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Die besten E-Book Formate im direkten Vergleich

Die besten E-Book Formate für Deinen Reader im direkten Vergleich

E-Book Formate

Vielleicht suchst Du nach dem geeigneten Reader, um Dein E-Book lesen zu können oder Du hast selbst einen zukünftigen "Bestseller" erstellt und fragst Dich gerade, welches E-Book Format er haben sollte?

In beiden Fällen hilft Dir dieser Beitrag und am Ende weißt Du ganz genau, was die derzeit besten E-Book Formate sind, welchen Reader Du für welches Format brauchst und wie Du E-Books richtig konvertierst und umwandelst.

1. Welche E-Book Formate gibt es überhaupt?

Formate gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Hier alle vorzustellen würde Dich nur verwirren und Dir die Entscheidung noch schwerer machen. Daher beschränke ich mich auf die Gängigsten und auch Besten:

ePUB

Das gängigste Format überhaupt ist ePUB. Es kann von sehr vielen E-Book-Readern gelesen werden, darunter Produkte von Kobo*, Sony* oder Tolino*. Aber: Es ist leider nicht mit Amazons Kindle*-Geräten kompatibel, denn dafür brauchst Du dann...

AZW

... dieses Dateiformat. E-Books in einem Format, das die Kindle-Geräte verstehen, sind an den Dateitypen AZW, AZW3 oder KF8 zu erkennen. Am modernsten ist KF8 und mit Kindle-Readern wirst Du niemals ein Problem bekommen, diese Datentypen zu lesen. Mit allen anderen E-Book-Readern sind die Kindle-Formate aber inkompatibel - leider. Mehr Informationen über die Amazon Kindle-Formate findest Du in diesem Beitrag (englisch).

MOBI

Ein etwas älteres Format ist MOBI, darauf basieren auch alle soeben genannten Kindle-Dateitypen. In der freien Wildbahn findest Du MOBI heute nicht mehr so häufig, da Amazon auf die hauseigenen Formate setzt und andere E-Book-Reader ePUB bevorzugen.

PRC

Ebenfalls wenig verbreitet ist PRC, das Du auch für Kindle-Geräte einsetzen kannst. Technische Unterschiede im Vergleich zu MOBI sind nur geringer Natur. Im Prinzip kannst Du auch auf dieses Format verzichten.

PDF

Das gute, alte PDF ist eigentlich kein klassisches E-Book-Format und unterstützt auch viele der ganz normalen Funktionen nicht (wie das Aussuchen von Schriftart und -größe). Lesen kannst Du PDF aber mit den allermeisten modernen Readern und natürlich auch mit Tablets, Smartphones & Co.

Wenn Du aber Dein E-Book über Deine eigene Webseite verkaufen und Deinen Kunden schnell und einfach zugänglich machen möchtest, dann ist PDF dennoch meine Empfehlung.

Mit diesem Format stellst Du weitestgehend sicher, dass es alle Deine Kunden lesen können. Jedes Endgerät hat heutzutage einen PDF-Reader standardmäßig installiert. Der gängigste Reader ist wohl der Acrobat Reader von Adobe, den Du hier downloaden kannst.

Wenn Du also selbst ein E-Book schreibst, zum Beispiel in Microsoft Word oder Open Office, dann kannst Du die .doc Datei ganz simple in ein PDF umwandeln. Dieses Tool hilft Dir.

Übrigens... solltest Du Interesse daran haben, ein eigenes E-Book zu schreiben und online gewinnbringend zu verkaufen, dann lies mein Handbuch "Der E-Bookinator". Hier kannst Du Dir die kostenfreie Leseprobe downloaden und ein 7-Tage E-Mail Coaching zum Aufbau eines E-Book Business starten.

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*Ich habe eine erstklassige E-Mail Serie zum Aufbau Deines E-Book Business für Dich vorbereitet (Du wirst staunen!). Mit dem Absenden des Formulars bist Du damit einverstanden, dass ich Dir diese KOSTENLOSE E-Mail Serie und in schlau gewählten Abständen weitere Infos zum Thema "E-Book schreiben" und "E-Book Business" sende. Deine Daten sind bei mir sicher, Du kannst den Empfang jederzeit stoppen und ich halte mich an die Datenschutz-Grundverordnung.

Wenn Du Zeit hast und tief in die Welt der E-Book Formate eintauchen möchtest, dann lies folgenden Artikel: en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_e-book_formats. Zwar führt der Link zur englischen Variante von Wikipedia, aber dafür findest Du dort wirklich alle E-Book-Formate und deren Eigenschaften.

2. Der Kopierschutz bei E-Books

Wie alles Digitale lassen sich auch E-Books mit einem Kopierschutz ausstatten. Das machen die großen Anbieter natürlich gerne, um damit die (vermeintlichen?) Verluste durch illegale Kopien einzudämmen.

Hier musst Du zwischen zwei unterschiedlichen Arten von Kopierschutz unterscheiden, die für alle E-Book-Formate in Frage kommen.

  1. Einmal gibt es den harten Kopierschutz - auch DRM-Schutz (Digital Rights Management) genannt, den gerne die bekannten Anbieter wie Amazon verwenden. Kaufst Du über Amazon ein Kindle-E-Book, kann dieses nicht in anderen Shops angeboten oder auch nicht auf fremden Geräten gelesen werden. Du kaufst also genau ein E-Book aus einem Store und für einen Gerätetypen - was diese E-Book-Formate ziemlich einschränkend macht.
  2. Eine andere Art von Kopierschutz bekommst Du mit einer Art digitalem Wasserzeichen, das in das E-Book "eingebrannt" wird. Das hat dann keine größeren Auswirkungen auf Dich, das Lesen auf fremden Geräten ist beispielsweise möglich. Allerdings können Anbieter dadurch nachvollziehen, ob und von wem ein E-Book auf einer fremden Plattform zur Verfügung gestellt wurde.

Wenn Du genauer wissen willst, wie das alles funktioniert, kannst Du dich auf elektronische-buecher.net/e-books/kopierschutz informieren. Dort findest Du zahlreiche Informationen zu dem Thema.

Für Dich als Leser ist die weichere Version des Kopierschutzes natürlich praktischer. Ich rate Dir daher auch dazu, den harten Kopierschutz zu meiden, wo es nur geht - wenn es sich einrichten lässt.

Wenn Du ein PDF E-Book hast, das Du schützen möchtest, dann kannst Du dafür beispielsweise das Programm Adobe  Acrobat 7 Pro verwenden, das mittlerweile kostenfrei genutzt werden kann.

Öffne dazu Dein PDF-Dokument und klicke im Menü oben auf Dokument > Sicherheit > Sicherheitseinstellungen für dieses Dokument anzeigen

Adobe Acrobat 7 Sicherheitseinstellungen

Dann öffnet sich ein Fenster, indem Du unter Sicherheitssystem Kennwortschutz auswählst.

PDF Kennwortschutz

Anschließend kannst Du auswählen, was genau Du durch ein Kennwort schützen möchtest. Aktiviere (1), um ein Kennwort für das Öffnen Deines E-Books erforderlich zu machen oder (2), um das Drucken und Bearbeiten des Dokuments einzuschränken oder beides.

PDF Schutzart auswählen

3. Für welches Format brauche ich welchen Reader?

Etwas grob lässt sich die Welt der E-Book-Formate in zwei Bereiche unterteilen: Amazon und alles andere.

Mit einem aktuellen Kindle-Gerät kannst Du z.B. alle oben genannten Amazon-exklusiven Formate öffnen, also AZW & Co.

Dafür hast Du dann aber keinen Zugriff auf ePUB, das versteht der Reader nämlich nicht. Sehr wohl können aber die ebenfalls recht verbreiteten Tolino-Reader* das Format ePUB lesen - aber dafür eben nicht die Formate, die nur für Kindle erhältlich sind.

Ja, aus Sicht von uns Kunden ist das alles ganz schön... bescheiden. 🙁

Eine einfache Lösung für alle gängigen Endgeräte gibt es (ohne Format-Konvertierung) nicht. Kobo stellt ebenfalls einige Modelle* her, die sowohl mit ePUB als auch MOBI umgehen können, aber eben nicht mit Amazon-Formate.

Eine kleine Alternative gibt es übrigens in Form des iPads, das mit den Apps Kindle und Apple Books sowohl ePUB als auch AZW und viele andere Formate (wie PDF und auch das Apple-exklusive iBooks-Format) lesen kann.

Aber dafür ist das iPad eben kein E-Book-Reader. Allein aufgrund der unterschiedlichen Display-Technologie ist das Lesen auf einem echten Reader schon deutlich entspannter.

Eine gute Übersicht aller derzeit verfügbaren E-Book-Reader am Markt findest Du auch auf dieser Seite.

