kapitel 1, Kapitel 2, Kapitel 3 usw zu sprechen. Bereits die Überschrift muss verraten, welchen Inhalt man in einem Kapitel erwarten kann.

Wenn Du Dein Inhaltsverzeichnis erstellt hast, dann fragst Du am besten noch 1-2 außenstehende Personen, was sie davon halten und ob sie den roten Faden darin erkennen können.

Wenn man sich nämlich lange genug mit einem Thema befasst, wird man oft "betriebsblind"und setzt Dinge voraus, die für einen Leser vielleicht überhaupt nicht verständlich sind.

Wo wir gerade beim Inhaltsverzeichnis sind...

Wenn Du nachschauen möchtest, wie ich das Inhaltsverzeichnis eines E-Books aufbaue, dann lade Dir einfach die kostenfreie Leseprobe meines E-BOOKINATORS herunter. Darin findest Du das auch komplette Inhaltsverzeichnis des Handbuchs.

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Hier ein Auszug der Mail, die mir Ole nach dem Download der Leseprobe geschri​​​​eben hat.

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Sobald Dein finales Inhaltsverzeichnis steht, befüllst Du die einzelnen Kapitel mit den Inhalten, die Du bereits gesammelt und erstellt hast. Und so "wächst" Dein E-Book Schritt für Schritt! 🙂

Neben dem eigentlichen Inhalt, dem Aufbau und der Struktur Deines E-Books, solltest Du auch auf eine leserfreundliche Formatierung achten.

Dazu gehört neben einer lesbaren Schriftart, ausreichendem Zeilenabstand und logischen Absätzen, auch genug weißer Rand rund um den E-Book Text.

Beim E-BOOKINATOR sieht dieser Rand so aus, einfach um den Inhalt lesbarer zu machen und das Auge nicht zu überfordern.

User-freundliche E-Book Formatierung

Als userfreundliche Schriftarten kann ich Dir folgende empfehlen:

  • Calibri
  • Lato
  • Georgia
  • Garamond
  • Sabon
  • Palatino

Die meisten davon werden mit Windows standardmäßig mitgeliefert.

Wenn es passt, untermauere Deine E-Book Texte auf jeden Fall auch mit Bilder und Screenshots.

Screenshots kannst Du ganz einfach mit der "Druck-Taste" auf Deiner Windows-Tastatur machen oder Du nutzt Tools wie SnagIt, um bestimmte Bereiche abzufotografieren und die Ausschnitte dann nachzubearbeiten oder "aufzuhübschen".

Für coole Fotos und Bilder nutze ich das Portal 123rf.com. Es gibt aber noch jede Menge weitere, die Du rasch über eine Google-Suche findest.

Auch empfehle ich Dir eine kurze Einleitung zu schreiben, wo Du Dich vorstellst, etwas über Dich und Deinen Grund schreibst, WARUM Du dieses E-Book eigentlich geschrieben hast und wie es dazu gekommen ist.

Und mit "kurz" meine ich auch wirklich kurz. Denn die Leute kaufen Dein E-Book wegen der eigentlichen Inhalte und nicht um zu erfahren, wann Du geboren wurdest und was Deine Eltern beruflich machten. 😉

Der letzte Schritt ist es dann, aus Deinem fertiges Word- oder Open Office Dokument eine PDF-Datei zu erstellen.

Mit Word kannst Du das Dokument einfach als PDF abspeichern. Ansonsten kannst Du auch Tools wie den PDF Converter nutzen, um PDF-Dateien zu erstellen.

Aber es gibt noch wesentlich mehr E-Book Formate als "nur" PDF. Hier eine Übersicht.

Und fertig ist Dein E-Book! 🙂

3. Copyright und Lizenzbestimmungen Deines E-Books

Eine Sache gibt es noch, die ich ebenfalls nicht vernachlässigen würde.

Nämlich sicherzustellen, dass das E-Book Dir gehört und weitere Bestimmungen klar zu regeln, was zum Beispiel Garantien, Gewährleistung, Haftung und Support betrifft.

Hier eine Vorlage, wie Du Deine Copyright und Lizenzbestimmungen regeln kannst:

Allgemeine Lizenzbestimmungen für das E-Book: "Dein E-Book Titel"

Du darfst das E-Book für den persönlichen Gebrauch benutzen, ausdrucken und falls nötig, auch eine Sicherungskopie davon anfertigen. Das Urheberrecht und Copyright aller Inhalte – Texte und Images/Grafiken - liegt, sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, bei Dein Name, Deine Domain. Ein Verkauf oder die kostenlose Weitergabe des E-Books im Ganzen oder in Teilen, das Ausgliedern und Abkoppeln, der mit diesem E-Book ausgelieferten Inhalte, ist grundsätzlich nicht gestattet.

Allgemeine Lizenzbestimmungen für etwaige Bonus-Downloads und Sonderboni, die mit Deinem E-Book ausgeliefert wurden:

Die zum E-Book gehörigen Bonus-Downloads und/oder Sonderboni, ganz gleich ob E-Books, Scripte, Tools, Templates, Videos, usw., sind ebenfalls durch Urheberrecht geschützt und dürfen nur im Rahmen der entsprechenden Lizenzbestimmungen benutzt werden. Ein Weiterverkauf, die kostenlose Weitergabe, das Ausgliedern und Abkoppeln, der mit diesem E-Book ausgelieferten Downloads ist grundsätzlich nicht gestattet!

Allgemeiner Hinweis:

Der Autor hat bei der Erstellung dieses E-Books nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Trotzdem übernimmt er keinerlei Gewährleistung bezüglich Vollständigkeit, Genauigkeit und Praktikabilität, der in diesem E-Book vorgestellten Informationen.

Es werden ferner keinerlei Garantien bezüglich der zu erzielenden Gewinne gegeben. Jeder Leser trägt selbst die Verantwortung für die Nutzung und Umsetzung, der in diesem E-Book vorgestellten Informationen. Eine Haftung für Fehler und daraus resultierende Folgen ist ausgeschlossen. Gleiches gilt für Internetangebote, auf die eventuell per Link verwiesen wird. Alle in diesem E-Book genannten Firmennamen und Produktbezeichnungen sind gesetzlich geschützte Marken, bzw. Markennamen der jeweiligen Eigentümer.

Support-Hinweis:

Fragen zum E-Book und der dazugehörigen Lizenz richtest Du bitte immer unter Angabe der Zahlungsbestätigung/Rechnung an den Support unter Deine Support E-Mail-Adresse.

Antworten auf Anfragen – Reaktionszeiten

Abhängig von der Tageszeit und dem Wochentag kann es bis zu 72 Stunden dauern, bis Du eine Antwort auf Deine Fragen erhältst. In der Regel werden alle E-Mails innerhalb von 24 Stunden bearbeitet und beantwortet.

Hinweis: Die Reaktionszeiten verkürzen sich erheblich, wenn Du Deine E-Mails mit vollständigen und korrekten Daten versiehst. Name und E-Mail, die z.B. bei der Bezahlung verwendet wurden, sind nicht immer gleich mit Deinem gewöhnlich benutzen Namen (z.B. Spitznamen oder „Nicknames“) und der bevorzugten E-Mail. Bitte achte darauf, wenn Du Kontakt mit mir aufnimmst!

WICHTIG in dieser Stelle!

Ich bin kein Rechtsanwalt oder Rechtsexperte und kann Dir daher keine Garantien oder Gewährleistungen geben, dass diese Copyright-Hinweise und Lizenzbestimmungen "wasserdicht" oder rechtlich 100 % sauber sind.

Im Zweifel empfehle ich Dir, Dich hierzu professionell beraten zu lassen, zum Bespiel auf e-recht24.de.

4. Wie Du ein professionelles E-Book Cover erstellst oder erstellen lässt

Das Auge kauft mit, auch im Internet!

Daher brauchst Du unbedingt ein professionelles E-Book Cover.

Unter uns, ich sehe oft E-Book Cover, die hässlich wie die Nacht sind oder einfach "billig" wirken. Und wenn das Cover schon billig aussieht, was hat dann ein Kunde erst vom Inhalt des E-Books zu erwarten (in der Regel nicht viel).

Denk an Apple.

Deren "Premium-Qualität" geht schon bei der Verpackung los. Hochwertig und ansprechend designt.

iPhone Verpackung als E-Book Cover Beispiel

Quelle: stereopoly.de

Auch Dein E-Book Cover muss für Qualität stehen (einfach weil ein potenzieller Käufer vom Cover auch auf die Qualität Deines E-Books schließt).

Dein Cover sollte also:

  • Professionelle Fotos und Bilder beinhalten.
  • Eine aussagekräftige Headline und einen passenden Titel haben.
  • Eine oder wenige Farben haben, die zueinander passen.
  • Nichts versprechen was Dein E-Book nicht halten kann.
  • Scharf und lesbar sein.
  • "Positiv" sein und keine Negationen beinhalten.
  • Deinen Namen beinhalten.


Wenn Du in Photoshop fit bist, kannst Du mit Hilfe von Templates recht schnell Eines erstellen. Davon gehe ich aber nicht aus, denn Photoshop ist nun mal nicht jedermanns Sache! 😉

Zum Glück gibt es Alternativen!

Zuerst die kostenfreien:

- online.boxshot.com: Hier kannst Du direkt Deine Bilder für die Vorderseite, Rückseite und den Buchrücken hochladen und Dir daraus ein ansprechendes E-Book Cover erstellen lassen.

Kostenfreies E-Book Cover mit Boxshot erstellen

- canva.com: Auch hier kannst Du kostenfreie  Buch-Cover erstellen und sogar auf vorgefertigte Layouts zurückgreifen.

Kostenfreies Buch Cover mit Canva erstellen

Wenn Du es noch professioneller haben oder auslagern möchtest, kannst Du Dich hier umsehen:

- myecovermaker.com: Hier kostet der Download Deines fertigen Covers dann $4,95. Dafür hast Du hier jede Menge Vorlagen und Features.

eBook Cover mit myecovermaker erstellen

- nischendesign.de: Hier kannst Du Dein E-Book Cover von einem externen Dienstleister erstellen lassen und somit die Arbeit komplett auslagern.

E-Book Cover erstellen lassen

Hier findest Du 10 weitere kostenlose und kostenpflichtige Tools, um ein professionelles E-Book Cover erstellen zu können.

Nachdem Du Dein professionelles E-Book Cover erstellt hast und Dein E-Book als PDF-Datei fertiggestellt ist, brauchst Du eine einfache Webseite, über die Du Dein Meisterwerk an Deine Zielgruppe verkaufen kannst.

5. Wie Du in nur 60 Minuten Deine E-Book Verkaufsseite aufsetzt und online stellst

Heutzutage ist es ein Leichtes, eine eigene Webseite zu erstellen (auch als absoluter "Techniklegastheniker" ;-)).

Was ich Dir aber definitiv nicht empfehlen kann, sind irgendwelche Baukästen-Systeme oder kostenfreie Webseiten. Einfach weil Du hier praktisch immer irgendwo in der Bearbeitung und Gestaltung eingeschränkt bist, was Dir früher oder später auf den Kopf fallen wird.

Investiere lieber ein paar Euros in eine funktionierende Webseite, die Du dann komplett individuell an Deine Vorstellung und Dein Thema anpassen und aufbauen kannst.

Ich empfehle Dir hierzu WordPress, das beliebteste Content Management System das es derzeit gibt.

Ok, das brauchst Du konkret für Deine E-Book-Verkaufsseite:

  1. WordPress (kostenfrei)
  2. Webspace (ca. 5 € pro Monat) und eine Domain (kostenfrei)


Kein Scherz!

Du kannst Deine E-Book Verkaufsseite für 5 € pro Monat betreiben und Dein E-Book damit rund um die Uhr automatisiert verkaufen (bedanke Dich nicht bei mir, sondern beim Erfinder des Internets! 😉)!

Nun gut, sehen wir uns die einzelnen Punkte im Detail an.

1. WordPress

Besuche einfach de.wordpress.org/download/ und lade Dir die aktuelle WordPress-Version herunter (die downloadbare Version ändert sich fortlaufend, da WordPress ständig weiterentwickelt wird).

WordPress E-Book-Verkaufsseite downloaden

Entpacke dann die zip-Datei zum Beispiel mit Tools wie 7-zip, öffne anschließend die Datei wp-config-sample.php mit einem einfachen Text-Editor und formatiere diese wie im folgenden Screenshot gezeigt. An den rot unterstrichenen Stellen fügst Du dann später die Daten von Deinem Webhoster ein (dazu kommen wir gleich noch).

Wichtig ist jetzt erstmal, dass Deine txt-Datei genauso aussieht wie hier:

WordPress PHP-Datei konfigurieren

Bevor Du hier die richtigen Daten eintragen kannst, brauchst Du noch Webspace.

Das ist der nächste Schritt...

2. Webspace & Domain

Ich empfehle Dir bei all-inkl* Deinen Webspace zu buchen. Ich nutze den Service selbst und bin sehr zufrieden damit. Dort liegen dann Deine kompletten Webseitendaten.

Das kleinste Paket dort nennt sich ALL-INKL Privat und kostet derzeit 4,95 € pro Monat. Dort hast Du 3 Domains inklusive (dazu kommen wir gleich).

Webhosting für E-Book-Verkaufsseite

Bei Deiner Bestellung kannst Du gleich eine Domain mitbestellen (3 sind inklusive, d.h. verursachen keine weiteren Kosten für Dich). Die Domain ist die Adresse unter der Deine Webseite dann im Internet erreichbar ist. Die Domain dieses Projekts lautet: ebook-schreiben-und-verkaufen.de

Wähle also im nächsten Schritt einen Domain, die sehr gut zum Thema Deines Projekts und Deines E-Books passt und vorzugsweise auch gut zu merken ist.

Vermeide dabei mehr als einen Bindestrich (meine Domain für dieses Projekt ist daher nicht optimal gewählt ;-)). Besser ist es komplett ohne Bindestrich auszukommen. Die Domain eines anderen Projekts von mir lautet zum Beispiel 365digital.de, was hältst Du davon? 🙂

Nachdem Du Deine Domain gewählt und Deine Bestellung abgeschlossen hast, bekommst Du Deine persönlichen Zugangsdaten zum KAS.

So nennt all-inkl den geschützten Mitgliederbereich seiner Kunden, wo Du neben vielen weiteren Einstellungen auch eine sogenannte MySQL-Datenbank anlegen kannst, die Du für WordPress brauchst.

Logge Dich dann also in Dein KAS ein und erstelle eine neue MySQL-Datenbank:

MySQL-Datenbank für WordPress anlegen

Nach dem Speichern Deiner neuen Datenbank bekommst Du folgende Daten angezeigt:

  • den Datenbanknamen
  • den Benutzernamen
  • das Passwort

Exakt diese Daten fügst Du dann an den entsprechenden Stellen der Datei wp-config-sample.php ein, die Du immer noch mit dem Text-Editor geöffnet hast. Speichere die Datei anschließend, schließe sie und benenne sie dann um in: wp-config.php (das -sample dann einfach löschen).

Um die WordPress Daten dann alle auf Deinen Webspace bei all-inkl hoch zu bekommen, brauchst Du ein FTP-Programm. Ich empfehle Dir Filezilla. FTP steht für "File Transfer Protocol", also ein Tool, das dafür sorgt, dass Deine Daten (Files) auf Deinen Webserver transferiert werden.

Damit Du Dich  über Filezilla mit all-inkl verbinden kannst, legst Du im KAS noch einen neuen FTP-Benutzer an oder verwendest den Hauptbenutzer.

FTP--Daten für E-Book Salespage

Du bekommst dann folgende Daten (bei Dir lauten diese natürlich anders als bei mir).

all-inkl FTP-Hauptnutzer Daten

Anschließend öffnest Du den Filezilla, gibst diese Daten in die entsprechenden Felder ein (Port kannst Du leer lassen) und klickst auf Verbinden.

FTP-Daten in Filezilla eingeben

Dann lädst Du alle WordPress Daten auf all-inkl hoch und zwar in das "Root-Verzeichnis" Deiner Domain (und nicht in irgend einen Unterordner).

E-Book Webseiten Daten hochladen

Endspurt!

Wenn alle Dateien hochgeladen wurden, meldet Dir Filezilla das mit einer kurzen Nachricht rechts unten.

Abschließend öffnest Du dann Deinen bevorzugten Webbrowser (meiner ist Google Chrome) und gibst die URL www.Deine-Domain.de/wp-admin/install.php ein. Und das "www.Deine-Domain.de" ersetzt Du klarerweise mit Deiner echten Domain, die Du soeben bei all-inkl angemeldet hast.

Wenn Du das korrekt gemacht hast, führt Dich WordPress durch die Installationsroutine, in der Du einen Benutzernamen und ein Passwort vergeben musst, um Dich anschließend in Dein WordPress-Backend einloggen zu können (das Backend ist die Oberfläche, wo Du dann Deine Webseite gestalten und Deine
E-Book-Verkaufsseite erstellen kannst, die Kommandozentrale sozusagen ;-)).

Ist das erledigt, öffnest Du www.Deine-Domain.de/wp-admin und bekommst dein Fenster, das in etwa so aussieht:

WordPress Login E-Book-Verkaufsseite

Dann meldest Du Dich mit Deinem Benutzernamen und Deinem Passwort an (beides hast Du soeben bei der WordPress-Installation vergeben) und voilà bist Du im WordPress-Backend! 🙂

Ich quäle Dich an der Stelle jetzt nicht mit WordPress Plugins, Themes oder SEO-Einstellungen. Für Deine erste E-Book Verkaufsseite brauchst Du das alles nicht. Zudem findest Du zu diesen Themen jede Menge Informationen über Google und auch auf YouTube.

Viel wichtiger als irgendwelche technischen Gimmicks sind ohnehin die Inhalte auf Deiner E-Book Verkaufsseite. Hier musst Du auf jeden Fall Zeit investieren und Dich etwas mit "Verkaufstexten" beschäftigen - hier* ein trockener 1000-Seiten Roman dazu. 😉

Nein, im Ernst.

Nicht um sonst sind professioneller Werbetexter hochbezahlte Leute.

Sie verstehen es nämlich mit ihren Texten die Leser in den Bann zu ziehen und mit ihren Worten Produkte zu verkaufen (unabhängig davon, ob die Produkte gut sind oder nicht ;-)).

Ok.

Wie erstellst Du in WordPress nun Deine Verkaufsseite, nachdem Du Dich eingeloggt hast?

Ganz einfach.

Erstelle eine neue Seite, in dem Du auf Seiten/Erstellen in linken Menü klickst.

E-Book Verkaufsseite in WordPress erstellen

Dann textest und formatierst Du den Verkaufsbrief für Dein fertiges E-Book mit Hilfe des normalen WordPress Editors.

E-Book Verkaufsseite texten

Grundsätzlich solltest Du Dich beim Aufbau und Texten Deiner E-Book Verkaufsseite an folgenden Leitfaden halten:

1. Headline 1:

Diese Überschrift sollte das Ergebnis für den Leser präsentieren, das er bekommt, nachdem er Dein E-Book gelesen hat (zum Beispiel "Wie Du wieder zu einem straffen und frischen Gesicht kommst, ohne viel Geld für teure Botox spritzen ausgeben zu müssen" falls Du ein E-Book zu diesem Thema schreiben würdest).

2. Headline 2:

In dieser Unterüberschrift solltest Du Deine Behauptung aus Headline 1 nochmal untermauern, weiter ausführen und neugierig auf mehr Infos machen (zum Beispiel "Mit meiner einzigartigen Methode kannst Du Deine Falten selbst wegmassieren, kostenlos und bequem von zu Hause aus").

3. Deine Vorstellung/Dein Intro:

Hier erzählst Du Deine Story. Wie es dazu kam, dass Du dieses E-Book erstellt hast und aus welcher Motivation heraus. Vielleicht hattest Du selbst das Problem, für das Dein E-Book die Lösung ist? Dann ist hier der ideale Platz dafür, um zu erzählen, welches Problem Du genau hattest und wie Du es gelöst hast.

Das schafft Vertrauen, weil Deine Leser dann wissen, dass Du einer von "ihnen" bist und in der gleichen Situation warst wie sie. Nur mit dem Unterschied, dass Du Deine Situation verbessern oder Du euer gemeinsames Problem bereits lösen konntest. Und Dein Weg zu dieser Lösung steht in Deinem E-Book. 🙂

4. Angebot:

Hier erklärst Du dem Leser nun, wie Dein E-Book das Problem des Leser genau lösen kann und warum Dein E-Book die beste Option dafür ist.

Jeder Leser und potenzielle Kunde hat neben Deinem E-Book auch noch andere Optionen, um sein Problem zu lösen (ein anderes E-Book oder Buch, kostenlose Infos im Internet, "Offline-Hilfe" bei einem Experten, ...).

Zeige dem Leser, dass Dein E-Book die beste Option für ihn ist und WARUM (weil Du es damit geschafft hast, weil viele Deiner Kunden es damit geschafft haben, weil es einfach umzusetzen ist, weil es schnell geht, weil es gut in den Alltag integrierbar ist, was sind die Benefits Deines E-Books?)

5. Dein Produkt und der Preis:

Hier stellst Du nun Dein Produkt ausführlich vor und präsentierst es zusätzlich mit einem professionellen Produktcover, das Du bereits erstellt hast. Zähle in Form von Bulletspoints alles auf, was Dein Produkt ausmacht und was in Deinem E-Book steckt.

Welche Vorteile, welche Inhalte, welche Benefits, welche Features, welche Boni, welche Ergebnisse es bringt und was es von anderen E-Book oder Coachings unterscheidet. Vergiss auch nicht klar und deutlich den Preis zu nennen und zu begründen, warum der Preis absolut gerechtfertigt ist.

6. Call-to-Action (Handlungsaufforderung):

Es ist falsch zu glauben, dass Deine Leser den Bestellknopf oder Bestelllink für Dein E-Book schon selbst finden werden. Das tun sie nämlich nicht, sondern Du musst ihnen klar kommunizieren auf welchen Link oder welche Schaltfläche sie drücken müssen, damit sie Dein E-Book bestellen können.

7. Zweifel nehmen & Fragen beantworten:

Ziemlich sicher haben eine Menge Leute Zweifel, ob Dein E-Book den Preis überhaupt wert ist, den Du verlangst (ich empfehle irgend etwas zwischen 19 € und 39 €, je nach Nische und Umfang Deines E-Books ;-)) oder ob die Inhalte wirklich weiterhelfen.

Diese Zweifel kannst Du etwas nehmen, in dem Du Dir Feedback von ersten Kunden einholst und diese hier in Form von Testimonials veröffentlichst. Frag also Deine ersten E-Book Kunden, wie ihnen Dein E-Book gefallen und vor allem geholfen hat, ihr Problem zu lösen.

Auch kannst Du hier eine Geld-zurück-Garantie anbieten und zum Beispiel jedem Käufer innerhalb von 30 Tagen sein Geld zurückgeben, wenn er mit Deinem E-Book nicht zufrieden war. So nimmst Du das Risiko für den Käufer Geld zu verlieren.

Auch solltest Du hier in einem FAQ-Bereich mögliche Fragen stellen und direkt beantworten, die potenzielle Käufer vor einem Kauf noch haben könnten (wie zum Beispiel: "Kommen noch Folgekosten auf mich zu? Bekomme ich Support? Was ist wenn ich nicht zufrieden bin?" usw.)


8. Referenzen:

Vielleicht wurde Dein E-Book von "E-Book Testern" oder Beta-Testern schon einmal auf Herz und Nieren getestet (was ich Dir empfehlen kann). Dann ist hier der richtige Platz, die Ergebnisse zu präsentieren (sofern positiv natürlich ;-)). Ziel ist es wiederum, den Leser von der Qualität Deines E-Books zu überzeugen und letzte Zweifel, Ängste oder Unsicherheiten zu nehmen.

Wenn Du fertig bist, kannst Du Deine Seite veröffentlichen.

Vergiss auf Deiner E-Book Verkaufsseite keinesfalls ein ein Impressum, Datenschutzrichtlinien und einen Haftungsausschluss in der Fußzeile einzufügen. Erstelle dafür wieder eigene Seiten und nimm die Vorlagen von e-recht24.de zur Hilfe.

Auch eine Kontaktmöglichkeit wäre sehr nett, wenn Deine E-Book Interessenten oder Kunden Fragen haben und Unterstützung brauchen. Ich empfehle Dir hierzu wieder eine eigene Kontaktseite zu erstellen und für ein Kontaktformular das WordPress Plugin Contact Form 7 zu verwenden.

Nachdem sowohl Dein E-Book wie auch Deine E-Book-Verkaufsseite fertig sind, ist der nächste Schritt Dein E-Book zu verkaufen und damit Geld zu verdienen, was meinst Du?

Dazu kommen wir gleich noch...

Wenn Du bis hier her gelesen hast, solltest Du bereits folgendes erledigt haben:

  • Du hast im besten Fall mit dieser A-Z Anleitung Dein E-Book Thema gewählt und validiert und Dich intensiv mit Deiner Zielgruppe auseinander gesetzt.
  • Du hast jede Menge Informationen zu Deinem E-Book Thema gesammelt, herausragende Inhalte erstellt und Dein fertiges E-Book im PDF-Format vorliegen.
  • Du hast Dir Webspace geholt, eine passende Domain registriert und Deine E-Book Verkaufsseite erstellt und nach meinen Vorgaben getextet. Deine Webseite ist inklusive Impressum, Datenschutzrichtlinien, Haftungsausschluss und Kontaktmöglichkeit online erreichbar.

YES! Das lob ich mir! 🙂

Was Du jetzt noch brauchst, ist eine Schnittstelle zwischen Deinen Kunden und Deinem Bankkonto! 😉

Also eine saubere und vor allem automatisierte Möglichkeit, dass Dich Deine Kunden für Dein E-Book bezahlen können, eine ordentliche Rechnung bekommen und ihr angefordertes E-Book nach erfolgreicher Bezahlung herunterladen und lesen können.

6. Wie Du einen professionellen Zahlungsanbieter einbindest und mit Deinem E-Book Geld verdienst

Jetzt wird es richtig spannend!

Endlich macht sich die mühsame (aber "kriegsentscheidende") Vorarbeit bezahlt und Du kannst die Lorbeeren dafür ernten. Wie Du ins Geld verdienen kommst und was es dafür alles braucht, zeige ich Dir auf der nächsten Seite, also bleib auf jeden Fall dabei. 🙂

Wenn Du Fragen hast oder etwas nicht verständlich genug oder nachvollziehbar war, dann schreib mir bitte hier eine Nachricht oder nutze die Kommentarfunktion unterhalb der orangen Schaltfläche.

Vielen Dank und ich freue mich von Dir zu hören!

Wie Du Dein E-Book online vermarktest und damit Geld verdienst

Wie Du Dein E-Book rund um die Uhr automatisiert im Internet verkaufst, selbst wenn Du keine Ahnung von der ganzen Technik hast

E-Books im Internet verkaufen

Soll ich Dir etwas verraten?

Auch falls technische Dinge für Dich (jetzt noch) eine Herausforderung sind, kannst Du Dein E-Book mit einem professionellen Zahlungsanbieter erfolgreich verkaufen und automatisiert an Deine Kunden ausliefern, auch um 3 Uhr nachts.

Und ich zeige Dir auf dieser Seite wie genau.

Vielleicht kennst Du das?

  • Du hast bereits ein fertiges E-Book, weißt aber nicht, wie Du es vermarkten und damit Geld verdienen sollst?
  • Dein E-Book ist fertig und die Technik nicht gerade Dein bester Freund. Du weißt nicht, wie Du eine professionelle Verkaufswebseite erstellst, einen Zahlungsanbieter einbindest und Dein E-Book rund um die Uhr verkaufst?
  • Du hast irgendwo gehört, dass es ein geiles Business sein soll, E-Books im Internet zu verkaufen. Weißt aber eigentlich nicht so richtig, wie das alles funktioniert und wie Du an Dein E-Book kommst?
  • Du schreibst Dein E-Book gerade und möchtest Dich parallel schon einmal um die Technik kümmern und Deine Webseite für die späteren Käuferhorden fit machen?

Wenn auch nur eine dieser Situationen auf Dich zutrifft, bist Du hier goldrichtig und solltest aufmerksam weiterlesen. Wenn Du gerade vor einer anderen Herausforderung stehst und vielleicht noch überhaupt nicht so weit bist, Dein E-Book zu verkaufen, kann ich Dir ebenfalls helfen.

Und zwar mit folgenden zwei Anleitungen, die ich für Dich erstellt habe, wenn Du noch ganz am Anfang stehst:

Dein E-Book schreiben

In dieser Anleitung zeige ich Dir einen funktionierenden Ablaufplan für das erfolgreiche Schreiben Deines eigenen E-Books, selbst dann, wenn Du noch überhaupt keine E-Book Idee hast und zweifelst, ob sich mit Deiner Idee überhaupt Geld verdienen lässt.

Dein E-Book erstellen

Hier erfährst Du, wie Du an exzellente Inhalte für Dein E-Book kommst, Dein eigentliches E-Book inklusive "Eye-Catcher" E-Book Cover erstellst, in nur 60 Minuten Deine professionelle E-Book Verkaufsseite baust und was Du rechtlich beachten solltest.