4. Format-Konvertierung von E-Books

Hast Du bereits ein E-Book beispielsweise im MOBI-Format und möchtest daraus gerne eine ePUB-Datei machen, um das fertige Produkt auf einem anderen Reader zu lesen, lege ich Dir das Programm calibre (Windows Download) ans Herz (Download für Mac).

Damit kannst Du praktisch alle relevanten E-Book-Formate umwandeln. Es ist absolut kostenlos erhältlich und hat sich als kleiner Standard unter den Programmen für die Konvertierung etabliert.

Praktisch daran ist auch, dass calibre sowohl für Windows als auch macOS und auch für Linux-Distributionen erhältlich ist. Auf welchem Gerät Du E-Book-Formate konvertieren möchtest, spielt daher gar keine Rolle.

Nach einigen Minuten Einarbeitungszeit solltest Du mit dem Programm bereits gut zurechtkommen, besonders kompliziert ist es nämlich nicht. Ein Beispiel, wie Du von einem Format in das andere konvertierst, liefere ich Dir trotzdem:

  1. Du gehst links oben auf "Bücher hinzufügen" und wählst dann das E-Book auf der Festplatte aus und gehst auf "Öffnen".
  2. Dann klickst Du das E-Book in der großen Übersicht an und klickst auf "Bücher konvertieren" (etwas weiter oben).
  3. Oben rechts stellst Du dann das Format ein, in das Du konvertieren möchtest. Hier musst Du natürlich darauf achten, ein Format zu wählen, das Dein Reader auch wirklich kennt.
  4. Danach gehst Du auf "OK". Unten rechts siehst Du jetzt, wie viele Aufträge calibre gerade bearbeitet. Sobald die Zahl 0 erreicht hat, ist der Prozess abgeschlossen.

Wie viel Zeit die Konvertierung in Anspruch nimmt, hängt vom Umfang des Buches und der Geschwindigkeit Deines Computers ab. Manchmal dauert es nur einige Sekunden, manchmal auch etwas länger.

Wenn alles fertig kannst, kannst Du den E-Book-Reader via USB an den Computer anschließen. Über den Button "An Reader senden" wird das konvertierte E-Book dann automatisch auf Dein Geräte übertragen.

calibre hat sich meiner Meinung nach als einfache Lösung herausgestellt, um E-Books zu konvertieren - und kostenlos ist dieses praktische Programm ebenfalls. Übrigens kannst Du damit auch Deine E-Book-Sammlung verwalten. Sehr nützlich bei großen Bibliotheken!

Aber es gibt natürlich auch calibre Alternativen, hier ein paar davon:

Hier noch ein schönes Video-Tutorial zum Konvertieren von E-Books, das ich auf YouTube gefunden habe (ab Minute 08:10 geht es dann um Calibre :-)).

5. Mein E-Book ist kopiergeschützt - wie konvertiere ich es?

Leider überhaupt nicht, wenn es mit einem harten Kopierschutz versehen ist.

Wenn Du ein Buch mit Kopierschutz in calibre laden möchtest, wirst Du stattdessen die Meldung erhalten, dass das Buch eben kopiergeschützt ist und daher weder gelesen noch konvertiert werden kann.

Ja, das ist sehr ärgerlich, aber nicht zu ändern. Das Umgehen eines Kopierschutzes ist für alle E-Book-Formate zwar möglich, aber leider nicht legal, weshalb ich hier auch keine Anleitungen veröffentlichen werde - verständlich, oder? 😉

Wir können also nur hoffen, dass Autoren und Verlage vom Zug der harten Kopierschutzmaßnahmen in naher Zukunft abspringen und ehrlichen Käufern die Konvertierung in ihr Lieblingsformat möglich gemacht wird.

Fazit: gar nicht so schwer!

Der "Formatkrieg" ist es aus Sicht der Leser einfach unnötig und lästig, da gibt es nichts zu beschönigen. Aber immerhin gibt es Programme wie calibre, um E-Book-Formate konvertieren und umwandeln zu können. Das schaffen auch Menschen, die sonst mit Technik nichts am Hut haben.

Ein "bestes Format" gibt es aus meiner Sicht übrigens nicht.

Im Großen und Ganzen nehmen sich beim Vergleich weder EPUB noch MOBI noch Kindle-Formate viel. Alle vorgestellten E-Book-Formate eignen sich gut, um Spaß am Lesen zu haben - wichtig ist nur, dass Du das passende Format für Deinen Reader auswählst.

Die wohl ausführlichste Anleitung zum E-Book schreiben, die Du im Internet finden wirst

Die wohl ausführlichste Anleitung zum E-Book schreiben, die Du im Internet finden wirst

Eigenes E-Book schreiben

Klasse, dass Du Dich dafür entschieden hast ein eigenes E-Book zu schreiben!

Es steht Dir eine spannende Zeit bevor und Du wirst Deinen Entschluss nicht bereuen, das kann ich Dir versprechen.

E-Books sind "heiß-begehrte" Ware im Internet und Du musst weder ein professioneller Schriftsteller noch ein Copywriter sein, um einen echten "Bestseller" schreiben zu können, der sich über Jahre hinweg erfolgreich im Internet verkauft.

Im Ernst.

Alles was Du dafür brauchst, ist jemand, der Dir zeigt, worauf Du achten musst und wie Du richtig vorgehst.

Ich bin dieser jemand und ich zeige Dir auf dieser Seite jeden Schritt, den Du machen musst (und auch jeden Schritt, den Du getrost vernachlässigen kannst).

Diese Anleitung soll Dir als roter Faden dienen. Mit dem Ziel am Ende Dein eigenes E-Book in Händen zu halten und es gewinnbringend zu verkaufen.

Ich weiß nicht genau, wo Du gerade stehst, aber vielleicht kennst Du ja eine der folgenden Situationen:

  • Du weißt nicht, zu welchem Thema Du ein E-Book schreiben sollst, Du hast einfach keine Ideen?
  • Du hast bereits Ideen ohne Ende, weißt aber nicht, ob sich damit auch wirklich Geld verdienen lässt?
  • Technik ist Dein großes Problem! Dein E-Book steht, Du weißt aber nicht, wie es jetzt weitergeht (wie Du eine Verkaufsseite aufsetzt, einen Zahlungsprozessor hinterlegst und Dein E-Book automatisiert verkaufst)?
  • Du hast Angst vorm eigentlichen Schreiben oder Zweifel, ob Du das selbst überhaupt alles hin bekommst?
  • Du hast zwar eine E-Book Idee, weißt aber nicht, wie Du alles über Deine Zielgruppe herausfindest und an richtig gute Inhalte kommst?
  • Du hast schon mal versucht, ein eigenes E-Book zu schreiben, bist aber bislang immer an irgendeiner Hürde gescheitert und hast damit noch keinen einzigen Cent verdient?

Wenn Du Dich in auch nur einer dieser Situationen wiederfindest, bist Du hier goldrichtig und ich kann Dir helfen.

Nach dem Lesen dieses Beitrags kennst Du meine bewährte Methode zum Schreiben und gewinnbringenden Verkaufen erstklassiger E-Books. Das alles ist kein Geheimnis oder ein spezieller Trick, den Dir bislang noch keiner verraten hat, sondern einfach ein funktionierender und x-fach erprobter Ablaufplan, der sicherstellt, dass Du auf dem richtigen Weg bist und Dich nirgendwo verzettelst.

So viel möchte ich Dir schon verraten: "Das eigentliche Schreiben des E-Books (oder das Schreiben lassen) ist nicht der erste Schritt, sondern einer der allerletzten. Davor gibt es noch andere wichtige Aufgaben, die maßgeblich über Erfolg und Niederlage entscheiden."

Bereit?

Perfekt.

Ich habe diese Anleitung in einzelne Lektionen unterteilt, die es Dir einfacher machen, den Ablaufplan zu verstehen und das Gesamtbild zu erkennen. Abhängig von Deiner aktuellen Situation, interessieren Dich vermutlich bestimmte Lektionen mehr als andere.

In diesem Fall kannst über folgendes Inhaltsverzeichnis einfach direkt zu den Lektionen springen, die Du momentan am meisten brauchst (für einen späteren E-Book Bestseller empfehle ich Dir allerdings, die komplette Anleitung von oben bis unten durchzulesen :-)).

1. Was sind E-Books überhaupt und welche Art von E-Books solltest Du schreiben?

Ein E-Book ist im Prinzip ein "normales" Buch in digitaler Form.

Meistens handelt es sich um eine PDF-Datei. Zuvor wird das E-Book in einem Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word oder Open Office geschrieben und daraus dann eine PDF-Datei erstellt.