Wenn Du Zeit und Lust hast, empfehle ich Dir auf jeden Fall diese beiden Leitfäden durchzulesen, bevor Du Dich auf dieser Seite an den Verkauf Deines E-Books machst > wertvolles Wissen und verblüffende Insights garantiert! 🙂

Bevor wir Dein E-Book erfolgreich verkaufen können, solltest Du nämlich folgendes bereits sichergestellt haben:

  • Dein E-Book ist KEIN Roman, erzählt NICHT Deine Lebens- oder Leidensgeschichte und ist KEIN Sammelwerk Deiner schönsten Gedichte, sondern löst für eine bestimmte Gruppe von Menschen ein dringliches Problem.
  • Für Dein E-Book gibt es eine ausreichende Nachfrage im Internet und die Menschen, die danach fragen, sind grundsätzlich auch bereit Geld für Dein E-Book auszugeben.
  • Du kennst die Menschen, die Du mit Deinem E-Book ansprechen möchtest (Deine Zielgruppe) quasi aus dem ff. Du hast ein ausgeprägtes Zielgruppenverständnis entwickelt und weißt wie Deine Zielgruppe tickt und was sie braucht.

Bist Du Dir in einem oder mehrerer diese Punkte unsicher oder hast das Gefühl einer Sache noch zu wenig Beachtung geschenkt zu haben, solltest Du das mit Hilfe meiner zwei oben genannten Leitfäden auf jeden Fall nachholen.

Ansonsten wird Dir am Ende des Tages Dein E-Book niemand abkaufen!

Sorry, für die harten Worte, aber erfahrungsgemäß weiß ich, dass genau das passieren wird.

Und das wollen wir beide nicht, oder?

Oder Du gehst direkt eine kleine Abkürzung und hältst Dich an mein A-Z Handbuch für das schnelle Schreiben und erfolgreiche Verkaufen von E-Books - den E-BOOKINATOR.

E-Bookinator Cover

Jetzt E-BOOKINATOR probelesen & 7 Tage E-Mail-Coaching starten!

Hier ein Auszug der Mail, die mir Ole nach dem Download der Leseprobe geschri​​​​eben hat.

E-Bookinator Feedback Ole

Jetzt E-BOOKINATOR probelesen & 7 Tage E-Mail-Coaching starten!

E-Bookinator Cover

Jetzt Formular ausfüllen und orange Schaltfläche drücken.

*Ich habe eine erstklassige E-Mail Serie zum Aufbau Deines E-Book Business für Dich vorbereitet (Du wirst staunen!). Mit dem Absenden des Formulars bist Du damit einverstanden, dass ich Dir diese KOSTENLOSE E-Mail Serie und in schlau gewählten Abständen weitere Infos zum Thema "E-Book schreiben" und "E-Book Business" sende. Deine Daten sind bei mir sicher, Du kannst den Empfang jederzeit stoppen und ich halte mich an die Datenschutz-Grundverordnung.

Ok, lass uns also starten, wenn Du soweit bist.

Nach dem Lesen dieser Seite hast Du Deine Webseite in einen zuverlässigen und rastlosen "Verkäufer" verwandelt, der Dein E-Book 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche an Deine Kunden ausliefert.

Auch weißt Du dann, wie Du Dir eine wertvolle E-Mail Liste mit Menschen aufbaust, die die sich für Dein E-Book interessieren und ein weitere Liste mit Menschen, die Dein E-Book gekauft haben (Kundenliste).

Und wenn Du bis zum Ende dabei bleibst, erfährst Du auch, wie Du Besucher auf Deine E-Book Verkaufsseite bekommst, ohne Geld für teure Werbeanzeigen auszugeben.

Da ich ein Freund von Übersichtlichkeit bin, habe ich diese Seite in folgende Bereiche aufgeteilt:

1. Wie Du einen professionellen Zahlungsanbieter auf Deiner E-Book Verkaufsseite einbindest und Dein E-Book automatisiert verkaufst

Ich empfehle Dir als Zahlungsanbieter den Anbieter Digistore24*.

Dieser ist spezialisiert auf digitale Infoprodukte wie eben E-Books, stellt Deinen Kunden die beliebtesten Zahlungsoptionen zur Verfügung, übernimmt die Rechnungslegung, liefert Dein E-Book zuverlässig aus und überweist Dir pünktlich die Verkaufserlöse auf Dein Bankkonto (abzüglich einer Gebühr).

Erstelle dort einfach ein neues Konto und merke Dir genau, was Du unter User-Name angegeben hast (hier ebookbestseller als Beispiel). Diesen brauchst Du immer wieder mal, vor allem wenn Du später als Affiliate auch die Produkte anderer Hersteller (Vendoren) bewerben möchtest.

E-Book über Digistore24 verkaufen

Nachdem Du Dich angemeldet hast, loggst Du Dich in Digistore24 ein, wechselst auf die Vendor-Ansicht (1), klickst auf Konto > Produkte (2) und anschließend auf Produkt hinzufügen (3), um Dein E-Book anzulegen.

E-Book in Digistore24 anlegen

Eine genau Schritt für Schritt Anleitung zum Anlegen Deines E-Books in Digistore24 findest Du auch direkt in deren Handbuch unter: docs.digistore24.com/knowledge-base/einfuehrung-produkte-anlegen-bei-digistore24/

Bevor Du Dich darum kümmerst, brauchst Du noch zwei fertige Webseiten, die Du "zur Hand" haben solltest:

  • #1: Deine fertige E-Book Verkaufsseite.
  • #2: Die Danke- und Download-Seite, auf die jeder Käufer nach erfolgreicher Bezahlung geleitet wird und Dein E-Book als PDF-Datei herunterladen kann.


Wie Du eine professionelle E-Book Verkaufsseite erstellst, kannst Du hier nachlesen.

Um Dich selbst entscheiden zu lassen, welche Inhalte Dich mehr interessieren und welche weniger, arbeite ich hier und da mit auf den ersten Blick "versteckten" Inhalten.

Diese Inhalte werden nur sichtbar und "aufgeklappt", wenn Du auf den Balken mit dem "Pfeil nach rechts - Symbol" klickst.

Probiere es am besten gleich aus, in dem Du mit der linken Maustaste auf folgenden Balken klickst...

So erstellst Du eine E-Book Dankes- und Downloadseite

Sobald Du Dein E-Book in Digistore24 fertig angelegt, alle Einstellungen getroffen und die Freigabe bekommen hast, musst Du nur noch eine Bestellmöglichkeit für Deine Kunden auf Deiner E-Book Verkaufsseite einbauen.

Dafür bekommst Du von Digistore24 einen Link auf deren Bestellformular (welches Du übrigens ebenfalls individuell gestalten kannst, hier die Anleitung dazu).

Diesen Link (im folgenden Screenshot rot markiert) kopierst Du Dir und fügst an jener Stelle auf Deiner E-Book-Verkaufsseite ein, an der Deine Besucher Dein E-Book bestellen können sollen.

Link zum E-Book Bestellformular

Da ein einfacher Textlink als Handlungsaufforderung in der Regel zu wenig auffällig ist, empfehle ich Dir eine Schaltfläche (einen Button) einzubauen.

Diesen kannst Du entweder mit Programmen wie Photoshop oder Gimp selbst erstellen oder auf Portalen wie Adobe Stock günstig kaufen.

E-Book Bestellen Button auf Fotolia

Wenn Dein Bestellbutton fertig ist, fügst Du diesen ganz einfach auf Deiner E-Book Verkaufsseite ein.

Schon ist Deine E-Book Verkaufsseite scharf geschaltet und kann Bestellungen annehmen! 🙂

2. Wie Du Dir eine E-Mail-Liste mit E-Book Interessenten und E-Book Kunden aufbaust

Fakt ist, dass nicht jeder Besucher Deiner E-Book Verkaufsseite Dein E-Book dann auch kaufen wird.

Ehrlich gesagt werden das nur die allerwenigsten tun, in der Regel sind es "nur" 1-5 Personen von 100.

Diesen Wert bezeichnet man als Conversionrate (CR) oder Umwandlungsrate, also wie viele Personen von 100 Besuchern Dein E-Book tatsächlich kaufen werden. Eine CR von 1-5 % ist normal, wobei 5 % schon wirklich sehr gut ist.

Es gibt sehr viele Faktoren, die Deine Conversionrate positiv wie auch negativ beeinflussen können.

Ein Schlüssel zum Erfolg ist aber nachhaltiger Vertrauensaufbau!

Denn Menschen, die zu ersten Mal auf Deine E-Book Verkaufsseite gelangen, kennen Dich nicht und vertrauen Dir und Deinem Angebot auch nicht automatisch, egal wie gut Deine Verkaufsseite ist. Das ist normal oder kaufst Du einfach "blind" und ohne nachzudenken auf wildfremden Seiten irgendwelche E-Books? Eben. 😉

Eine Möglichkeit um dieses so wichtige Vertrauen herzustellen, ist E-Mail-Marketing!

Das heißt Du gibst Deinen Besuchern die Möglichkeit, auf Deiner E-Book Verkaufsseite ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen und bietest im Gegenzug dafür etwas Wertvolles an. Etwas, was in den Augen Deiner Besucher und Interessenten mehr wert ist, als deren E-Mail-Adresse.

Das kann alles mögliche sein.

Wichtig ist nur, dass es echten Mehrwert bietet und zu Deinem E-Book Thema passt.

Ich biete bei meinem E-Bookinator zum Beispiel eine kostenfreie Leseprobe inklusive komplettem Inhaltsverzeichnis und einen 10 € Rabattgutschein an (beides kannst Du Dir bei Interesse hier downloaden. :-))

Über die E-Mail-Adresse kannst Du dann mit Deinen E-Book Interessenten kommunizieren, sie von Deinem Wissen, Deiner Expertise und Deinem E-Book überzeugen und Vertrauen aufbauen.

Sprich, Du kannst cleveres E-Mail-Marketing betreiben und Deine Chancen drastisch erhöhen, Dein E-Book auch an Leute zu verkaufen, die Deine Verkaufsseite beim ersten Kontakt ansonsten wieder verlassen hätten.

Ich empfehle Dir, eine E-Mail-Liste für folgende zwei Gruppen von Menschen aufzubauen:

  1. Menschen, die Deine Webseite besuchen und Dein E-Book nicht sofort kaufen (Deine Interessenten).
  2. Menschen, die Dein E-Book kaufen (Deine Kunden).

1. So baust Du Dir eine E-Mail-Liste mit Deinen E-Book Interessenten auf

2. So baust Du Dir eine E-Mail-Liste mit Deinen E-Book Kunden auf

3. Wie Du Besucher auf Deine E-Book Verkaufsseite bekommst, ohne Geld für teure Werbung auszugeben

An dieser Stelle hast Du schon jede Menge geschafft, gratuliere!

Deine Verkaufsseite kann Bestellungen annehmen und Dein Zahlungsanbieter liefert Dein Produkt automatisch an Deine Kunden aus. Zudem hast Du davor gesorgt, dass Du Dir sowohl eine Interessenten Liste wie auch eine E-Mail Liste mit Deinen E-Book Käufern aufbaust.

Erstklassig! 🙂

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, woher Deine E-Book Käufer kommen sollen, nicht wahr?

Das Thema Traffic oder Besuchergenerierung.

Ein heikles Thema, das den Meisten höllische Kopfschmerzen bereitet.

Berechtigt - aber nur dann, wenn sie die notwendige Vorarbeit nicht geleistet haben. Und wenn Du hier liest, hast Du diese bereits geleistet und einen glasklaren Vorteil dabei, jetzt Besucher auf Deine E-Book Verkaufsseite zu bekommen (gleich mehr dazu).

Ich könnte Dir jetzt sagen, dass Du einfach ein paar Facebook Werbeanzeigen schalten sollst und schon stürmen gierige Besucherhorden Deinen "Laden" und kaufen Dich "leer".

Mach ich aber nicht, weil Du mit dieser Strategie ziemlich sicher enttäuscht sein würdest.

Denn entgegen der Meinung vieler, habe ich die Erfahrung gemacht, dass bezahlte Werbung über Facebook, Google & Co:

  • Know-How und Erfahrung voraussetzt
  • Budget und "Spielgeld" braucht
  • Testen und Zeit erfordert
  • Nicht einfach profitabel zu bekommen ist


Verstehe mich bitte nicht falsch.

Besucher einzukaufen ist großartig und kann ein starker (Umsatz-)Hebel sein. Aber nicht an Tag #1 Deines Projektstarts und nur dann, wenn Du genau weißt, was Du tust oder Profis hast, die das für Dich übernehmen (und das Budget dafür hast).

Ansonsten läufst Du Gefahr, sehr schnell viel Geld zu verballern.

Ok, nachdem wir das geklärt haben.

Was ist nun die Alternative, wie bekommst Du Besucher auf Deine Webseite?

Die gute Nachricht: Meine Traffic-Strategie kostet Dich keinen Cent!

Die "Schlechte": Sie erfordert Zeit und Arbeit, kann recht mühsam sein und dauert eine Weile, bis sie "greift".

Ich empfehle Dir zielgruppenrelevante und nachhaltig wertvolle Inhalte zu erstellen (sogenannter "Evergreen Content").

Boom!

Was ist das denn?

Im Prinzip genau das, was Du hier gerade liest. 🙂

Inhalte, die so gut sind, dass sie nicht nur Deine Leser lieben, sondern auch Suchmaschinen wie Google und das über Jahre hinweg.

Wenn Du in der Zielgruppenrecherche alles richtig gemacht hast, dann solltest Du mittlerweile genau wissen, welche Inhalte Du erstellen musst, um Deiner Zielgruppe wirklich zu helfen.

Ich empfehle Dir also, es nicht nur bei der E-Book-Verkaufsseite zu belassen (das ist zu wenig), sondern eine kleine "Brand-Webseite" mit Blog-Funktion für Dein E-Book Thema aufzusetzen.

Dazu holst Du Dir am besten ein schönes WordPress-Theme (ich nutze zum Beispiel die Thrive Themes*) und erstellst für Deine Leser großartige Inhalte, die Du über ein einfaches Menü ganz oben leicht lesbar und zugänglich machst.

Wenn Du Dich etwas mit WordPress beschäftigst, ist das einfach zu schaffen. Nutzt Du wie ich eine Theme der Thrives-Familie, kannst Du Dir auch in dieser sehr aktiven Facebook-Gruppe jederzeit Hilfe und Feedback holen.

Finde heraus, was Deine Zielgruppe als Grundstock an Informationen benötigt, um sich auf Deiner Seite perfekt abgeholt, richtig angesprochen und gut aufgehoben zu fühlen.

Recherchiere, welche Art von Inhalten die Top-Ranking Webseiten (die auf der ersten Google-Seite) in Deinem Markt haben, übersetze Deinen Hauptsuchbegriff und sieh nach, was die besten englischsprachigen Webseiten schreiben und veröffentlichen. Achte auch auf Farben, Schreibstil, Bilder und Struktur dieser Webseiten.

Kopiere niemals Inhalte von anderen Webseiten einfach, sondern hol Dir Inspirationen, Anreize und Ideen für eigene, noch  bessere Inhalte. Versuche immer Dich von anderen abzuheben, hier und da auch etwas andersartig zu sein und einen Benefit oder Vorteil zu bieten, den andere nicht bieten (wollen oder können).

Einzigartigkeit und Andersartigkeit macht interessant (für Google und Deine Besucher)! 🙂

Ein guter Weg, um auf Ideen für Inhalte zu kommen, ist es, Dein Thema auf einzelne Bereiche herunter zu brechen.

Angenommen Du möchtest mit Deinem E-Book Leuten helfen, die ständig kalte Füße im Büro haben und darunter leiden (ich habe gerade kalte Füße, daher ist mir das spontan eingefallen, ohne die Idee auf Profitabilität überprüft zu haben ;-)).

Für diesen Bereich wären zum Beispiel auch folgende zusammenhängende Themen interessant:

  • Bewegungsmangel
  • Schlechte Haltung
  • Falsches Schuhwerk
  • Ernährung
  • Sport
  • Ergonomischer Bürostuhl
  • Pausen
  • Regelmäßiges Aufstehen
  • Übungen
  • Stress
  • Usw.


Inhaltlich kannst Du diese Themen dann folgendermaßen verpacken, wenn Du Dein E-Book-Projekt beispielsweise aus der "Ich-Perspektive" aufziehst (was ich Dir empfehle):

Wie ich es geschafft habe...

  • mindestens 50 Minuten aufrecht und in schonender Haltung vor dem Rechner zu sitzen.
  • welche Hausschuhe ich verwende, um den ganzen Bürotag wohlig warme Füße zu haben.
  • wie ich mich im Büroalltag trotz stressiger Phasen gesund ernähre.
  • welchen Sport ich 2x wöchentlich für jeweils 30 Minuten betreibe, um meine Füße und Beinmuskulatur zu trainieren.
  • wie ich mich regelmäßig an Pausen erinnere und meinen Füßen die Erholung gönne, die sie brauchen.
  • Drei einfache Übungen, die ich stündlich im Büro mache, um den Blutkreislauf in meinen Füßen anzuregen und ein Kältegefühl erst gar nicht aufkommen zu lassen.
  • Mein natürliches Hausmittel gegen Stress und warum Stress mitverantwortlich für kalte Füße im Büro ist.

Das ist ein Beispiel, das sich auf jedes beliebige Thema übertragen lässt.

Investiere auf jeden Fall die Extrazeit in die Erstellung bemerkenswerter Inhalte (die meisten Anderen werden es nämlich nicht tun) und Du wirst nach und nach exakt die Besucher auf Deine Seite und die Leser in Deinen E-Mail-Verteiler bekommen, die Du haben möchtest (und die später auch Dein E-Book kaufen möchten).

Nimm auch gerne diese Seite als Inspiration zum Aufbau solch einer kleinen "Brand-Webseite" in einer kleinen, aber feinen Nische. Als Tool verwende ich hierzu den Thrive Theme Builder*, der keine Wünsche offen lässt. 🙂

Verlinke aus Deinen Inhalten heraus auch immer wieder gezielt auf Deine E-Book-Verkaufsseite oder wahlweise auch auf eine Optin-Seite.

Und lege den Fokus nicht auf den schnellen Verkauf (und schnell verdientes Geld), sondern auf nachhaltigen Mehrwert und den Aufbau einer E-Mail-Interessentenliste und die Menschen hinter eine E-Mail-Adresse (Ausnahme: in Deiner Nische macht der Aufbau einer E-Mail-Liste keinen Sinn, weil Du mit Deinem E-Book ein einmaliges, punktuelles Problem löst, wie beispielsweise eine Hochzeitsrede zu schreiben).

Deine großartigen Inhalte sind das Fundament Deines E-Book Business. Sie machen es unabhängig von Traffic-Quellen wie Facebook Ads oder Ähnlichem.

Aber natürlich ist das nur ein Weg, um Reichweite aufzubauen und Traffic zu generieren. Es gibt viele weitere, die alle ihre Berechtigung haben und in der einen Nische besser und in der anderen weniger gut funktionieren (teste es!).

Hier weitere potenzielle Traffic-Quellen:

1. Gastartikel

Wenn Du hier clever vorgehst, kannst Du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Mit Gastartikeln, die Du auf anderen Webseiten veröffentlichst, kannst Du wertvolle Backlinks ergattern (=> wichtig für Google-Rankings) und auch direkte Besucher auf Deine Seite ziehen.

Finde also heraus, wer reichweitenstarke Blogger und Influencer in Deinem Markt sind, kontaktiere sie und biete ihnen an, für deren Blogs und Webseiten erstklassige Inhalte zu erstellen.

Beschäftige Dich aber vorab genau mit der Seite, deren Betreiber Du anschreiben möchtest und komm nicht als offensichtlicher "Backlink Abgreifer" daher. Vergiss nicht, dass Du etwas von dem Blogger möchtest und nicht umgekehrt. Gib also erstmal mehr, also Du nimmst und lege bei Deiner Kontaktaufnahme den Fokus auf den Mehrwert (Gastartikel), den Du erstellen möchtest (und erwähne erstmal nichts von einem Backlink).

2. YouTube Videos

YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt und auch hier wird wie auf Google gleichermaßen nach Problemlösungen gesucht! Also ideal, um mit unterhaltenden und wertvollen Videos Leute auf Dein Projekt und Deine Webseite aufmerksam zu machen.

Schau also mal nach, was es in Deinem Bereich in Sachen Videos schon alles gibt und hol Dir Inspirationen. Überlege Dir auch gut, ob das Content-Format "Video" für Deinen Markt überhaupt relevant ist. Zeigst Du Interessierten wie sie richtig Wiener Walzer tanzen, sind Videos vermutlich ideal. Ist Dein E-Book Thema "Wie Du Dir mit der Vermietung von Wohnungen passives Einkommen aufbaust" sind Videos vermutlich nicht das geeignete Content-Medium.

3. Suchmaschinenoptimierung

Wann immer Du Inhalte erstellst, macht es Sinn vorab nachzusehen, WONACH eigentlich genau gesucht wird und für welche Suchbegriffe (Keywords) Du Deine geplanten Inhalte optimieren möchtest.

Und mit "Optimieren" meine ich nicht, die anvisierten Keywords zwanghaft so oft wie möglich unterzubringen, sondern das THEMA des oder der Keywords umfassend und ausführlich zu behandeln.

Nimm also den Google Keyword Planner zu Hilfe und erstelle Dir einen Liste von Begriffen, die ein attraktives Suchvolumen haben und für Die Du erstklassige Inhalte erstellen möchtest.

SEO ist ein eigenes, spezielles Kapitel und es gibt die unterschiedlichsten Meinungen und Herangehensweisen dafür.

Ich kann Dir die folgenden zwei Artikel empfehlen, wenn Dich das Thema im Detail interessiert:


Es gibt viele weitere Quellen, die Du anzapfen kannst, um Dich mit Deiner Zielgruppe zu verbinden. Hier einige Anreize:

  • Facebook-, XING- und Linkedin-Gruppen. Trete passenden Gruppen bei, hilf den Menschen dort weiter und baue Dir in Deiner Nische so einen Namen auf. Mach nicht den Fehler einfach lieblos den Link zu Deiner Verkaufsseite dort zu posten und dann auf Wunder zu hoffen. Du musst aktiv sein und Mehrwert bieten, nicht "hart" verkaufen.
  • Blog-Kommentare. Abonniere Blogs in Deinem Markt, like und kommentiere deren Beiträge (vorausgesetzt sie sind gut), mach so auf Dich aufmerksam und vergiss nicht die URL Deiner Webseite einzutragen. Hinterlasse Kommentare, die aus allen anderen herausstechen und schreib nicht einfach "Klasse Beitrag, danke!".
  • Foren. Sei in Foren in Deinem Markt aktiv und beteilige Dich dort an Diskussionen und beantworte Fragen. Helfe den Leute dort wirklich weiter und sei nicht marktschreierisch und versuche dort direkt Dein E-Book zu verkaufen. Wenn, dann verlinke auf Deinen großartigen kostenlosen Content und zeige den Leute dort, dass Du Experte in Deinem Bereich bist und Deinen Kunden zu einer wirklichen Verbesserungen verhelfen kannst.
  • Infografiken. Wenn es für Deine Zielgruppe und Deinen Markt passt, sind auch Infografiken eine tolle Möglichkeit, um Content zu verbreiten und somit Deine Reichweite zu erhöhen. Die Google Bildersuche und Portale wie Pinterest sind in vielen Nischen sehr beliebt (z.B. Dekoration, Hochzeit, Frisuren, ...). Infografiken kannst Du selbst zum Beispiel mit Tools wie piktochart.com oder canva.com erstellen.

4. Welche smarte Verkaufsstrategie Du verfolgen solltest

Wenn Du Dich an diese Anleitung hältst und mit großartigen Inhalten quasi in Vorleistung gehst, schaffst Du nicht nur Vertrauen bei Deinen potenziellen E-Book Kunden, sondern musst Dein E-Book auch nicht mit der Brechstange verkaufen.

Ich empfehle Dir also nicht marktschreierisch aufzutreten und somit sofort erkennen zu lassen, dass Du "nur" möglichst schnell Dein E-Book verkaufen und damit Geld verdienen möchtest.

Sondern den Fokus auf das Sammeln von E-Book Interessenten zu legen, sprich, Dir eine E-Mail-Liste mit Menschen aufzubauen, die sich stark für Dich, Dein Wissen und Dein E-Book-Thema interessieren (und vor allem für die Lösung, die Dein E-Book für diese Menschen bietet).

Und Dein E-Book dann "nur" Deinen E-Mail-Abonnenten und Lesern zum Kauf anzubieten und zwar über smartes E-Mail-Marketing.

In der Regel wird diese Verkaufsstrategie Deine Conversionrate gegenüber dem direkten Verkauf erhöhen.

Der Grund dafür ist eigentlich recht simpel.

Menschen brauchen Vertrauen und Überzeugung, um ihre Geldbörse zu öffnen.

Offline kann ein gut geschulter Verkäufer, der das Produkt und dessen Vorteile erklärt und alle Fragen beantwortet, für dieses Vertrauen sorgen und den Verkauf machen.

Online hast Du diesen persönlichen Kontakt nicht und erwartest aber dennoch, dass Dir wildfremde Menschen, die Dich nicht kennen, so mir nix Dir nix zwanzig, dreißig oder noch mehr Euros für Dein E-Book geben.

Du musst Dir dieses Vertrauen erst "verdienen" und zwar über mehrere Berührungspunkte mit Deinen potenziellen E-Book Kunden.

Der ideale Online-Kanal, um immer wieder mit Deiner Zielgruppe und Deinen E-Book Interessenten in Kontakt zu treten, ist E-Mail-Marketing.

Mit den E-Mails, die Du versendest, hast Du die Chance, dieses so wichtige Vertrauen aufzubauen und so die Interessenten von Deinem E-Book zu überzeugen, ohne "hart" verkaufen zu müssen.

Technisch kannst Du es bei Tools wie Klick-Tipp so einstellen, dass nach der Eintragung in Deine Liste an jeden Abonnenten vollautomatisch eine bestimmte Abfolge von E-Mails versendet werden (Follow-Up E-Mails).

Das heißt, Du erstellst und hinterlegst diese E-Mails nur einmal und der komplette Versand läuft automatisch. Das spart Zeit und ist äußerst effektiv.

Eine Strategie, die bei mir gut funktioniert, ist die ersten 5-7 Tage nach der Eintragung JEDEN Tag eine E-Mail zu versenden, um präsent zu sein, Mehrwert zu bieten, Vertrauen aufzubauen und Dein E-Book zu verkaufen.

Präsenz zu zeigen ist wichtig, weil Dir ein Interessent mit dem Eintrag in Deinen E-Mail-Verteiler ja gezeigt hat, dass er sich für Dich und Dein Thema interessiert und MEHR davon haben möchte und das möglichst schnell.

Ein Beispiel.

Angenommen Du hast ein E-Book zum Thema "Burnout vorbeugen" erstellt.

So könnte dann Deine 7-tägige E-Mail-Kampagne aufgebaut sein.

  • Tag #1 nach der Eintragung: Du stellst Dich vor. Persönliche Worte von Dir mit Foto sollen "das Eis brechen" und Vertrauen zu Deinen Abonnenten aufbauen. Diese E-Mail dient zum "Kennenlernen" und soll Deine persönliche Story erzählen.
  • Tag #2 nach der Eintragung: Was macht Dich zum "Experten" für das Thema "Burnout vorbeugen"? Diese Frage gilt es in E-Mail 2 ausführlich zu beantworten. Welche Erfahrungen hast Du gemacht, warst Du selbst betroffen und was qualifiziert Dich für diesen "Job"?
  • Tag #3 nach der Eintragung: Gehe hier genau auf das Kernproblem Deiner Zielgruppe ein und drücke den Finger in die Wunde. Warum ist so wichtig, dass man schon vor den ersten Anzeichen Burnout vorbeugt? Welchen Lebensstil sollte man wählen, was sollte man dringlichst vermeiden und was kann passieren, wenn man mitten im Burnout steckt (was für private und berufliche Folgen kann das haben?).
  • Tag #4 nach der Eintragung: Gib in dieser E-Mail Einblicke in Dein umfangreiches Wissen und liefere erste Lösungsvorschläge. Verlinke auch gezielt auf erstklassige Inhalte auf Deiner Webseite. In dieser E-Mail kannst Du auch zum ersten Mal Dein E-Book erwähnen, das Du für all jene erstellt hast, die schnell und direkt auf Dein Wissen in komprimierter und strukturierter Form zugreifen möchten (und so gewissermaßen eine kleine Abkürzung gehen und schneller zum Ziel gelangen können, wenn Sie Dein E-Book lesen).
  • Tag #5 nach der Eintragung: Hier stellst Du Dein E-Book ausführlich vor und erklärst, wie es das Leben Deiner Leser verbessern kann. Was macht Dein E-Book so gut, was unterscheidet es von anderen und welche Ergebnisse können Deine Leser damit erzielen (oder haben Deine Kunden bereits damit erzielt)? Im Idealfall schafft es diese E-Mail ein Bild in die Köpfe Deiner Leser zu zaubern, wie viel besser ihr Leben aussieht, nachdem sie Dein E-Book gelesen und danach gehandelt haben. 
  • Tag #6 nach der Eintragung: In dieser E-Mail beantwortest Du denkbare (und echte) Fragen zu Deinem E-Book. Sammle Fragen, die Dir per E-Mail gestellt werden und sprich diese offen in der Mail an und beantworte sie. Fordere Deine Leser auch aktiv auf, weitere Fragen zu stellen und sich bei Dir zu melden. Erwecke das Gefühl, dass Du Dich nicht hinter Deiner Webseite versteckst (wie viele andere), sondern den Kontakt suchst und wirklich helfen möchtest.
  • Tag #7 nach der Eintragung: Um all jene auszusieben, die alles kostenfrei bei Dir abstauben wollen, solltest Du auch zu kleinen "Druckmitteln" greifen, um den Verkauf etwas zu "pushen". Du kannst in dieser E-Mail daher zum Beispiel eine Rabattaktion beenden oder einen Bonus geben, der nur mehr bei einer Bestellung heute oder morgen gültig ist. Die "Angst" etwas Besonderes zu verpassen, wird Deine Kaufrate erhöhen.