Ein großer Vorteil ist, dass ein E-Book nicht in einer bestimmten Auflage gedruckt werden muss, sondern in digitaler Form unbegrenzt verfügbar ist. Die Kosten für die Erstellung liegen daher quasi bei Null (abgesehen von Deiner Arbeitszeit). Und Du kannst Deine Verkaufszahlen endlos nach oben skalieren, weil Dein E-Book ja nie "ausverkauft" sein kann.

Und das richtige Coole ist, dass Du Dein E-Book rund um die Uhr völlig automatisiert im Internet verkaufen kannst - aber dazu kommen wir noch. 🙂

Um Dich selbst entscheiden zu lassen, welche Inhalte Dich mehr interessieren und welche weniger, arbeite ich hier und da mit auf den ersten Blick "versteckten" Inhalten.

Diese Inhalte werden nur sichtbar und "aufgeklappt", wenn Du auf den Balken mit dem "Pfeil nach rechts - Symbol" klickst.

Probiere es am besten gleich aus, in dem Du mit der linken Maustaste (oder mit Deinem Finger, wenn Du gerade auf dem Smartphone liest) auf folgende Frage klickst...

1.1 Welche Art von E-Book solltest Du schreiben?

2. So kommst Du auf lukrative Ideen für Dein erstes E-Book

Die Ideenfindung ist eine Sache, die sehr vielen Kopfzerbrechen bereitet.

Dabei ist es eigentlich einer der leichtesten Übungen.

Denn ohne Dich persönlich zu kennen, hast Du vermutlich in Deinem Leben schon das eine oder andere E-Book geschrieben, ohne es zu wissen. 🙂

Ohne Spaß.

Jeder Mensch hat bestimmte Erfahrungen in seinem Leben gemacht, die andere nicht gemacht haben. Oder Dinge gelernt, die andere nicht können. Oder eine Ausbildung absolviert, von der andere profitieren können.

Es gibt sehr viele Wege und Möglichkeiten, um auf "goldene" E-Book Ideen zu kommen und ich zeige Dir welche. Als kleine Abkürzung kannst Du Dir gerne auch meine 77 E-Book Ideen downloaden. 🙂

Noch eine Sache bevor wir starten und, weil mir das wichtig ist.

Deine Ideen sind alle gut, solange Du nicht das Gegenteil belegt hast (oder uns Google sagt, das wir besser die Finger davon lassen sollten, dazu kommen wir aber noch...), egal wie absurd sie vielleicht im ersten Augenblick auch sein mögen.

Es gibt die verrücktesten Probleme, die Leute über das Internet und speziell über Google gelöst haben wollen und die Du und ich mit erstklassigen E-Book Ratgebern lösen können.

Beispiel gefällig?

Pro Monat geben in Google im Schnitt 10-100 Menschen den Begriff "wie schneidet man fußnägel richtig" ein.

E-Book-Idee Fußnägel richtig-schneiden

Und es gibt über 30.000 Suchergebnisse und auch YouTube-Videos, die ich mir aber erspart habe, anzusehen ;-)).

E-Book-Google-Suche Fußnägel richtig schneiden

Wo ist also Dein E-Book dafür? 😉

Im Ernst.

Das heißt noch nicht, dass sich mit dieser Idee auch tatsächlich Geld verdienen lässt. Ich möchte Dir damit in diesem Schritt nur zeigen, dass online nach den verrücktesten Dingen gesucht wird und wir beide somit vermutlich kein Problem haben werden, auch für Dich passende E-Book Ideen zu finden.

In Deinem Fall werden wir allerdings vorab genau klären, ob sich mit Deiner Idee auch Geld verdienen lässt.

Aber eines nach dem anderen (wir sind erst bei der Ideenfindung ;-)).

Über folgende Wege kannst Du nun auf geniale E-Book Ideen und Geistesblitze kommen (klicke einfach auf die Methode, die Dich besonders anspricht oder sieh Dir alle der Reihe nach an)...

2.1 Wie Du Ideen, die bereits in Deinem Kopf sind, zu Papier bringst

2.2 Wie Du Ideen aus Deinen Hobbies, Talenten, Interessen, Lebensereignissen und Ausbildungen entwickelst

2.3 Wie Du über Amazon auf lukrative E-Book Ideen kommst

Falls Du noch weitere Möglichkeiten brauchst, um auf lukrative E-Book Ideen zu kommen oder eine Abkürzung suchst, wie Du noch schneller an Dein eigenes gewinnbringendes E-Book kommst, kann ich Dir meinen "E-BOOKINATOR" ans Herz legen.

Bei Interesse kannst Du Dir hier die kostenlose Leseprobe meines "Meisterwerks" herunterladen...

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3. Wie Du herausfindest, ob es für Deine E-Book Idee einen Markt gibt und wie attraktiv dieser ist

Dieser Punkt ist entscheidend.

Wir machen nämlich nicht den Fehler "blind" sofort unser E-Book zu schreiben, um dann am Ende zu merken, dass es eigentlich niemand haben will.

Sondern wir stellen in dieser Lektion sicher, dass es für Deine E-Book Idee überhaupt eine Nachfrage gibt und Menschen grundsätzlich bereit sind, dafür Geld auszugeben.

Das heißt also, wir validieren Deine E-Book Idee.

So stellen wir schon lange vor der ersten geschriebenen Zeile ziemlich sicher, dass Dein E-Book ein Erfolg wird. 🙂

Let's go!

Zunächst überprüfen wir die Nachfrage. Dafür verwenden wir einfache und kostenlose Tools.

Nämlich Google Suggest und den Google Keyword Planner.

Google Suggest ist nichts weiter als die Google-Suche selbst und die Vorschläge, die Du bekommst, wenn Du einen Begriff in das Suchfeld eingibst.

E-Book-Schreiben Google-Suggest

Das hilft uns auf Begriffe zu kommen, die Menschen eingeben, wenn Sie nach etwas suchen, was Du mit Deinem späteren E-Book lösen oder erfüllen kannst.

Mit dem Keyword Planner können wir feststellen, wie groß in etwa die Nachfrage zu Deiner E-Book Idee ist bzw. ob überhaut eine besteht.

E-Book-Schreiben Suchvolumen pro Monat

Am besten zeige ich Dir den Validierungsprozess an einem echten Beispiel, so lernst Du am meisten.

Angenommen meine Idee ist es, ein E-Book zum Thema "Von der Windel zum Töpfchen" zu schreiben und ich möchte nun herausfinden, ob es dafür einen Markt im Internet gibt und wie attraktiv dieser ist.

Nach dem Validierungsprozess entscheide ich dann aufgrund meiner Erkenntnisse, ob ich das Thema angehe oder nicht.

3.1 (Schritt #1) - Was verrät "Tante" Google?

3.2 (Schritt #2) - Marktplätze digitaler Produkte und Amazon

3.3 (Schritt #3) - Wie stark ist die Nachfrage im Internet?

3.4 (Schritt #4) - Eine Entscheidung herbeiführen

4. Wie Du die relevantesten Informationen über Deine Zielgruppe herausfindest

Aus Erfahrung weiß ich, dass sich die Allermeisten spätestens jetzt sofort ans "E-Book Schreiben" machen.

Verständlich, denn warum nicht sofort loslegen, wenn es doch einen attraktiven Markt dafür im Internet gibt?

Dennoch ist es hierfür noch zu früh!

Warum?

Weil wir an diesem Punkt ja noch überhaupt nicht wissen:

  • WER eigentlich genau die Menschen sind, die nach unserem späteren E-Book suchen (sind es Väter, Mütter, große Geschwister, Omas, Opas, Hebammen, ...).
  • WAS genau eigentlich das größte Problem der "Suchenden" ist (die Windel weg zu bekommen, die Zwerge aufs Töpfchen zu bringen, sie auf den Kindergarten vorzubereiten, die Zwerge dazu zu bringen, dass sie es sagen, wenn sie mal müssen, ...).
  • WAS den derzeit vorhandenen Ratgebern und Lösungen fehlt, damit die Eltern mit der angebotenen Lösung auch tatsächlich zufrieden sind - sprich "Ergebnisse" und Verbesserungen damit erzielen.


Zusammenfassend ist der nächste Schritt also nicht, das übereifrige Schreiben des E-Books, sondern sich intensiv mit der Zielgruppe in diesem Markt zu beschäftigen.

Denn, egal wie gut Du glaubst, Dich mit diesem Thema bereits auszukennen, ein wirklich hervorragendes E-Book kannst Du nur schreiben, wenn Du alles relevante über Deine Zielgruppe in Erfahrung bringst.

Neben der Ideenvalidierung lassen auch diesen Step die Allermeisten einfach aus, weil es mit Aufwand verbunden ist, den viele nicht betreiben wollen (genau die Gleichen grübeln am Ende aber dann auch, warum sich ihr E-Book nicht oder sehr schlecht verkauft!).

4.1 (Schritt #1) - Welche Inhalte liest Deine Zielgruppe?

4.2 (Schritt #2) - Erkenntnisse/Insights aus Amazon Rezensionen

4.3 (Schritt #3) - Foren & Social Media Portale

Wenn Du bis hier her gelesen hast, sollten folgende Aussagen auf Dich zutreffen:

  • Du weißt, dass es absolut notwendig ist, ein E-Book mit Plan & Strategie zu schreiben (nicht einfach drauflos), damit es ein Verkaufshit im Internet werden kann.
  • Du weißt, dass Du vor der ersten "E-Book Zeile" sicher gestellt haben musst, dass Du Dich mit Deiner E-Book Idee in einem attraktiven Markt befindest (Menschen suchen nach einer Lösung dafür und sind bereit dafür Geld auszugeben, ansonsten wirst Du damit keinen Cent verdienen).
  • Du weißt, dass der eigentliche Schlüssel zum Erfolg das Verständnis der anvisierten Zielgruppe ist. Nur wenn Du weißt, wie Deine Zielgruppe tickt und welche Fragen, Ängste, Zweifel und Wünsche sie hat, ist es später wesentlich einfacher die richtigen Inhalte zu erstellen, sowohl auf Deiner Webseite wie auch in Deinem späteren E-Book.

Gratuliere, bis hier her hast Du schon jede Menge geschafft!

Wenn Du Dich an diese Anleitung gehalten hast, solltest Du mittlerweile jede Menge Infos über Deine Zielgruppe gesammelt haben und die Gruppe von Menschen, an die Du Dein E-Book später verkaufen möchtest, quasi "in- und auswendig" kennen.

(falls nicht, klicke bitte diesen Link und finde vorab alles über Deine Zielgruppe heraus)

Der nächste Schritt ist es, großartigen Content (Inhalte) zu produzieren und zwar für Deine Webseite wie auch für Dein E-Book.

5. Wie Du Deine Webseite aufsetzt, erste Inhalte schreibst und Dein E-Book erstellst

Da ich gerade merke, dass diese Seite mittlerweile schon ziemlich lange geworden ist, zeige ich Dir die richtige Herangehensweise dafür auf der nächsten Seite, ok? Klicke dazu einfach auf die orange Schaltfläche weiter unten.

Eine Sache noch ganz kurz...

Wenn Du Fragen hast oder etwas nicht verständlich genug oder nachvollziehbar war, dann schreib mir bitte hier eine Nachricht oder nutze die Kommentarfunktion unterhalb der Schaltfläche.

Vielen Dank und ich freue mich von Dir zu hören!

Wie Du ein E-Book erstellst, das Dir Käuferhorden über Jahre aus den Händen reißen werden…

Wie Du ein E-Book erstellst, das Dir Käuferhorden über Jahre hinweg aus den Händen reißen werden

Erfolgreiches E-Book erstellen

Ein gefragtes E-Book zu erstellen ist die leichteste Übung, wenn Du die richtige Vorarbeit bereits geleistet hast!

Und ich zeige Dir genau welche ich meine...

Schnell ein E-Book zu erstellen und dann auf Käufer zu hoffen kann jeder und um ehrlich zu sein, gleicht das einer Fahrt ins Blaue (geschätzte 90 % aller angehenden E-Book Autoren machen es aber dennoch genau so).

Da Du diese Seite gefunden hast, wirst Du aber cleverer vorgehen und noch vor der ersten Zeile ziemlich sicher wissen, dass Dir Leute Dein fertiges E-Book später auch abkaufen werden.

Bevor Du Dich daher direkt auf die Erstellung Deines E-Books stürzt, empfehle ich Dir dringend, Dir zuvor diesen Leitfaden für das erfolgreiche Schreiben eines eigenen E-Books durchzulesen.

Darin erfährst Du nämlich:

  • Was E-Books eigentlich genau sind und welche Art von E-Book Du erstellen solltest (nicht jede Art verkauft sich nämlich gleichermaßen gut).
  • Wie Du auf gewinnbringende E-Book Ideen kommst. Selbst dann, wenn Du jetzt noch völlig im Dunkeln tappst.
  • Wie Du herausfindest, ob es für Dein E-Book Thema überhaupt einen Markt im Internet gibt und wie lukrativ dieser ist.
  • Wie Du genau herausfindest, wie Deine anvisierte Zielgruppe tickt und was sie sich von Dir für E-Book Inhalte erwartet.

Wenn Dein zukünftiges E-Book ein echter Bestseller werden soll, dann solltest Du Folgendes sichergestellt haben, bevor Du jetzt weiter liest:

  1. Du hast eine E-Book Idee in einem attraktivem Markt (die Nachfrage ist da und Leute geben Geld aus).
  2. Du weißt genau, wer Deine Zielgruppe ist, wo Du sie findest, wie sie tickt und was sie für Infos braucht.

Klasse! 🙂

Nachdem Du den eigentlichen Schlüssel zum Erfolg jetzt kennst, können wir den nächsten Schritt machen.

Nach dem Du diese Seite gelesen hast, weißt Du, wie Du aufbauend auf Deiner Vorarbeit an großartige Inhalte für Dein E-Book und Deine Webseite kommst, Dein E-Book einfach und schnell erstellst, ein ansprechendes E-Book Cover machst und ein professionelle E-Book-Verkaufsseite baust, die Dein E-Book automatisiert rund um die Uhr verkauft.

Um die Seite übersichtlich zu halten, habe ich die Inhalte in folgende Kapitel gegliedert.

1. Wie Du an großartige Inhalte für Dein E-Book und Deine Webseite kommst

Nachdem Du Dich schon intensiv mit den Menschen beschäftigt hast, die später Dein fertiges E-Book kaufen sollen (Deine Zielgruppe), solltest Du an dieser Stelle schon ganz gut wissen, welche Inhalte Du brauchst, um einen echten, nachhaltigen Mehrwert für diese Menschen zu erstellen.

Fakt ist: Wenn Du ein erstklassiges E-Book erstellen möchtest, musst Du erstklassige Inhalte rein packen, die wirklich weiterhelfen (ansonsten wird Dein Meisterwerk irgendwann zum Ladenhüter, was wir ja nicht wollen).

Vielleicht möchtest Du aber ein E-Book zu einem Thema erstellen, in dem Du kein so richtiger Experte bist oder bemerkenswerte Texte zu schreiben ist nicht gerade Deine Lieblingsbeschäftigung oder Deine größte Stärke.

Das ist ok, denn die Inhalte selbst zu schreiben ist offen gesagt nur eine Möglichkeit, um an coole Inhalte zu kommen.

Schauen wir uns also an, welche es noch gibt.

Um Dich selbst entscheiden zu lassen, welche Inhalte Dich mehr interessieren und welche weniger, arbeite ich hier und da mit auf den ersten Blick "versteckten" Inhalten.

Diese Inhalte werden nur sichtbar und "aufgeklappt", wenn Du auf den Balken mit dem "Pfeil nach rechts - Symbol" klickst.

Probiere es am besten gleich aus, in dem Du mit der linken Maustaste auf folgenden Balken klickst...

1.1 Recherchieren und das Rad nicht neu erfinden

1.2 Nutze Content Plattformen

1.3 Das Schreiben auslagern

2. Wie Du ein erstklassiges E-Book erstellst (und keinen Ladenhüter)

Mit der ganzen Vorarbeit im Rücken, ist Dein E-Book im Nu erstellt. 🙂

Hol Dir einfach ein normales Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word oder Open Office und öffne ein leeres Dokument.

Starte auf jeden Fall zuerst mit Deinem Inhaltsverzeichnis!

Mittlerweile solltest Du schon jede Menge Inhalte zur Verfügung haben. Jetzt ist es Zeit, hier Struktur rein zu bringen.

Überlege Dir, welche Inhalte in welcher Reihenfolge am meisten Sinn machen, um dem späteren Leser einen logischen roten Faden zu liefern. Wie kannst Du Deine Inhalte in kleine, leicht "konsumierbare" Abschnitte unterteilen, sodass sie ein verständliches großes Ganzes ergeben?

Ein häufiger Grund, warum Leute Dein E-Book später kaufen werden ist, dass sie die richtigen Informationen gesammelt und sauber strukturiert in einem Ratgeber zusammengefasst haben möchten.

Diese typischen E-Book Käufer haben keine Lust, stundenlang im Internet zu recherchieren und sich selbst die Inhalte zusammen zu basteln, um an Ende dann ein Sammelsurium an widersprüchlichen und womöglich auch falschen Informationen zu haben.

Um Deine Kunden zufriedenzustellen, musst Du das mit Deinem E-Book übernehmen.