Nach dieser 7-Tage Follow-Up Sequenz sollte Dein E-Mail-Marketing natürlich nicht enden. Auch danach kannst Du in regelmäßigen Abständen Content-E-Mails versenden, die zum Beispiel auf aktuelle Blogbeiträge, News oder auch Sonderangebote hinweisen und verlinken.

Bleib in den Köpfen Deiner Leser, liefere Mehrwert und baue Vertrauen auf. Dann wirst Du es viel leichter haben, Dein E-Book zu verkaufen und Dir eine Gemeinde von Fans aufzubauen, die Dich und Deine Inhalte und E-Books lieben! 🙂


Solltest Du noch Fragen haben, die ich auf dieser Seite nicht beantwortet habe, dann sieh Dich gerne auch auf der FAQ-Seite um, hinterlasse mir unten einen Kommentar oder schreibe mir eine Nachricht.

Vielen Dank fürs Lesen und ich freue mich von Dir zu hören!

E-Book erstellen – die besten Tools, Design-Vorlagen und fertigen E-Book Templates

Ein professionelles E-Book erstellen - die 10 besten Tools, Design-Vorlagen und fertige E-Book Templates

E-Book erstellen

Dein Meisterwerk ist fertig geschrieben und Du möchtest daraus nun ein E-Book erstellen?

Du bist kein Designer und hast recht wenig Zeit, aber Dein E-Book sollte dennoch eine Eye-Catcher und besten Fall ein echter Bestseller werden?

Dann bist Du hier richtig.

Nach dem Lesen dieses Beitrages kennst Du die aktuell 10 besten Programme, um selbst als Laie mit nur wenigen Klicks ansprechende E-Books zu erstellen und 4 Dienstleister, die das komplett für Dich übernehmen können.

Wähle zuerst das richtige E-Book Dateiformat

Noch bevor Du Dich an die Erstellung Deines E-Books machst, solltest Du Dir überlegen, was Du damit eigentlich vorhast.

Willst Du es zum Beispiel über Deine eigene Webseite verkaufen oder als Lead-Magnet verschenken, dann reicht in jedem Fall das PDF-Format.

Möchtest Du Dein E-Book auf Amazon verkaufen oder es auf Plattformen wie Thalia, Barnes & Noble oder Rakuten Kobo anbieten, dann musst Du Dich an deren Veröffentlichungsformate halten.

Auch spielt natürlich eine Rolle, auf welchen Ausgabegeräten Dein E-Book später angesehen werden kann, von Dir und Deinen Kunden.

Für den Kindle E-Book-Reader von Amazon brauchst Du ein anderes Format als beispielsweise für einen Tolino Reader.

Alles über die gängigsten E-Book-Formate und die Wahl der passenden Reader erfährst Du in diesem Artikel.

10 Programme, um ein professionelles E-Book erstellen zu können

Bei der Auswahl des passenden Programmes solltest Du Dir zunächst zwei Fragen beantworten:

  • Möchtest Du Deine E-Book Texte einfach und schnell in ein gängiges E-Book-Format bringen, wobei Dir das Design und "Drumherum" nicht so wichtig ist?
  • Möchtest Du in einem Zug mit der E-Book Erstellung auch gleich ein ansprechendes Design und E-Book-Cover erstellen und dabei auf eine Reihe von Vorlagen zurückgreifen?

Je nach dem, worauf Du Wert legst, reicht entweder ein einfaches Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word oder Du brauchst ein Tool, mit dem Du ein "durchdesigntes" E-Book erstellen kannst und das Dir auch jede Menge Vorlagen und Templates dazu bietet.

Hier findest Du eine feine Auswahl beider Varianten. 🙂

1. Canva

E-Book gestalten mit Canva

Mit dem Online-Tool Canva kannst Du in wenigen Schritte ein professionell designtes E-Book erstellen. Wenn Dein E-Book auch etwas fürs Auge sein soll und Du alles, nur kein Designer bist, dann ist Canva aktuell die beste Wahl.

Erstelle einfach ein kostenfreies Konto, wähle aus zig professionellen E-Book Templates und Millionen von Stockphotos, lade Deine eigenen Bilder und Texte hoch und fertig ist Deine "E-Book Augenweide". 🙂

Der Fokus liegt hier ganz klar auf Design und Optik, daher finde ich das Gestalten und Formatieren der Texte etwas umständlich und schwammig.

Sprache: Deutsch
Preis: Kostenlos in der Basisversion, 8,99 €/Monat in der Pro-Version bei jährlicher Zahlung.

2. Open Office & Libre Office

E-Book erstellen mit Open Office

Diese beiden Textverarbeitungsprogramme sind kostenlos, allerdings sollte bei der integrierten Rechtschreibprüfung genauer hingesehen werden.

 😉

LibreOffice gilt als Nachfolger von OpenOffice.

Mit einer Tabellenkalkulation, der Textverarbeitung, einem Präsentations- und Zeichenprogramm sowie einer Datenverwaltungsbank und einem Formeleditor lassen sich professionelle Dokumente erstellen.

Die Programme sind mit Dokumentenformaten wie Word, Publisher, Exel und PowerPoint kompatibel.

Aus beiden Programmen heraus lassen sich für E-Books übliche PDF-Dokumente erstellen.

Sprache: Deutsch
Preis: Kostenlos

3. Venngage

E-Book erstellen mit Venngage

Mit 4 Millionen Nutzern ist Venngage ein beliebtes Online-Tool, um E-Books zu erstellen, die sich verkaufen (laut eigener Aussage).

Ähnlich wie bei Canva kannst Du auch hier auf eine Reihe von Templates zurückgreifen und mit einem einfachen Drag & Drop Online-Editor Dein E-Book schreiben, gestalten und designen.

  • Wähle eine Vorlage.
  • Füge Deine Texte ein.
  • Lade Deine Fotos hoch oder wähle aus Tausenden kostenfreien Fotos.
  • Passe das Layout und die Farben an.
  • Lade das fertige E-Book als PDF-Datei herunter.


Sprache: Englisch
Preis: Kostenlos in der Basisversion, 16 $/Monat in der Premium-Version bei jährlicher Bezahlung.

4. Microsoft Word

E-Book erstellen mit Microsoft Word

Willst Du einfach ein E-Book erstellen und über Dienstleister wie BoD, ePubli oder Neobooks veröffentlichen, dann reicht das Arbeiten mit dem guten alten Microsoft Word völlig aus.

Das Worddokument wird anschließend in ein PDF umgewandelt und bei dem entsprechenden Dienstleister hochgeladen.

Sprache: Deutsch
Preis: Aktuell 135 €

5. Visme

E-Book erstellen mit Visme

Das online-basierte Tool Visme ist der Dritte im Bunde der "E-Book Creators".

Auch hier startest Du mit der Auswahl eines passenden E-Book Templates, nutzt den Drag & Drop Editor, um Deine Texte, Bilder und Grafiken zu platzieren, kannst Millionen kostenfreier Stockphotos verwenden und Dein fertiges Meisterwerk als JPG downloaden.

Der Download der PDF-Datei ist allerdings kostenpflichtig, dafür bekommst Du auch die Rechte Dein E-Book verkaufen oder als Freebie verschenken zu dürfen (Kommerzielle Nutzungsrechte).

Sprache: Deutsch
Preis: Kostenlos in der Free-Version, ohne PDF-Download-Möglichkeit, 15 $/Monat in der Standard-Version bei jährlicher Bezahlung.

6. Sigil

E-Book erstellen mit Sigil

Sigil ist eine speziell auf E-Books ausgerichtete Open-Source-Software.

Sie bietet Dir die Möglichkeit, aufgrund Deiner festgelegten Überschriften ein Inhaltsverzeichnis zu erstellen.

Auch ein Stichwortverzeichnis lässt sich mit einem speziellen Werkzeug realisieren, außerdem kann direkt am Quelltext des E-Books gearbeitet werden.

Alle ePub-Formate werden durch das E-Book-Programm unterstützt.

Sprache: Deutsch
Preis: Kostenlos

7. designrr

E-Book erstellen mit designrr

Auch designrr ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein Online-Tool zur optisch ansprechenden Gestaltung und Erstellung von E-Books.

Das Besondere an designrr ist, dass der Content direkt von Deiner Webseite, Microsoft Word, Apple Pages, Google Docs oder einem anderen Editor genommen und in ein stylisches E-Book verwandelt werden kann.

Du musst also den eigentlichen E-Book-Inhalt nicht erst selbst in dem Tool einfügen oder gar schreiben, sondern gibst einfach die Quelle an und das Tool importiert alles.

Auch hier kannst Du anschließend wieder aus zig Vorlagen auswählen, alles flexibel an Deinen Brand und Deine Vorstellungen anpassen, kostenlose Bilder verwenden und eine fertige PDF-Datei exportieren.

Sprache: Englisch
Preis: Keine kostenlose Version. Kostenpflichtige Pläne ab 29 $ monatlich.

8. Pages

E-Book erstellen mit Pages

Arbeitest Du mit einem Mac, dann ist Pages (hat iBooks Author abgelöst) ein gutes Textverarbeitungsprogramm zum Erstellen Deiner E-Books.

Das E-Book entsteht per Drag & Drop, indem Text, Bilder sowie Grafiken zusammengesetzt werden. Die Texte sind direkt aus Microsoft Word importierbar.

Hat Dein Werk Form angenommen, lässt es sich direkt aus dem Programm veröffentlichen.

Die Software iBook Author ist auch als App erhältlich.

Sprache: Deutsch
Preis: Kostenlos

9. Calibre

E-Book erstellen mit Calibre

Mit dem Freeware-Tool Calibre kannst Du Dein E-Book erstellen und dabei den Titel, das Cover, das Layout und die Formatierung schnell und effektiv bearbeiten.

Das fertige E-Book kann in verschiedenen Formaten ausgegeben werden.

Sprache: Deutsch
Preis: Kostenlos

10. Adobe Indesign

E-Book designen mit Adobe Indesign

Wenn Du ein komplett individuelles Design haben und nicht auf Vorlagen zurückgreifen (die viele andere auch verwenden) möchtest, dann kannst Du auch mit Adobe InDesign Dein E-Book erstellen.

Das Programm hat auch eine sogenannte "Buchfunktion" und damit kannst Du von Grund auf Dein E-Book entwerfen und gestalten. Eine gute Anleitung dazu findest Du bei Interesse hier.

Allerdings ist das aus meiner Sicht sehr aufwendig und Du musst Dich intensiv mit dem Programm auseinandersetzen, um damit klarzukommen. Du brauchst also Zeit & Motivation.

Zudem ist InDesign nicht gerade günstig, Du kannst es aber für 7 Tage kostenlos testen.

Sprache: Deutsch
Preis: 7 Tage kostenlose Testphase, danach 59,99 €/Monat.

ProTipp: In meiner Recherche bin ich auf einen kostenlosen Download von E-Book-Templates gestoßen, darunter auch 6 Vorlagen für InDesign. Zudem findest Du darin 6 Microsoft PowerPoint E-Book-Templates und 6 Google Sheets E-Book Templates.  🙂

E-Book erstellen lassen (4 Anbieter)

Wenn Du die E-Book Erstellung komplett outsourcen möchtest, dann können das folgende Anbieter und Plattformen für Dich übernehmen.

1. Fiverr

E-Book erstellen lassen auf Fiverr

Fiverr* ist ein Feelancer-Portal mit Tausenden Dienstleistern für die unterschiedlichsten Aufgaben.

Suche dort einfach nach "create ebook*" und Du wirst eine Menge Leute finden, die Dir ein professionelles E-Book inklusive Cover erstellen.

Sprache: Englisch und teilweise auch Deutsch
Preis: Variiert stark von Anbieter zu Anbieter, ab ca. 10 €.

2. BookDesigns

E-Book erstellen lassen auf BookDesigns

Der Dienstleister BookDesigns unterstützt Autoren dabei, ihr E-Book zu gestalten, zu designen und auch in ein geeignetes Format zu konvertieren.

So kannst Du dort Dein E-Book von Profis in die Standardformate ePuB und MOBI konvertieren lassen und so sicherstellen, dass es auf den entsprechenden Readern technisch einwandfrei gelesen werden kann.

Sprache: Deutsch
Preis: 
Keine öffentlichen Preise. Angebot muss eingeholt werden.

3. epubli

E-Book erstellen lassen auf epubli

epubli ist ein Dienstleiter, der Dich beim Buchdruck und der Buchveröffentlichung unterstützt.

Für einmalig 80 € kannst Du dort aus Deinem E-Book eine ePUB-Datei erstellen lassen, sofern es als Word- oder OpenOffice-Datei vorliegt. Zusätzlich bekommst Du hier sogar noch eine ISBN.

Sprache: Deutsch
Preis: 
80 €

4. ebokks

E-Book erstellen lassen mit ebokks

Auch auf ebokks kannst Du Dir ein E-Book in den gängigsten Formaten MOBI (für Amazon KDP) und ePUB erstellen lassen. Die Formate KF8 und ePUB3 bekommst Du dort auf Anfrage

Deine E-Book-Datei muss als Word, OpenOffice, InDesign, Papyrus Author oder Scrivener vorliegen.

Sprache: Deutsch
Preis:
Auf Anfrage.

Ein Kindle E-Book erstellen

Die meisten meiner Leser wollen ihr E-Book über Amazon verkaufen (verständlich).

Dazu brauchst Du nur Deine Buchdatei hochladen und alle dazugehörigen Dinge wie Verkauf, Zahlungsabwicklung und die Übersendung auf die entsprechenden Lesegeräte erfolgt durch den größten Online-Händler der Welt.

Für jeden Verkauf bekommst Du 70% Tantiemen, also Dein Autorenhonorar. Allerdings gilt diese Regelung nur für Autoren ohne Verlagsvertrag.

Stehst Du mit einem gedruckten Buch bei einem Verlag unter Vertrag, kann es sein, dass Du für die E-Book-Version Deine Rechte abgetreten hast. Veröffentlicht der Verlag das E-Book, gibt es keine 70 % Tantiemen, da auch der Verlag seine Hand aufhält.


Ohne einen Verlag im Hintergrund ist es also für Dich einfacher und lukrativer.

Du musst allerdings aufpassen, da es beim KDP verschiedene Honorarformen gibt. Diese hängen vom Verkaufspreis Deines Buches ab.


Mehr über das Amazon Kindle Geschäft kannst Du bei Interesse hier nachlesen.

E-Book Cover erstellen (lassen)

Das Auge kauft mit und nicht nur die Qualität Deiner Inhalte zählt, sondern auch die Aufmachung Deines E-Books.

Wenn Du Dein E-Book erstmal rein mit einem Textverarbeitungsprogramm schreibst und daraus eine PDF-Datei erstellst, dann brauchst Du zusätzlich ein professionelles E-Book-Cover, um aufzufallen und aus der Masse herauszustechen.

Welche Möglichkeiten Du hierzu hast, habe ich in einem eigenen Blog-Beitrag behandelt, den Du hier lesen kannst.

Gegenüberstellung

Zur besseren Übersicht stelle ich in folgender Tabelle die Programme und Anbieter zur E-Book-Erstellung noch einmal gegenüber.

Tool

Kosten

Sprache

Bewertung

Canva

0 € bzw. 8,99 € pro Monat

Deutsch

Open Office & Libre Office

Kostenlos

Deutsch

Venngage

0 $ bzw. 16 $ pro Monat

Englisch

Microsoft Word

135 €

Deutsch

Visme

0 $ bzw. 15 $ pro Monat

Deutsch

Sigil

Kostenlos

Deutsch

designrr

29 $ pro Monat

Englisch

Pages

Kostenlos

Deutsch

Calibre

Kostenlos

Deutsch

Adobe Indesign

59,99 € pro Monat

Deutsch

Fazit

Lass Dich nicht von den technischen Dingen abhalten, auch wenn viele E-Book-Autoren davor zurückschrecken. Es gibt genug Tools, die einfach zu bedienen sind und wo alles feinsäuberlich erklärt wird. Das Meiste wirst Du selbst hinbekommen und sollte es wirklich mal irgendwo haken, dann kannst Du die E-Book-Erstellung jederzeit in kompetente Hände legen.

Viel Erfolg!

PS: Wenn Dein nächstes E-Book ein Bestseller werden soll, dann lies mal den E-Bookinator zur Probe. Er kann Dir helfen, außergewöhnlich gute E-Books zu schreiben, die sich verkaufen wie geschnitten Brot. 🙂

E-Bookinator Cover

Jetzt E-BOOKINATOR probelesen & 7 Tage E-Mail-Coaching starten!

Hier ein Auszug der Mail, die mir Ole nach dem Download der Leseprobe geschri​​​​eben hat.

E-Bookinator Feedback Ole

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Jetzt Formular ausfüllen und orange Schaltfläche drücken.

*Ich habe eine erstklassige E-Mail Serie zum Aufbau Deines E-Book Business für Dich vorbereitet (Du wirst staunen!). Mit dem Absenden des Formulars bist Du damit einverstanden, dass ich Dir diese KOSTENLOSE E-Mail Serie und in schlau gewählten Abständen weitere Infos zum Thema "E-Book schreiben" und "E-Book Business" sende. Deine Daten sind bei mir sicher, Du kannst den Empfang jederzeit stoppen und ich halte mich an die Datenschutz-Grundverordnung.

Auf Amazon Bücher verkaufen – Schritt für Schritt Anleitung

Auf Amazon Bücher verkaufen - Schritt für Schritt Anleitung + Verdienste & Insights

Auf Amazon Bücher verkaufen

Du hast ein Buch geschrieben oder Dein zukünftiger Bestseller ist in Planung?

Glückwunsch!

Du könntest es jetzt natürlich einfach auf der Festplatte oder im Regal verstauben lassen und oder einfach auf Amazon Bücher verkaufen und damit Geld verdienen.

Wählst Du Option #2 dann bist Du hier richtig und solltest weiterlesen. 🙂

1. Dein Buch auf Amazon verkaufen: erste Schritte

Amazon möchte natürlich, dass Du Dein Meisterwerk so einfach wie möglich unter die Leute bringen kannst - egal, ob neuwertige oder gebrauchte Bücher.

Bei jedem Verkauf verdient das Unternehmen einen Bruchteil des Verkaufspreises, sodass am Ende jeder Verkauf - auch, wenn er nicht direkt von Amazon vollzogen wird - bares Geld in die Taschen des Konzerns bringt.



Daher hat Amazon es Dir auch sehr einfach gemacht, Dich als Verkäufer zu registrieren und genau das sollte Dein erster Schritt sein.

Dazu gehst Du zuerst auf Dein Amazon-Konto, das wahrscheinlich ohnehin schon existiert.

Falls nicht, dann machst Du dir einfach schnell einen neuen Account. Mehr als eine E-Mail-Adresse brauchst Du dafür zuerst einmal nicht.


Auf Amazon eingeloggt, klickst Du dann auf Mein Konto.

Amazon-Mein-Konto

In der Übersicht Deines Kontos siehst Du dann weiter unten auch den Punkt Verkaufen bei Amazon. Klicke darauf.

Verkaufen bei Amazon

Jetzt kommst Du auf die "Verkaufen bei Amazon" Anmeldeseite und solltest Dir im nächsten Schritt ansehen, was Dich der Spaß kosten wird. Ja, ein Buch auf Amazon zu verkaufen ist nicht kostenfrei, dafür bekommst Du aber auch direkten Zugriff auf Millionen potenzieller Buchkäufer.

Du hast hier zwei Optionen zur Auswahl und die erste ist mega günstig. 🙂

Klicke jetzt oben im Menü auf Preisgestaltung.

Verkaufen auf Amazon Preisgestaltung

Dann bekommst Du die beiden Amazon-Verkäuferkonten gegenübergestellt.

Amazon Basiskonto und Professionelles Verkäuferkonto

Du hast hier zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

  1. Basiskonto: Verkaufst Du nur manchmal ein Buch privat (Amazon definiert dies als weniger als 40 Exemplare pro Monat), bezahlst Du eine Pauschale von 0,99 Euro pro Buch + eine prozentuale Verkaufsgebühr, die bei Büchern aktuell bei 15 % liegt. Verkaufst Du also beispielsweise ein Buch für 9,99 Euro, wandern davon 99 Cent + 1,49 € Verkaufsgebühren an Amazon. 7,51 Euro bleiben bei Dir hängen. Davon abgesehen kostet Dich das Angebot keinen einzigen Cent.


  2. Professionelles Verkäuferkonto: Wenn Du wirklich groß einsteigen und mehr verkaufen möchtest, brauchst Du ein Konto für 39 Euro pro Monat. Auch hier fallen wieder die 15 % Verkaufsgebühr pro Verkauf an.

Die aktuelle Liste der Amazon-Verkaufsgebühren findest Du hier (Du musst eingeloggt sein, um die Seite aufrufen zu können).

Amazon Prozentuale Verkaufsgebühren

Das Du jetzt vermutlich noch nicht genau weiß, wo die Reise hingeht, würde ich zum Start das Basiskonto wählen. Vor allem dann, wenn Du (noch) eine Privatperson bist und Deine Bücher nicht über Deine Firma verkaufen möchtest.

Klicke jetzt also auf Basiskonto (oder wahlweise auf Professionell), um folgende Seite aufzurufen.

Amazon Basiskonto Unternehmensstandort

Hier musst Du nun Deinen Unternehmesstandort bzw. Deinen Wohnsitz auswählen und Deine Unternehmensform festlegen.

Als Privatperson wählst Du einfach Nichts davon, ich bin Einzelanbieter, gibst Deinen vollen Namen ein und klickst dann auf Zustimmen und fortfahren.

Im nächsten Schritt musst Du nun Deine persönlichen Daten hinterlegen. Ich denke das bekommst Du ganz gut alleine hin.

Amazon-Verkäuferkonto Persönliche Daten

Die weiteren Schritte sind selbsterklärend und Amazon führt Dich hier schnell und unkompliziert durch. Das ist zu tun:

  • Richte eine Abrechnungsmethode und eine Einzahlungsmethode ein. Die Abrechnungsmethode ist die Kreditkarte, mit der Du Deine monatliche Gebühr bzw.  die Gebühr pro Buchverkauf sowie etwaige Abschlusskosten bezahlen möchtest. Die Einzahlungsmethode ist das Bankkonto, auf das Amazon Deine Verdienste sendet.
  • Dann musst Du auswählen, über welche Shop-Art Du für den Verkauf Deiner Bücher nutzen möchtest. Gleich noch mehr dazu.
  • Vor der Freischaltung als Amazon-Verkäufer durchläufst Du noch einen Identitätsprüfungsprozess, der mehrere Tage dauern kann. Erst dann kannst Du mit dem Verkauf loslegen!

Mehr musst Du nicht machen, um (privat) auf Amazon Bücher verkaufen zu können und den Stein ins Rollen zu bringen.  🙂

Reicht diese Anleitung für Dich nicht aus, dann bekommst Du hier* weiterführende Anleitungen, Checklisten und Arbeitsblätter für Deine Buchveröffentlichung auf Amazon KDP.

2. Kein Buch ohne ISBN

Von der ISBN hast Du vielleicht schon einmal gehört.

Dabei handelt es sich um eine eindeutige Identifikationsnummer, mit der man Dein Buch weltweit finden kann. Ausgeschrieben nennt man sie die Internationale StandardBuchNummer.

Für Händler erleichtert dies die Arbeit, da Dein Buch in ihrem Warensystem einfach als Nummer gespeichert ist und Du wesentlich einfacher und schneller Deine Bücher auf Amazon verkaufen kannst.


Damit Dein Buch eine solche Nummer bekommt, musst Du sie aber zuerst besorgen. Auch das ist nicht schwer und auch nicht besonders teuer.

Kaufen kannst Du dir diese Nummer ganz einfach über german-isbn.de.

Dort kostet das kleinste Paket aktuell 70 Euro exkl. MwSt. Hier geht's zum ISBN-Shop.

ISBN-Shop Preise und Pakete

Du brauchst für jede Ausgabeform Deines Buches (also z.B. gedrucktes Buch, E-Book, Taschenbuch usw.) eine eigene ISBN.

Wenn Du Dein Buch also beispielsweise in 5 verschiedenen Varianten anbieten möchtest, dann sollte Deine Wahl auf das 1. Paket für 70 Euro pro ISBN fallen.

Nach dem Du auf In den Warenkorb geklickt hast, kannst Du die Anzahl der benötigten ISBNs festlegen.

Anzahl ISBN

Auf der Folgeseite bekommst Du noch einmal den Hinweise, dass Du für JEDE Publikationsform Deines Buches eine eigene ISBN benötigst.

Eine ISBN reicht aber aus meiner Sicht, wenn Du "nur" das gedruckte Buch als solches auf Amazon verkaufen möchtest.

Eine ISBN pro Publikationsform

Die fertige ISBN hat dann 13 Stellen und besteht nur aus Ziffern. Diese Ziffern wiederum sind in fünf einzelne Segmente unterteilt, was aber für Dich gar nicht so wichtig ist.

Möchtest Du dich etwas tiefer damit auseinandersetzen, empfehle ich Dir einen Blick auf buecher-wiki.de/index.php/BuecherWiki/isbn oder in das ISBN-Handbuch. 


Die ISBN ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Dein Artikel nicht nur in Deutschland, sondern praktisch auf der ganzen Welt auffindbar ist. Du brauchst sie bei Artikeln wie einem E-Book nicht absolut zwingend - aber es ist ein großer Vorteil. 


Kannst Du Bücher ohne ISBN bei Amazon verkaufen?

Ja.

Laut diesem Artikel von Amazon selbst, brauchst Du für die Veröffentlichung von E-Books mit Kindle Direct Publishing keine ISBN.

Bietest Du ein Taschenbuch an, dann kann Dir Kindle Direct Publishing direkt eine ISBN zur Verfügung stellen, ohne dass Du vorab eine kaufen musst.

3. In welcher Form kannst Du Dein Buch auf Amazon verkaufen?

Hier kommen diese Varianten für Dich in Betracht.

3.1 Amazon Marketplace

Wenn Du den Amazon Marketplace nutzt, dann erfolgt die Lieferung der bestellten Ware (also Deines Buches) nicht von Amazon, sondern von Dir direkt.

Du würdest also sehen, dass eine Buch-Bestellung eingeht und musst Dich dann so schnell wie möglich um den Versand kümmern. Amazon selbst übernimmt nur die Abwicklung der Finanzen.

Du trittst hier also als unabhängiger und eigenständiger Verkäufer auf, der "nur" den Marktplatz von Amazon und dessen Zahlungsabwicklung nutzt. 

Für Deine Kunden bist Du selbst für zum Beispiel folgende Dinge der Ansprechpartner (und nicht Amazon):

  • Fragen zu Deinen eingestellten Produkten und Büchern.
  • Fragen zur Bestellung und Auslieferung.
  • Fragen und Beschwerden bei Lieferverzögerungen.
  • Fragen, wenn ein Artikel beschädigt oder defekt geliefert wurde.
  • Fragen, wenn der gelieferte Artikel nicht dem bestellten Artikel entspricht.

Hier eine Info-Seite von Amazon dazu für Bestellungen über Marketplace-Verkäufer.

3.2 Kindle Direct Publishing

Wenn Du Dein Buch auch als digitale Version, also als E-Book auf Amazon verkaufen möchtest, dann solltest Du Dir Kindle Direct Publishing genauer ansehen.

So bietest Du Dein Buch natürlich einem gewaltigen Leserkreis auf der ganzen Welt an, digital oder als Druckausgabe. Das bringt folgende Vorteile mit sich:

  • Dein E-Book ist in wenigen Minuten veröffentlicht.
  • Dein Buch ist in maximal 2 Tagen im Amazon Kindle-Shop verfügbar. Weltweit.
  • Du erhältst 70 % an Tantiemen (Gewinnbeteiligung).
  • Du legst Deinen Buchpreis selbst fest.

Hier ein schönes Video, das das Kindle Direct Publishing Geschäftsmodell erklärt.

Blut geleckt?

Hier findest Du eine gute Schnellstart-Anleitung von Amazon selbst: kdp.amazon.com/de_DE/help/topic/G202187740

Übrigens... solltest Du gerade nach einem einfachen Weg suchen, ein erstklassiges E-Book selbst zu schreiben und dann über Amazon zu verkaufen, dann kann Dir mein Handbuch "Der E-Bookinator" helfen. Hier kannst Du Dir bei Interesse die kostenfreie Leseprobe meines Meisterwerks downloaden. 🙂

E-Bookinator Cover

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Hier ein Auszug der Mail, die mir Ole nach dem Download der Leseprobe geschri​​​​eben hat.

E-Bookinator Feedback Ole

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E-Bookinator Cover

Jetzt Formular ausfüllen und orange Schaltfläche drücken.

*Ich habe eine erstklassige E-Mail Serie zum Aufbau Deines E-Book Business für Dich vorbereitet (Du wirst staunen!). Mit dem Absenden des Formulars bist Du damit einverstanden, dass ich Dir diese KOSTENLOSE E-Mail Serie und in schlau gewählten Abständen weitere Infos zum Thema "E-Book schreiben" und "E-Book Business" sende. Deine Daten sind bei mir sicher, Du kannst den Empfang jederzeit stoppen und ich halte mich an die Datenschutz-Grundverordnung.