Investiere genug Zeit für Dein Inhaltsverzeichnis und achte darauf, dass jeder Abschnitt auch eine passende und zum Lesen einladende Überschrift hat. Nicht sehr schlau wäre es, einfach von Kapitel 1, Kapitel 2, Kapitel 3 usw zu sprechen. Bereits die Überschrift muss verraten, welchen Inhalt man in einem Kapitel erwarten kann.

Wenn Du Dein Inhaltsverzeichnis erstellt hast, dann fragst Du am besten noch 1-2 außenstehende Personen, was sie davon halten und ob sie den roten Faden darin erkennen können.

Wenn man sich nämlich lange genug mit einem Thema befasst, wird man oft "betriebsblind"und setzt Dinge voraus, die für einen Leser vielleicht überhaupt nicht verständlich sind.

Wo wir gerade beim Inhaltsverzeichnis sind...

Wenn Du nachschauen möchtest, wie ich das Inhaltsverzeichnis eines E-Books aufbaue, dann lade Dir einfach die kostenfreie Leseprobe meines E-BOOKINATORS herunter. Darin findest Du das auch komplette Inhaltsverzeichnis des Handbuchs.

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Sobald Dein finales Inhaltsverzeichnis steht, befüllst Du die einzelnen Kapitel mit den Inhalten, die Du bereits gesammelt und erstellt hast. Und so "wächst" Dein E-Book Schritt für Schritt! 🙂

Neben dem eigentlichen Inhalt, dem Aufbau und der Struktur Deines E-Books, solltest Du auch auf eine leserfreundliche Formatierung achten.

Dazu gehört neben einer lesbaren Schriftart, ausreichendem Zeilenabstand und logischen Absätzen, auch genug weißer Rand rund um den E-Book Text.

Beim E-BOOKINATOR sieht dieser Rand so aus, einfach um den Inhalt lesbarer zu machen und das Auge nicht zu überfordern.

User-freundliche E-Book Formatierung

Als userfreundliche Schriftarten kann ich Dir folgende empfehlen:

  • Calibri
  • Lato
  • Georgia
  • Garamond
  • Sabon
  • Palatino

Die meisten davon werden mit Windows standardmäßig mitgeliefert.

Wenn es passt, untermauere Deine E-Book Texte auf jeden Fall auch mit Bilder und Screenshots.

Screenshots kannst Du ganz einfach mit der "Druck-Taste" auf Deiner Windows-Tastatur machen oder Du nutzt Tools wie SnagIt, um bestimmte Bereiche abzufotografieren und die Ausschnitte dann nachzubearbeiten oder "aufzuhübschen".

Für coole Fotos und Bilder nutze ich das Portal 123rf.com. Es gibt aber noch jede Menge weitere, die Du rasch über eine Google-Suche findest.

Auch empfehle ich Dir eine kurze Einleitung zu schreiben, wo Du Dich vorstellst, etwas über Dich und Deinen Grund schreibst, WARUM Du dieses E-Book eigentlich geschrieben hast und wie es dazu gekommen ist.

Und mit "kurz" meine ich auch wirklich kurz. Denn die Leute kaufen Dein E-Book wegen der eigentlichen Inhalte und nicht um zu erfahren, wann Du geboren wurdest und was Deine Eltern beruflich machten. 😉

Der letzte Schritt ist es dann, aus Deinem fertiges Word- oder Open Office Dokument eine PDF-Datei zu erstellen.

Mit Word kannst Du das Dokument einfach als PDF abspeichern. Ansonsten kannst Du auch Tools wie den PDF Converter nutzen, um PDF-Dateien zu erstellen.

​Aber es gibt noch wesentlich mehr E-Book Formate als "nur" PDF. Hier eine Übersicht.

Und fertig ist Dein E-Book! 🙂

3. Copyright und Lizenzbestimmungen Deines E-Books

Eine Sache gibt es noch, die ich ebenfalls nicht vernachlässigen würde.

Nämlich sicherzustellen, dass das E-Book Dir gehört und weitere Bestimmungen klar zu regeln, was zum Beispiel Garantien, Gewährleistung, Haftung und Support betrifft.

Hier eine Vorlage, wie Du Deine Copyright und Lizenzbestimmungen regeln kannst:

Allgemeine Lizenzbestimmungen für das E-Book: "Dein E-Book Titel"

Du darfst das E-Book für den persönlichen Gebrauch benutzen, ausdrucken und falls nötig, auch eine Sicherungskopie davon anfertigen. Das Urheberrecht und Copyright aller Inhalte – Texte und Images/Grafiken - liegt, sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, bei Dein Name, Deine Domain. Ein Verkauf oder die kostenlose Weitergabe des E-Books im Ganzen oder in Teilen, das Ausgliedern und Abkoppeln, der mit diesem E-Book ausgelieferten Inhalte, ist grundsätzlich nicht gestattet.

Allgemeine Lizenzbestimmungen für etwaige Bonus-Downloads und Sonderboni, die mit Deinem E-Book ausgeliefert wurden:

Die zum E-Book gehörigen Bonus-Downloads und/oder Sonderboni, ganz gleich ob E-Books, Scripte, Tools, Templates, Videos, usw., sind ebenfalls durch Urheberrecht geschützt und dürfen nur im Rahmen der entsprechenden Lizenzbestimmungen benutzt werden. Ein Weiterverkauf, die kostenlose Weitergabe, das Ausgliedern und Abkoppeln, der mit diesem E-Book ausgelieferten Downloads ist grundsätzlich nicht gestattet!

Allgemeiner Hinweis:

Der Autor hat bei der Erstellung dieses E-Books nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Trotzdem übernimmt er keinerlei Gewährleistung bezüglich Vollständigkeit, Genauigkeit und Praktikabilität, der in diesem E-Book vorgestellten Informationen.

Es werden ferner keinerlei Garantien bezüglich der zu erzielenden Gewinne gegeben. Jeder Leser trägt selbst die Verantwortung für die Nutzung und Umsetzung, der in diesem E-Book vorgestellten Informationen. Eine Haftung für Fehler und daraus resultierende Folgen ist ausgeschlossen. Gleiches gilt für Internetangebote, auf die eventuell per Link verwiesen wird. Alle in diesem E-Book genannten Firmennamen und Produktbezeichnungen sind gesetzlich geschützte Marken, bzw. Markennamen der jeweiligen Eigentümer.

Support-Hinweis:

Fragen zum E-Book und der dazugehörigen Lizenz richtest Du bitte immer unter Angabe der Zahlungsbestätigung/Rechnung an den Support unter Deine Support E-Mail-Adresse.

Antworten auf Anfragen – Reaktionszeiten

Abhängig von der Tageszeit und dem Wochentag kann es bis zu 72 Stunden dauern, bis Du eine Antwort auf Deine Fragen erhältst. In der Regel werden alle E-Mails innerhalb von 24 Stunden bearbeitet und beantwortet.

Hinweis: Die Reaktionszeiten verkürzen sich erheblich, wenn Du Deine E-Mails mit vollständigen und korrekten Daten versiehst. Name und E-Mail, die z.B. bei der Bezahlung verwendet wurden, sind nicht immer gleich mit Deinem gewöhnlich benutzen Namen (z.B. Spitznamen oder „Nicknames“) und der bevorzugten E-Mail. Bitte achte darauf, wenn Du Kontakt mit mir aufnimmst!

WICHTIG in dieser Stelle!

Ich bin kein Rechtsanwalt oder Rechtsexperte und kann Dir daher keine Garantien oder Gewährleistungen geben, dass diese Copyright-Hinweise und Lizenzbestimmungen "wasserdicht" oder rechtlich 100 % sauber sind.

Im Zweifel empfehle ich Dir, Dich hierzu professionell beraten zu lassen, zum Bespiel auf e-recht24.de.

4. Wie Du ein professionelles E-Book Cover erstellst oder erstellen lässt

Das Auge kauft mit, auch im Internet!

Daher brauchst Du unbedingt ein professionelles E-Book Cover.

Unter uns, ich sehe oft E-Book Cover, die hässlich wie die Nacht sind oder einfach "billig" wirken. Und wenn das Cover schon billig aussieht, was hat dann ein Kunde erst vom Inhalt des E-Books zu erwarten (in der Regel nicht viel).

Denk an Apple.

Deren "Premium-Qualität" geht schon bei der Verpackung los. Hochwertig und ansprechend designt.

iPhone Verpackung als E-Book Cover Beispiel

Quelle: stereopoly.de

Auch Dein E-Book Cover muss für Qualität stehen (einfach weil ein potenzieller Käufer vom Cover auch auf die Qualität Deines E-Books schließt).

Dein Cover sollte also:

  • Professionelle Fotos und Bilder beinhalten.
  • Eine aussagekräftige Headline und einen passenden Titel haben.
  • Eine oder wenige Farben haben, die zueinander passen.
  • Nichts versprechen was Dein E-Book nicht halten kann.
  • Scharf und lesbar sein.
  • "Positiv" sein und keine Negationen beinhalten.
  • Deinen Namen beinhalten.


Wenn Du in Photoshop fit bist, kannst Du mit Hilfe von Templates recht schnell Eines erstellen. Davon gehe ich aber nicht aus, denn Photoshop ist nun mal nicht jedermanns Sache! 😉

Zum Glück gibt es Alternativen!

Zuerst die kostenfreien:

- online.boxshot.com: Hier kannst Du direkt Deine Bilder für die Vorderseite, Rückseite und den Buchrücken hochladen und Dir daraus ein ansprechendes E-Book Cover erstellen lassen.

Kostenfreies E-Book Cover mit Boxshot erstellen

- canva.com: Auch hier kannst Du kostenfreie  Buch-Cover erstellen und sogar auf vorgefertigte Layouts zurückgreifen.

Kostenfreies Buch Cover mit Canva erstellen

Wenn Du es noch professioneller haben oder auslagern möchtest, kannst Du Dich hier umsehen:

- myecovermaker.com: Hier kostet der Download Deines fertigen Covers dann $4,95. Dafür hast Du hier jede Menge Vorlagen und Features.

eBook Cover mit myecovermaker erstellen

- nischendesign.de: Hier kannst Du Dein E-Book Cover von einem externen Dienstleister erstellen lassen und somit die Arbeit komplett auslagern.

E-Book Cover erstellen lassen

Nachdem Du Dein professionelles E-Book Cover erstellt hast und Dein E-Book als PDF-Datei fertiggestellt ist, brauchst Du eine einfache Webseite, über die Du Dein Meisterwerk an Deine Zielgruppe verkaufen kannst.

5. Wie Du in nur 60 Minuten Deine E-Book Verkaufsseite aufsetzt und online stellst

Heutzutage ist es ein Leichtes, eine eigene Webseite zu erstellen (auch als absoluter "Techniklegastheniker" ;-)).

Was ich Dir aber definitiv nicht empfehlen kann, sind irgendwelche Baukästen-Systeme oder kostenfreie Webseiten. Einfach weil Du hier praktisch immer irgendwo in der Bearbeitung und Gestaltung eingeschränkt bist, was Dir früher oder später auf den Kopf fallen wird.

Investiere lieber ein paar Euros in eine funktionierende Webseite, die Du dann komplett individuell an Deine Vorstellung und Dein Thema anpassen und aufbauen kannst.

Ich empfehle Dir hierzu WordPress, das beliebteste Content Management System das es derzeit gibt.

Ok, das brauchst Du konkret für Deine E-Book-Verkaufsseite:

  1. WordPress (kostenfrei)
  2. Webspace (ca. 5 € pro Monat) und eine Domain (kostenfrei)


Kein Scherz!

Du kannst Deine E-Book Verkaufsseite für 5 € pro Monat betreiben und Dein E-Book damit rund um die Uhr automatisiert verkaufen (bedanke Dich nicht bei mir, sondern beim Erfinder des Internets! 😉)!

Nun gut, sehen wir uns die einzelnen Punkte im Detail an.

1. WordPress

Besuche einfach de.wordpress.org/download/ und lade Dir die aktuelle WordPress-Version herunter (die downloadbare Version ändert sich fortlaufend, da WordPress ständig weiterentwickelt wird).

WordPress E-Book-Verkaufsseite downloaden

Entpacke dann die zip-Datei zum Beispiel mit Tools wie 7-zip, öffne anschließend die Datei wp-config-sample.php mit einem einfachen Text-Editor und formatiere diese wie im folgenden Screenshot gezeigt. An den rot unterstrichenen Stellen fügst Du dann später die Daten von Deinem Webhoster ein (dazu kommen wir gleich noch).

Wichtig ist jetzt erstmal, dass Deine txt-Datei genauso aussieht wie hier:

WordPress PHP-Datei konfigurieren

Bevor Du hier die richtigen Daten eintragen kannst, brauchst Du noch Webspace.

Das ist der nächste Schritt...

2. Webspace & Domain

Ich empfehle Dir bei all-inkl* Deinen Webspace zu buchen. Ich nutze den Service selbst und bin sehr zufrieden damit. Dort liegen dann Deine kompletten Webseitendaten.

Das kleinste Paket dort nennt sich ALL-INKL Privat und kostet derzeit 4,95 € pro Monat. Dort hast Du 3 Domains inklusive (dazu kommen wir gleich).

Webhosting für E-Book-Verkaufsseite

Bei Deiner Bestellung kannst Du gleich eine Domain mitbestellen (3 sind inklusive, d.h. verursachen keine weiteren Kosten für Dich). Die Domain ist die Adresse unter der Deine Webseite dann im Internet erreichbar ist. Die Domain dieses Projekts lautet: ebook-schreiben-und-verkaufen.de

Wähle also im nächsten Schritt einen Domain, die sehr gut zum Thema Deines Projekts und Deines E-Books passt und vorzugsweise auch gut zu merken ist.

Vermeide dabei mehr als einen Bindestrich (meine Domain für dieses Projekt ist daher nicht optimal gewählt ;-)). Besser ist es komplett ohne Bindestrich auszukommen. Die Domain eines anderen Projekts von mir lautet zum Beispiel 365digital.de, was hältst Du davon? 🙂

Nachdem Du Deine Domain gewählt und Deine Bestellung abgeschlossen hast, bekommst Du Deine persönlichen Zugangsdaten zum KAS.

So nennt all-inkl den geschützten Mitgliederbereich seiner Kunden, wo Du neben vielen weiteren Einstellungen auch eine sogenannte MySQL-Datenbank anlegen kannst, die Du für WordPress brauchst.

Logge Dich dann also in Dein KAS ein und erstelle eine neue MySQL-Datenbank:

MySQL-Datenbank für WordPress anlegen

Nach dem Speichern Deiner neuen Datenbank bekommst Du folgende Daten angezeigt:

  • den Datenbanknamen
  • den Benutzernamen
  • das Passwort

Exakt diese Daten fügst Du dann an den entsprechenden Stellen der Datei wp-config-sample.php ein, die Du immer noch mit dem Text-Editor geöffnet hast. Speichere die Datei anschließend, schließe sie und benenne sie dann um in: wp-config.php (das -sample dann einfach löschen).

Um die WordPress Daten dann alle auf Deinen Webspace bei all-inkl hoch zu bekommen, brauchst Du ein FTP-Programm. Ich empfehle Dir Filezilla. FTP steht für "File Transfer Protocol", also ein Tool, das dafür sorgt, dass Deine Daten (Files) auf Deinen Webserver transferiert werden.

Damit Du Dich  über Filezilla mit all-inkl verbinden kannst, legst Du im KAS noch einen neuen FTP-Benutzer an oder verwendest den Hauptbenutzer.

FTP--Daten für E-Book Salespage

Du bekommst dann folgende Daten (bei Dir lauten diese natürlich anders als bei mir).

all-inkl FTP-Hauptnutzer Daten

Anschließend öffnest Du den Filezilla, gibst diese Daten in die entsprechenden Felder ein (Port kannst Du leer lassen) und klickst auf Verbinden.

FTP-Daten in Filezilla eingeben

Dann lädst Du alle WordPress Daten auf all-inkl hoch und zwar in das "Root-Verzeichnis" Deiner Domain (und nicht in irgend einen Unterordner).

E-Book Webseiten Daten hochladen

Endspurt!

Wenn alle Dateien hochgeladen wurden, meldet Dir Filezilla das mit einer kurzen Nachricht rechts unten.

Abschließend öffnest Du dann Deinen bevorzugten Webbrowser (meiner ist Google Chrome) und gibst die URL www.Deine-Domain.de/wp-admin/install.php ein. Und das "www.Deine-Domain.de" ersetzt Du klarerweise mit Deiner echten Domain, die Du soeben bei all-inkl angemeldet hast.

Wenn Du das korrekt gemacht hast, führt Dich WordPress durch die Installationsroutine, in der Du einen Benutzernamen und ein Passwort vergeben musst, um Dich anschließend in Dein WordPress-Backend einloggen zu können (das Backend ist die Oberfläche, wo Du dann Deine Webseite gestalten und Deine
E-Book-Verkaufsseite erstellen kannst, die Kommandozentrale sozusagen ;-)).

Ist das erledigt, öffnest Du www.Deine-Domain.de/wp-admin und bekommst dein Fenster, das in etwa so aussieht:

WordPress Login E-Book-Verkaufsseite

Dann meldest Du Dich mit Deinem Benutzernamen und Deinem Passwort an (beides hast Du soeben bei der WordPress-Installation vergeben) und voilà bist Du im WordPress-Backend! 🙂

Ich quäle Dich an der Stelle jetzt nicht mit WordPress Plugins, Themes oder SEO-Einstellungen. Für Deine erste E-Book Verkaufsseite brauchst Du das alles nicht. Zudem findest Du zu diesen Themen jede Menge Informationen über Google und auch auf YouTube.