3.2 CreateSpace

Hinter dieser Methode verbarg sich eine Möglichkeit, Medien aller Art - CDs, DVDs und eben auch Bücher - auf Abruf fertigen zu lassen.

Amazon beziehungsweise das Tochterunternehmen CreateSpace kümmerte sich um den Druck und die Lagerung und Du musstest Dich damit nicht auseinandersetzen.

Aber warum spreche ich in der Vergangenheit?

Die Dienste von CreateSpace sind Ende 2018 auf Amazons Kindle Direct Publishing übergegangen und sind als eingeständiges Modell nicht mehr verfügbar. Mehr dazu kannst Du auch auf Wikipedia nachlesen.

4. Warum überhaupt Amazon?

Weltweit kann Amazon auf einen beeindruckend umfangreichen Kundenstamm blicken.

Das bedeutet, dass Du dort auch die größte potenzielle Ansammlung an Menschen findest, die vielleicht genau Dein Buch (beziehungsweise dessen Inhalt) oder existierende gebrauchte Bücher suchen und dafür auch den einen oder anderen Euro auf den Tisch legen würden.



Amazon ist mittlerweile so etwas wie die drittgrößte Suchmaschine der Welt (nach Google und YouTube). Leute gehen einfach auf Amazon, suchen nach Produkten (auch Büchern) und kaufen, ohne erst Vertrauen fassen zu müssen.

Mit anderen Worten: Amazon kennt jeder, quasi "alle" kaufen dort ein und Du kannst Dir sicher sein, dass Du es mit einem seriösen Händler zu tun hast.



Die Nachfrage nach Amazon Büchern ist in den letzten 5 Jahren stabil, wie folgender Screenshot aus Google Trends zeigt.

Nachfrage Amazon-Bücher aus Google-Trends

Auch nach "Amazon Kindle Büchern" wird nach wie vor gesucht.

Nachfrage Amazon-Kindle laut Google-Trends

Gleichzeitig ist der Vorteil der schier endlosen Reichweite unter Umständen aber auch ein Nachteil: Du begibst Dich praktisch in ein Haifischbecken, in dem es vor anderen Autoren nur so wimmelt.

Möchtest Du dort bestehen und Dein Buch erfolgreich auf Amazon verkaufen, muss Dein Buch also aus der Masse herausragen - Qualität zählt! Und natürlich auch Einzigartigkeit und Persönlichkeit!

Und gleichzeitig solltest Du Dir überlegen, ob Du Dein Buch oder die E-Book-Version davon nicht auch (zusätzlich) über Deine eigene Webseite verkaufen möchtest. Solltest Du, wenn Du mich fragst. 🙂

5. Was kostet der Buchverkauf bei Amazon (Beispielrechnung)?

Gehen wir erst einmal davon aus, dass Du am Anfang nicht unbedingt das Paket für 39 Euro im Monat brauchst und mit dem Basiskonto startest.

Du bezahlst also die 0,99 Euro Pauschale pro Buchverkauf und nutzt Kindle Direct Publishing, um Deine Bücher bei Amazon verkaufen zu können.

Gehen wir jetzt davon aus, dass Du ein Buch für 10 Euro verkaufen möchtest (ich nehme 10 Euro, damit die Rechnung einfacher ist. Vermutlich wird Dein Buch dann 9,90 Euro kosten ;-)).

Von diesen 10 Euro gehen zunächst 15 % Gebühren an Amazon ab, die das Unternehmen auf alle Bücher erhebt, wie wir gelernt haben.

Weitere 15 % fallen für die Umsatzsteuer in Luxemburg an, der Firmensitz von Amazon in Europa.

Nun sind also 30 % schon weg - sprich: 3 Euro.

Davon ziehen wir dann noch die 0,99 Euro ab und landen bei 6,01 Euro, was pro Buchverkauf in Deine Tasche fließt. Um hier auf einen 4-stelligen Verdienst zu kommen, brauchst Du also zumindest 167 Verkäufe pro Monat, also doch jede Menge.

6. Wie legst Du Deinen Buchpreis fest?

Wie viel sollst Du für Dein Buch oder E-Book verlangen?

Gut, dass Du fragst!

Die Frage des Preises ist natürlich wichtig, da Du Dein Buch einerseits ja nicht verschleudern möchtest, es aber andererseits auch attraktiv für Deine potenziellen Leser sein muss.

Bücher sind im Preis natürlich limitiert und niemand würde 100 Euro für Dein Buch bezahlen. Machst Du daraus aber einen kompletten Online-Kurs, dann sieht die Welt schon wieder anders aus.

Daher solltest Du zunächst ein Gefühl für die Preise bekommen, die für andere Bücher in Deinem Bereich aufgerufen werden.

Geh also auf Amazon, wechsle in die Rubrik Bücher und sieh Dir an, was andere in Deinem Genre verlangen.

Angenommen, Du möchtest ein Buch zum Thema "Selbstbewusstsein stärken" über Amazon verkaufen, dann gib genau diesen Begriff ein und schau Dir die Preise der Bücher in diesem Bereich genau an.

Preise von Amazon-Büchern

Beachte bei der Preisfindung auch folgendes:

  • Amazon hat eine sogenannte Honorarschwelle, die bei 2,99 Euro (brutto) liegt. Das bedeutet, dass Produktpreise unter dieser Schwelle nur mit 35 % des Nettoumsatzes vergütet werden und nicht wie üblich mit 70 %. Fazit: Verlange mindestens 3 Euro oder mehr für Dein Buch oder E-Book.
  • Wenn Du Dein Buch auch auf andere Plattformen oder Kanälen (z.B. über Deine eigene Webseite) anbietest, dann muss es überall gleich viel kosten. Du musst Dich also an die sogenannte Buchpreisbindung halten.

Als Preisstrategie empfehlen viele, dass Du Dein Buch zum Start sehr günstig anbieten solltest, um sehr viele Käufer zu gewinnen, Dir schnell einen Namen zu machen und Deinen Amazon-Verkaufsrang zu pushen. Und danach solltest Du den Preis nach und nach erhöhen.

Ich halte nichts davon.

Zum einen, weil der Preis eines Buches ja auch auf dessen Qualität schließen lässt. Das muss nicht so sein, erweckt aber in jedem Fall den Eindruck bei Deinen potenziellen Lesern (die Dich ja noch nicht kennen).

Und zum anderen kommunizierst Du über den Buchpreis nach außen hin ja auch, wer Du sein willst und wie Du von Deiner Zielgruppe wahrgenommen werden möchtest.

Apple oder Aldi?

Beides ist ok und kann funktionieren, nur wird es schwer als "Aldi" später "Apple-Preise" zu verlangen. 

Verstehst Du also, was ich meine?

Überlege Dir Deine Preisstrategie langfristig und nicht, um den schnellen Euro zu machen.

Liefere lieber bessere Qualität und verlange Preise über dem Durchschnitt und positioniere Dich nicht als "Billig-Anbieter"! 🙂

7. Gebrauchte Bücher über Amazon verkaufen

Über den Amazon Marketplace kannst Du übrigens auch gebrauchte Bücher verkaufen.

So lässt sich auch mit alten Schinken noch der eine oder andere Euro machen.

Doch in Sachen "gebrauche Bücher online verkaufen" gibt es nicht nur Amazon, sondern auch noch andere Anbieter.

Hier 3 davon, die ich gefunden habe:

8. Aus dem Nähkästchen eines erfolgreichen Buchverkäufers auf Amazon (Insights & Verdienste)

Da ich selbst mit Stand heute noch keine Bücher auf Amazon verkaufe, hab ich jemanden vors Mikro gebeten, der genau das bereits erfolgreich tut. Paul.

Er hat ein Buch zum Thema "Hunde" geschrieben und verkauft dieses über Kindle Direct Publishing (KDP) auf Amazon.

Aus Angst vor Nachahmern möchte er sein Buch und seine Webseite hier aber nicht verlinken und das kann ich sehr gut verstehen und respektiere ich.

Hier Pauls Vorgehensweise, Eindrücke, Erfahrungen und Empfehlungen.

8.1 Fulfillment/Abwicklung

Ich selbst nutze für die Abwicklung meines Buches ausschließlich die Funktionen von Kindle Direct Publishing.

Bedeutet also, dass ich für die Print-Version eine Amazon-ISBN erhalten habe und Amazon ein Exemplar druckt (Print On Demand), wenn eine Bestellung dort eingeht.

Amazon regelt also das komplette Fulfillment (FBA) für mich und ich habe mit den via Amazon verkaufen Exemplaren rein gar nichts zu tun.
 
Zudem beziehe ich im Rahmen von KDP sogenannte. „Autorenexemplare“, welche ich dann von daheim aus an diejenigen Kunden versende, die via Digistore24* kaufen.

Es handelt sich bei den Autorenexemplaren um exakt die Version der Bücher, die auch die Kunden bekommen, die via Amazon kaufen – nur, dass ich eben z.B. 100 Stück auf einen Schlag bestellen kann und diese dann in einem großen Karton bei mir landen. 😉

Die Druckkosten liegen hierbei pro Stück bei ca. 1,70 €, also moderat in meinen Augen.

Wobei ich bislang auch noch keine Alternativangebote von anderen Druckereien eingeholt habe, eben weil ich glaube, dass diese nicht viel günstiger sein können und ich vor allem sehr flexibel Autorenexemplare bei Amazon nachbestellen kann, die dann ca. eine Woche später eintreffen. Ohne es validiert zu haben, vermute ich, dass eine „normale“ Druckerei für z.B. 50 Exemplare nicht mal einen Finger krümmt.
 
Wenn demnach also eine Bestellung via Digistore24 reinkommt, schnappe ich mir ein Buch aus dem Karton der Amazon Autorenexemplare, drucke mir ein Etikett aus (gibt sehr gute und günstige Labelprinter wie den Brother QL-570*) und werfe den Großbrief in den Briefkasten direkt vor meiner Tür. 🙂

Lässt sich also manuell ganz gut handeln, sind ja keine riesigen Volumen, daher wäre ein externer Anbieter eher ein Overkill (und ich will ja am Ende auch noch was verdienen :-)).

8.2 Fallstricke

So aus dem Kopf aus technischer Sicht eigentlich nicht so viele.

Ich empfand das Listing des Buches als relativ einfach. Ein bisschen geklemmt hat es anfangs beim Layout (Seitenränder und irgendwelche Konvertierungsfehler von .doc in .pdf).

Wobei ich mein Buch frühzeitig in einem tendenziell printfreundlichen A5-Format angelegt hatte und es ohnehin keinen Layout-Preis gewinnt.

Es ist von der Gestaltung sehr einfach gehalten, sodass hier auch keine riesigen Herausforderungen zu erwarten waren.

8.3 Buchpreis/Vermarktung

Was die Vermarktungsseite angeht, habe ich mich irgendwann gegen eine E-Book-Version (Kindle) meines Buches entschieden, weil ich den Eindruck hatte, dass sich Print und E-Book-Variante etwas kannibalisieren.

Da zudem die Preise von E-Books in der Regel ja unter denen von Print-Büchern liegen, wollte ich vermeiden, dass die potentiellen Käufer zu sehr auf die günstigere und damit für mich finanziell unattraktivere Variante ausweichen.

Zudem zeigte mir die Erfahrung bei Digistore24 ja, dass in meinem Themenfeld ein gedrucktes Buch ohnehin die bessere Wahl ist.

Ich vermute daher, dass ich durch das Weglassen einer Kindle-Variante keine nennenswerten Einnahmeverluste verzeichne. Im Zweifel bestellen die Interessenten eben doch das gedruckte Buch.

Ich rufe im Vergleich zum Umfang des Buches (70 Seiten) und zum Wettbewerb einen verhältnismäßig hohen Kaufpreis auf – 19,95 €.

Ich halte diesen allerdings für angemessen, da es eben kein Thema ist, was man mal eben wie einen Groschenroman "wegliest".

Bislang habe ich auch kein negatives Feedback erhalten dahingehend, dass die Leute für den Preis mehr erwartet hätten.

Passgenaue Lösungen können also auch teurer sein.

8.4 Verdienste

Hier siehst Du die Einnahmen, die ich monatlich mit einem simplen 70 Seiten Buch auf Amazon generiere. Im Schnitt sind es etwa 173 € pro Monat.

Verdienste Buchverkauf auf Amazon

Und hier siehst Du die Exemplare, die ich pro Monat auf Amazon verkaufe, um diese Einnahmen zu erzielen.

Anzahl der monatlichen Buchverkäufe auf Amazon

Wichtig hierbei ist, dass Amazon für mich ein reiner Zusatzkanal ist und ich das meiste via Digistore24 umsetze.

Ich habe offen gestanden keine Ahnung, wie die Leute überhaupt mein Buch bei Amazon finden – alle Links auf meiner Webseite zeigen auf das Digistore24-Produkt.

Also tatsächlich entweder organisch über die Amazon-Suche oder aber durch aufgeschobene Käufe, wo der Erstkontakt tatsächlich die Webseite war.

Ich halte es auch für viel sinnvoller, eigene Vertriebskanäle wie Digistore24 zu priorisieren, da anderenfalls die Kunden einfach Amazons-Kunden sind – und nicht Deine eigenen.

Buchtipp, Quintessenz & Fazit

Amazon-Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen

Ein gutes Buch zum Thema "Erfolg mit Kindle Direct Publishing" ist das Amazon Kindle von Wolfgang Tischer. Hier* kannst Du es lesen.

Ein gutes Buch zum Thema "Kindle Direct Publishing" ist das Amazon Kindle von Wolfgang Tischer. Aktuell kannst Du es als Kindle kostlos lesen.

Hier noch einmal eine tabellarische Gegenüberstellung der Möglichkeiten, um Dein Buch auf Amazon (und auch abseits davon) zu verkaufen.

Plattform

Aufwand

Kosten

Vorteile

Nachteile

Amazon Marketplace

Mittel

0,99 € pro Verkauf bzw. 39 € + Gebühren

Reichweite

Zahlungen

Vertrauen

Druck

Versand

Kundendaten

Wettbewerb

Kindle Direct Publishing

Gering

0,99 € pro Verkauf bzw. 39 € + Gebühren

Reichweite

Zahlungen

Druck

Versand

Vertrauen

Kundendaten

Wettbewerb

Eigene Webseite (Digistore24)

Mittel

7,9 % + 1 € pro Verkauf

Kundendaten

Eigener Brand

Unabhängig

E-Mail-Liste

Ev. Druck

Versand

Vertrauen

Bücher bei Amazon zu verkaufen, ist eine durchaus lukrative Methode für frische Autoren, ihre Meisterwerke oder angestaubten Bücher rasch unters Volk zu bringen.