Viel wichtiger als irgendwelche technischen Gimmicks sind ohnehin die Inhalte auf Deiner E-Book Verkaufsseite. Hier musst Du auf jeden Fall Zeit investieren und Dich etwas mit "Verkaufstexten" beschäftigen - hier* ein trockener 1000-Seiten Roman dazu. 😉

Nein, im Ernst.

Nicht um sonst sind professioneller Werbetexter hochbezahlte Leute.

Sie verstehen es nämlich mit ihren Texten die Leser in den Bann zu ziehen und mit ihren Worten Produkte zu verkaufen (unabhängig davon, ob die Produkte gut sind oder nicht ;-)).

Ok.

Wie erstellst Du in WordPress nun Deine Verkaufsseite, nachdem Du Dich eingeloggt hast?

Ganz einfach.

Erstelle eine neue Seite, in dem Du auf Seiten/Erstellen in linken Menü klickst.

E-Book Verkaufsseite in WordPress erstellen

Dann textest und formatierst Du den Verkaufsbrief für Dein fertiges E-Book mit Hilfe des normalen WordPress Editors.

E-Book Verkaufsseite texten

Grundsätzlich solltest Du Dich beim Aufbau und Texten Deiner E-Book Verkaufsseite an folgenden Leitfaden halten:

1. Headline 1:

Diese Überschrift sollte das Ergebnis für den Leser präsentieren, das er bekommt, nachdem er Dein E-Book gelesen hat (zum Beispiel "Wie Du wieder zu einem straffen und frischen Gesicht kommst, ohne viel Geld für teure Botox spritzen ausgeben zu müssen" falls Du ein E-Book zu diesem Thema schreiben würdest).

2. Headline 2:

In dieser Unterüberschrift solltest Du Deine Behauptung aus Headline 1 nochmal untermauern, weiter ausführen und neugierig auf mehr Infos machen (zum Beispiel "Mit meiner einzigartigen Methode kannst Du Deine Falten selbst wegmassieren, kostenlos und bequem von zu Hause aus").

3. Deine Vorstellung/Dein Intro:

Hier erzählst Du Deine Story. Wie es dazu kam, dass Du dieses E-Book erstellt hast und aus welcher Motivation heraus. Vielleicht hattest Du selbst das Problem, für das Dein E-Book die Lösung ist? Dann ist hier der ideale Platz dafür, um zu erzählen, welches Problem Du genau hattest und wie Du es gelöst hast.

Das schafft Vertrauen, weil Deine Leser dann wissen, dass Du einer von "ihnen" bist und in der gleichen Situation warst wie sie. Nur mit dem Unterschied, dass Du Deine Situation verbessern oder Du euer gemeinsames Problem bereits lösen konntest. Und Dein Weg zu dieser Lösung steht in Deinem E-Book. 🙂

4. Angebot:

Hier erklärst Du dem Leser nun, wie Dein E-Book das Problem des Leser genau lösen kann und warum Dein E-Book die beste Option dafür ist.

Jeder Leser und potenzielle Kunde hat neben Deinem E-Book auch noch andere Optionen, um sein Problem zu lösen (ein anderes E-Book oder Buch, kostenlose Infos im Internet, "Offline-Hilfe" bei einem Experten, ...).

Zeige dem Leser, dass Dein E-Book die beste Option für ihn ist und WARUM (weil Du es damit geschafft hast, weil viele Deiner Kunden es damit geschafft haben, weil es einfach umzusetzen ist, weil es schnell geht, weil es gut in den Alltag integrierbar ist, was sind die Benefits Deines E-Books?)

5. Dein Produkt und der Preis:

Hier stellst Du nun Dein Produkt ausführlich vor und präsentierst es zusätzlich mit einem professionellen Produktcover, das Du bereits erstellt hast. Zähle in Form von Bulletspoints alles auf, was Dein Produkt ausmacht und was in Deinem E-Book steckt.

Welche Vorteile, welche Inhalte, welche Benefits, welche Features, welche Boni, welche Ergebnisse es bringt und was es von anderen E-Book oder Coachings unterscheidet. Vergiss auch nicht klar und deutlich den Preis zu nennen und zu begründen, warum der Preis absolut gerechtfertigt ist.

6. Call-to-Action (Handlungsaufforderung):

Es ist falsch zu glauben, dass Deine Leser den Bestellknopf oder Bestelllink für Dein E-Book schon selbst finden werden. Das tun sie nämlich nicht, sondern Du musst ihnen klar kommunizieren auf welchen Link oder welche Schaltfläche sie drücken müssen, damit sie Dein E-Book bestellen können.

7. Zweifel nehmen & Fragen beantworten:

Ziemlich sicher haben eine Menge Leute Zweifel, ob Dein E-Book den Preis überhaupt wert ist, den Du verlangst (ich empfehle irgend etwas zwischen 19 € und 39 €, je nach Nische und Umfang Deines E-Books ;-)) oder ob die Inhalte wirklich weiterhelfen.

Diese Zweifel kannst Du etwas nehmen, in dem Du Dir Feedback von ersten Kunden einholst und diese hier in Form von Testimonials veröffentlichst. Frag also Deine ersten E-Book Kunden, wie ihnen Dein E-Book gefallen und vor allem geholfen hat, ihr Problem zu lösen.

Auch kannst Du hier eine Geld-zurück-Garantie anbieten und zum Beispiel jedem Käufer innerhalb von 30 Tagen sein Geld zurückgeben, wenn er mit Deinem E-Book nicht zufrieden war. So nimmst Du das Risiko für den Käufer Geld zu verlieren.

Auch solltest Du hier in einem FAQ-Bereich mögliche Fragen stellen und direkt beantworten, die potenzielle Käufer vor einem Kauf noch haben könnten (wie zum Beispiel: "Kommen noch Folgekosten auf mich zu? Bekomme ich Support? Was ist wenn ich nicht zufrieden bin?" usw.)


8. Referenzen:

Vielleicht wurde Dein E-Book von "E-Book Testern" oder Beta-Testern schon einmal auf Herz und Nieren getestet (was ich Dir empfehlen kann). Dann ist hier der richtige Platz, die Ergebnisse zu präsentieren (sofern positiv natürlich ;-)). Ziel ist es wiederum, den Leser von der Qualität Deines E-Books zu überzeugen und letzte Zweifel, Ängste oder Unsicherheiten zu nehmen.

Wenn Du fertig bist, kannst Du Deine Seite veröffentlichen.

Vergiss auf Deiner E-Book Verkaufsseite keinesfalls ein ein Impressum, Datenschutzrichtlinien und einen Haftungsausschluss in der Fußzeile einzufügen. Erstelle dafür wieder eigene Seiten und nimm die Vorlagen von e-recht24.de zur Hilfe.

Auch eine Kontaktmöglichkeit wäre sehr nett, wenn Deine E-Book Interessenten oder Kunden Fragen haben und Unterstützung brauchen. Ich empfehle Dir hierzu wieder eine eigene Kontaktseite zu erstellen und für ein Kontaktformular das WordPress Plugin Contact Form 7 zu verwenden.

Nachdem sowohl Dein E-Book wie auch Deine E-Book-Verkaufsseite fertig sind, ist der nächste Schritt Dein E-Book zu verkaufen und damit Geld zu verdienen, was meinst Du?

Dazu kommen wir gleich noch...

Wenn Du bis hier her gelesen hast, solltest Du bereits folgendes erledigt haben:

  • Du hast im besten Fall mit dieser A-Z Anleitung Dein E-Book Thema gewählt und validiert und Dich intensiv mit Deiner Zielgruppe auseinander gesetzt.
  • Du hast jede Menge Informationen zu Deinem E-Book Thema gesammelt, herausragende Inhalte erstellt und Dein fertiges E-Book im PDF-Format vorliegen.
  • Du hast Dir Webspace geholt, eine passende Domain registriert und Deine E-Book Verkaufsseite erstellt und nach meinen Vorgaben getextet. Deine Webseite ist inklusive Impressum, Datenschutzrichtlinien, Haftungsausschluss und Kontaktmöglichkeit online erreichbar.

YES! Das lob ich mir! 🙂

Was Du jetzt noch brauchst, ist eine Schnittstelle zwischen Deinen Kunden und Deinem Bankkonto! 😉

Also eine saubere und vor allem automatisierte Möglichkeit, dass Dich Deine Kunden für Dein E-Book bezahlen können, eine ordentliche Rechnung bekommen und ihr angefordertes E-Book nach erfolgreicher Bezahlung herunterladen und lesen können.