Es geht schnell, ist unkompliziert und kann für einen netten Zusatzverdienst sorgen.

Da Bücher aber im Preis limitiert sind und sich Jeff Bezos die Reichweite seiner Plattform natürlich bezahlen lässt, braucht es ein sehr großes Volumen, um wirklich sehr gutes Geld damit verdienen zu können. 4-stellige Verdienste pro Monat schaffen vermutlich die wenigsten!

Daher halte ich es für smart, zusätzlich zu Amazon, auch die eigene Webseite zu nutzen, um sein Buch zu verkaufen, als E-Book und/oder Print-Version. Tust Du das, dann empfehle ich Dir vor allem, Dich auf Ratgeber zu fokussieren. Warum, das kannst Du bei Interesse hier nachlesen.

Viel Erfolg! 🙂

Die wohl ausführlichste Anleitung zum E-Book schreiben, die Du im Internet finden wirst

Die wohl ausführlichste Anleitung zum E-Book schreiben, die Du im Internet finden wirst

Eigenes E-Book schreiben

Klasse, dass Du Dich dafür entschieden hast ein eigenes E-Book zu schreiben!

Es steht Dir eine spannende Zeit bevor und Du wirst Deinen Entschluss nicht bereuen, das kann ich Dir versprechen.

E-Books sind "heiß-begehrte" Ware im Internet und Du musst weder ein professioneller Schriftsteller noch ein Copywriter sein, um einen echten "Bestseller" schreiben zu können, der sich über Jahre hinweg erfolgreich im Internet verkauft.

Im Ernst.

Alles was Du dafür brauchst, ist jemand, der Dir zeigt, worauf Du achten musst und wie Du richtig vorgehst.

Ich bin dieser jemand und ich zeige Dir auf dieser Seite jeden Schritt, den Du machen musst (und auch jeden Schritt, den Du getrost vernachlässigen kannst).

Diese Anleitung soll Dir als roter Faden dienen. Mit dem Ziel am Ende Dein eigenes E-Book in Händen zu halten und es gewinnbringend zu verkaufen.

Ich weiß nicht genau, wo Du gerade stehst, aber vielleicht kennst Du ja eine der folgenden Situationen:

  • Du weißt nicht, zu welchem Thema Du ein E-Book schreiben sollst, Du hast einfach keine Ideen?
  • Du hast bereits Ideen ohne Ende, weißt aber nicht, ob sich damit auch wirklich Geld verdienen lässt?
  • Technik ist Dein großes Problem! Dein E-Book steht, Du weißt aber nicht, wie es jetzt weitergeht (wie Du eine Verkaufsseite aufsetzt, einen Zahlungsprozessor hinterlegst und Dein E-Book automatisiert verkaufst)?
  • Du hast Angst vorm eigentlichen Schreiben oder Zweifel, ob Du das selbst überhaupt alles hin bekommst?
  • Du hast zwar eine E-Book Idee, weißt aber nicht, wie Du alles über Deine Zielgruppe herausfindest und an richtig gute Inhalte kommst?
  • Du hast schon mal versucht, ein eigenes E-Book zu schreiben, bist aber bislang immer an irgendeiner Hürde gescheitert und hast damit noch keinen einzigen Cent verdient?

Wenn Du Dich in auch nur einer dieser Situationen wiederfindest, bist Du hier goldrichtig und ich kann Dir helfen.

Nach dem Lesen dieses Beitrags kennst Du meine bewährte Methode zum Schreiben und gewinnbringenden Verkaufen erstklassiger E-Books. Das alles ist kein Geheimnis oder ein spezieller Trick, den Dir bislang noch keiner verraten hat, sondern einfach ein funktionierender und x-fach erprobter Ablaufplan, der sicherstellt, dass Du auf dem richtigen Weg bist und Dich nirgendwo verzettelst.

So viel möchte ich Dir schon verraten: "Das eigentliche Schreiben des E-Books (oder das Schreiben lassen) ist nicht der erste Schritt, sondern einer der allerletzten. Davor gibt es noch andere wichtige Aufgaben, die maßgeblich über Erfolg und Niederlage entscheiden."

Bereit?

Perfekt.

Ich habe diese Anleitung in einzelne Lektionen unterteilt, die es Dir einfacher machen, den Ablaufplan zu verstehen und das Gesamtbild zu erkennen. Abhängig von Deiner aktuellen Situation, interessieren Dich vermutlich bestimmte Lektionen mehr als andere.

In diesem Fall kannst über folgendes Inhaltsverzeichnis einfach direkt zu den Lektionen springen, die Du momentan am meisten brauchst (für einen späteren E-Book Bestseller empfehle ich Dir allerdings, die komplette Anleitung von oben bis unten durchzulesen :-)).

1. Was sind E-Books überhaupt und welche Art von E-Books solltest Du schreiben?

Ein E-Book ist im Prinzip ein "normales" Buch in digitaler Form.

Meistens handelt es sich um eine PDF-Datei. Zuvor wird das E-Book in einem Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word oder Open Office geschrieben und daraus dann eine PDF-Datei erstellt.

Ein großer Vorteil ist, dass ein E-Book nicht in einer bestimmten Auflage gedruckt werden muss, sondern in digitaler Form unbegrenzt verfügbar ist. Die Kosten für die Erstellung liegen daher quasi bei Null (abgesehen von Deiner Arbeitszeit). Und Du kannst Deine Verkaufszahlen endlos nach oben skalieren, weil Dein E-Book ja nie "ausverkauft" sein kann.

Und das richtige Coole ist, dass Du Dein E-Book rund um die Uhr völlig automatisiert im Internet verkaufen kannst - aber dazu kommen wir noch. 🙂

Um Dich selbst entscheiden zu lassen, welche Inhalte Dich mehr interessieren und welche weniger, arbeite ich hier und da mit auf den ersten Blick "versteckten" Inhalten.

Diese Inhalte werden nur sichtbar und "aufgeklappt", wenn Du auf den Balken mit dem "Pfeil nach rechts - Symbol" klickst.

Probiere es am besten gleich aus, in dem Du mit der linken Maustaste (oder mit Deinem Finger, wenn Du gerade auf dem Smartphone liest) auf folgende Frage klickst...

1.1 Welche Art von E-Book solltest Du schreiben?

2. So kommst Du auf lukrative Ideen für Dein erstes E-Book

Die Ideenfindung ist eine Sache, die sehr vielen Kopfzerbrechen bereitet.

Dabei ist es eigentlich einer der leichtesten Übungen.

Denn ohne Dich persönlich zu kennen, hast Du vermutlich in Deinem Leben schon das eine oder andere E-Book geschrieben, ohne es zu wissen. 🙂

Ohne Spaß.

Jeder Mensch hat bestimmte Erfahrungen in seinem Leben gemacht, die andere nicht gemacht haben. Oder Dinge gelernt, die andere nicht können. Oder eine Ausbildung absolviert, von der andere profitieren können.

Es gibt sehr viele Wege und Möglichkeiten, um auf "goldene" E-Book Ideen zu kommen und ich zeige Dir welche. Als kleine Abkürzung kannst Du Dir gerne auch meine 77 E-Book Ideen downloaden. 🙂

Noch eine Sache bevor wir starten und, weil mir das wichtig ist.

Deine Ideen sind alle gut, solange Du nicht das Gegenteil belegt hast (oder uns Google sagt, das wir besser die Finger davon lassen sollten, dazu kommen wir aber noch...), egal wie absurd sie vielleicht im ersten Augenblick auch sein mögen.

Es gibt die verrücktesten Probleme, die Leute über das Internet und speziell über Google gelöst haben wollen und die Du und ich mit erstklassigen E-Book Ratgebern lösen können.

Beispiel gefällig?

Pro Monat geben in Google im Schnitt 10-100 Menschen den Begriff "wie schneidet man fußnägel richtig" ein.

E-Book-Idee Fußnägel richtig-schneiden

Und es gibt über 30.000 Suchergebnisse und auch YouTube-Videos, die ich mir aber erspart habe, anzusehen ;-)).

E-Book-Google-Suche Fußnägel richtig schneiden

Wo ist also Dein E-Book dafür? 😉

Im Ernst.

Das heißt noch nicht, dass sich mit dieser Idee auch tatsächlich Geld verdienen lässt. Ich möchte Dir damit in diesem Schritt nur zeigen, dass online nach den verrücktesten Dingen gesucht wird und wir beide somit vermutlich kein Problem haben werden, auch für Dich passende E-Book Ideen zu finden.

In Deinem Fall werden wir allerdings vorab genau klären, ob sich mit Deiner Idee auch Geld verdienen lässt.

Aber eines nach dem anderen (wir sind erst bei der Ideenfindung ;-)).

Über folgende Wege kannst Du nun auf geniale E-Book Ideen und Geistesblitze kommen (klicke einfach auf die Methode, die Dich besonders anspricht oder sieh Dir alle der Reihe nach an)...

2.1 Wie Du Ideen, die bereits in Deinem Kopf sind, zu Papier bringst

2.2 Wie Du Ideen aus Deinen Hobbies, Talenten, Interessen, Lebensereignissen und Ausbildungen entwickelst

2.3 Wie Du über Amazon auf lukrative E-Book Ideen kommst

Falls Du noch weitere Möglichkeiten brauchst, um auf lukrative E-Book Ideen zu kommen oder eine Abkürzung suchst, wie Du noch schneller an Dein eigenes gewinnbringendes E-Book kommst, kann ich Dir meinen "E-BOOKINATOR" ans Herz legen.

Bei Interesse kannst Du Dir hier die kostenlose Leseprobe meines "Meisterwerks" herunterladen...

E-Bookinator Cover

Jetzt E-BOOKINATOR probelesen & 7 Tage E-Mail-Coaching starten!

Hier ein Auszug der Mail, die mir Ole nach dem Download der Leseprobe geschri​​​​eben hat.

E-Bookinator Feedback Ole

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Jetzt Formular ausfüllen und orange Schaltfläche drücken.

*Ich habe eine erstklassige E-Mail Serie zum Aufbau Deines E-Book Business für Dich vorbereitet (Du wirst staunen!). Mit dem Absenden des Formulars bist Du damit einverstanden, dass ich Dir diese KOSTENLOSE E-Mail Serie und in schlau gewählten Abständen weitere Infos zum Thema "E-Book schreiben" und "E-Book Business" sende. Deine Daten sind bei mir sicher, Du kannst den Empfang jederzeit stoppen und ich halte mich an die Datenschutz-Grundverordnung.

3. Wie Du herausfindest, ob es für Deine E-Book Idee einen Markt gibt und wie attraktiv dieser ist

Dieser Punkt ist entscheidend.

Wir machen nämlich nicht den Fehler "blind" sofort unser E-Book zu schreiben, um dann am Ende zu merken, dass es eigentlich niemand haben will.

Sondern wir stellen in dieser Lektion sicher, dass es für Deine E-Book Idee überhaupt eine Nachfrage gibt und Menschen grundsätzlich bereit sind, dafür Geld auszugeben.

Das heißt also, wir validieren Deine E-Book Idee.

So stellen wir schon lange vor der ersten geschriebenen Zeile ziemlich sicher, dass Dein E-Book ein Erfolg wird. 🙂

Let's go!

Zunächst überprüfen wir die Nachfrage. Dafür verwenden wir einfache und kostenlose Tools.

Nämlich Google Suggest und den Google Keyword Planner.

Google Suggest ist nichts weiter als die Google-Suche selbst und die Vorschläge, die Du bekommst, wenn Du einen Begriff in das Suchfeld eingibst.

E-Book-Schreiben Google-Suggest

Das hilft uns auf Begriffe zu kommen, die Menschen eingeben, wenn Sie nach etwas suchen, was Du mit Deinem späteren E-Book lösen oder erfüllen kannst.

Mit dem Keyword Planner können wir feststellen, wie groß in etwa die Nachfrage zu Deiner E-Book Idee ist bzw. ob überhaut eine besteht.

E-Book-Schreiben Suchvolumen pro Monat

Am besten zeige ich Dir den Validierungsprozess an einem echten Beispiel, so lernst Du am meisten.

Angenommen meine Idee ist es, ein E-Book zum Thema "Von der Windel zum Töpfchen" zu schreiben und ich möchte nun herausfinden, ob es dafür einen Markt im Internet gibt und wie attraktiv dieser ist.

Nach dem Validierungsprozess entscheide ich dann aufgrund meiner Erkenntnisse, ob ich das Thema angehe oder nicht.

3.1 (Schritt #1) - Was verrät "Tante" Google?

3.2 (Schritt #2) - Marktplätze digitaler Produkte und Amazon

3.3 (Schritt #3) - Wie stark ist die Nachfrage im Internet?

3.4 (Schritt #4) - Eine Entscheidung herbeiführen

4. Wie Du die relevantesten Informationen über Deine Zielgruppe herausfindest

Aus Erfahrung weiß ich, dass sich die Allermeisten spätestens jetzt sofort ans "E-Book Schreiben" machen.

Verständlich, denn warum nicht sofort loslegen, wenn es doch einen attraktiven Markt dafür im Internet gibt?

Dennoch ist es hierfür noch zu früh!

Warum?

Weil wir an diesem Punkt ja noch überhaupt nicht wissen:

  • WER eigentlich genau die Menschen sind, die nach unserem späteren E-Book suchen (sind es Väter, Mütter, große Geschwister, Omas, Opas, Hebammen, ...).
  • WAS genau eigentlich das größte Problem der "Suchenden" ist (die Windel weg zu bekommen, die Zwerge aufs Töpfchen zu bringen, sie auf den Kindergarten vorzubereiten, die Zwerge dazu zu bringen, dass sie es sagen, wenn sie mal müssen, ...).
  • WAS den derzeit vorhandenen Ratgebern und Lösungen fehlt, damit die Eltern mit der angebotenen Lösung auch tatsächlich zufrieden sind - sprich "Ergebnisse" und Verbesserungen damit erzielen.


Zusammenfassend ist der nächste Schritt also nicht, das übereifrige Schreiben des E-Books, sondern sich intensiv mit der Zielgruppe in diesem Markt zu beschäftigen.

Denn, egal wie gut Du glaubst, Dich mit diesem Thema bereits auszukennen, ein wirklich hervorragendes E-Book kannst Du nur schreiben, wenn Du alles relevante über Deine Zielgruppe in Erfahrung bringst.

Neben der Ideenvalidierung lassen auch diesen Step die Allermeisten einfach aus, weil es mit Aufwand verbunden ist, den viele nicht betreiben wollen (genau die Gleichen grübeln am Ende aber dann auch, warum sich ihr E-Book nicht oder sehr schlecht verkauft!).

4.1 (Schritt #1) - Welche Inhalte liest Deine Zielgruppe?

4.2 (Schritt #2) - Erkenntnisse/Insights aus Amazon Rezensionen

4.3 (Schritt #3) - Foren & Social Media Portale