6. Wie Du einen professionellen Zahlungsanbieter einbindest und mit Deinem E-Book Geld verdienst

Jetzt wird es richtig spannend!

Endlich macht sich die mühsame (aber "kriegsentscheidende") Vorarbeit bezahlt und Du kannst die Lorbeeren dafür ernten. Wie Du ins Geld verdienen kommst und was es dafür alles braucht, zeige ich Dir auf der nächsten Seite, also bleib auf jeden Fall dabei. 🙂

Wenn Du Fragen hast oder etwas nicht verständlich genug oder nachvollziehbar war, dann schreib mir bitte hier eine Nachricht oder nutze die Kommentarfunktion unterhalb der orangen Schaltfläche.

Vielen Dank und ich freue mich von Dir zu hören!

Wie Du Dein E-Book online verkaufst und damit Geld verdienst

Wie Du Dein E-Book rund um die Uhr automatisiert im Internet verkaufst, selbst wenn Du keine Ahnung von der ganzen Technik hast

E-Books im Internet verkaufen

Soll ich Dir etwas verraten?

Auch falls technische Dinge für Dich (jetzt noch) eine Herausforderung sind, kannst Du Dein E-Book mit einem professionellen Zahlungsanbieter erfolgreich verkaufen und automatisiert an Deine Kunden ausliefern, auch um 3 Uhr nachts.

Und ich zeige Dir auf dieser Seite wie genau.

Vielleicht kennst Du das?

  • Du hast bereits ein fertiges E-Book, weißt aber nicht, wie Du es vermarkten und damit Geld verdienen sollst?
  • Dein E-Book ist fertig und die Technik nicht gerade Dein bester Freund. Du weißt nicht, wie Du eine professionelle Verkaufswebseite erstellst, einen Zahlungsanbieter einbindest und Dein E-Book rund um die Uhr verkaufst?
  • Du hast irgendwo gehört, dass es ein geiles Business sein soll, E-Books im Internet zu verkaufen. Weißt aber eigentlich nicht so richtig, wie das alles funktioniert und wie Du an Dein E-Book kommst?
  • Du schreibst Dein E-Book gerade und möchtest Dich parallel schon einmal um die Technik kümmern und Deine Webseite für die späteren Käuferhorden fit machen?

Wenn auch nur eine dieser Situationen auf Dich zutrifft, bist Du hier goldrichtig und solltest aufmerksam weiterlesen. Wenn Du gerade vor einer anderen Herausforderung stehst und vielleicht noch überhaupt nicht so weit bist, Dein E-Book zu verkaufen, kann ich Dir ebenfalls helfen.

Und zwar mit folgenden zwei Anleitungen, die ich für Dich erstellt habe, wenn Du noch ganz am Anfang stehst:

Dein E-Book schreiben

In dieser Anleitung zeige ich Dir einen funktionierenden Ablaufplan für das erfolgreiche Schreiben Deines eigenen E-Books, selbst dann, wenn Du noch überhaupt keine E-Book Idee hast und zweifelst, ob sich mit Deiner Idee überhaupt Geld verdienen lässt.

Dein E-Book erstellen

Hier erfährst Du, wie Du an exzellente Inhalte für Dein E-Book kommst, Dein eigentliches E-Book inklusive "Eye-Catcher" E-Book Cover erstellst, in nur 60 Minuten Deine professionelle E-Book Verkaufsseite baust und was Du rechtlich beachten solltest.

Wenn Du Zeit und Lust hast, empfehle ich Dir auf jeden Fall diese beiden Leitfäden durchzulesen, bevor Du Dich auf dieser Seite an den Verkauf Deines E-Books machst > wertvolles Wissen und verblüffende Insights garantiert! 🙂

Bevor wir Dein E-Book erfolgreich verkaufen können, solltest Du nämlich folgendes bereits sichergestellt haben:

  • Dein E-Book ist KEIN Roman, erzählt NICHT Deine Lebens- oder Leidensgeschichte und ist KEIN Sammelwerk Deiner schönsten Gedichte, sondern löst für eine bestimmte Gruppe von Menschen ein dringliches Problem.
  • Für Dein E-Book gibt es eine ausreichende Nachfrage im Internet und die Menschen, die danach fragen, sind grundsätzlich auch bereit Geld für Dein E-Book auszugeben.
  • Du kennst die Menschen, die Du mit Deinem E-Book ansprechen möchtest (Deine Zielgruppe) quasi aus dem ff. Du hast ein ausgeprägtes Zielgruppenverständnis entwickelt und weißt wie Deine Zielgruppe tickt und was sie braucht.

Bist Du Dir in einem oder mehrerer diese Punkte unsicher oder hast das Gefühl einer Sache noch zu wenig Beachtung geschenkt zu haben, solltest Du das mit Hilfe meiner zwei oben genannten Leitfäden auf jeden Fall nachholen.

Ansonsten wird Dir am Ende des Tages Dein E-Book niemand abkaufen!

Sorry, für die harten Worte, aber erfahrungsgemäß weiß ich, dass genau das passieren wird.

Und das wollen wir beide nicht, oder?

Oder Du gehst direkt eine kleine Abkürzung und hältst Dich an mein A-Z Handbuch für das schnelle Schreiben und erfolgreiche Verkaufen von E-Books - den E-BOOKINATOR.

E-Bookinator Cover

Jetzt E-BOOKINATOR probelesen & 7 Tage E-Mail-Coaching starten!

Hier ein Auszug der Mail, die mir Ole nach dem Download der Leseprobe geschri​​​​eben hat.

E-Bookinator Feedback Ole

Jetzt E-BOOKINATOR probelesen & 7 Tage E-Mail-Coaching starten!

E-Bookinator Cover

Jetzt Formular ausfüllen und orange Schaltfläche drücken.

*Ich habe eine erstklassige E-Mail Serie zum Aufbau Deines E-Book Business für Dich vorbereitet (Du wirst staunen!). Mit dem Absenden des Formulars bist Du damit einverstanden, dass ich Dir diese KOSTENLOSE E-Mail Serie und in schlau gewählten Abständen weitere Infos zum Thema "E-Book schreiben" und "E-Book Business" sende. Deine Daten sind bei mir sicher, Du kannst den Empfang jederzeit stoppen und ich halte mich an die Datenschutz-Grundverordnung.

Ok, lass uns also starten, wenn Du soweit bist.

Nach dem Lesen dieser Seite hast Du Deine Webseite in einen zuverlässigen und rastlosen "Verkäufer" verwandelt, der Dein E-Book 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche an Deine Kunden ausliefert.

Auch weißt Du dann, wie Du Dir eine wertvolle E-Mail Liste mit Menschen aufbaust, die die sich für Dein E-Book interessieren und ein weitere Liste mit Menschen, die Dein E-Book gekauft haben (Kundenliste).

Und wenn Du bis zum Ende dabei bleibst, erfährst Du auch, wie Du Besucher auf Deine E-Book Verkaufsseite bekommst, ohne Geld für teure Werbeanzeigen auszugeben.

Da ich ein Freund von Übersichtlichkeit bin, habe ich diese Seite in folgende Bereiche aufgeteilt:

1. Wie Du einen professionellen Zahlungsanbieter auf Deiner E-Book Verkaufsseite einbindest und Dein E-Book automatisiert verkaufst

Ich empfehle Dir als Zahlungsanbieter den Anbieter Digistore24*.

Dieser ist spezialisiert auf digitale Infoprodukte wie eben E-Books, stellt Deinen Kunden die beliebtesten Zahlungsoptionen zur Verfügung, übernimmt die Rechnungslegung, liefert Dein E-Book zuverlässig aus und überweist Dir pünktlich die Verkaufserlöse auf Dein Bankkonto (abzüglich einer Gebühr).

Erstelle dort einfach ein neues Konto und merke Dir genau, was Du unter User-Name angegeben hast (hier ebookbestseller als Beispiel). Diesen brauchst Du immer wieder mal, vor allem wenn Du später als Affiliate auch die Produkte anderer Hersteller (Vendoren) bewerben möchtest.

E-Book über Digistore24 verkaufen

Nachdem Du Dich angemeldet hast, loggst Du Dich in Digistore24 ein, wechselst auf die Vendor-Ansicht (1), klickst auf Konto > Produkte (2) und anschließend auf Produkt hinzufügen (3), um Dein E-Book anzulegen.

E-Book in Digistore24 anlegen

Eine genau Schritt für Schritt Anleitung zum Anlegen Deines E-Books in Digistore24 findest Du auch direkt in deren Handbuch unter: docs.digistore24.com/knowledge-base/einfuehrung-produkte-anlegen-bei-digistore24/

Bevor Du Dich darum kümmerst, brauchst Du noch zwei fertige Webseiten, die Du "zur Hand" haben solltest:

  • #1: Deine fertige E-Book Verkaufsseite.
  • #2: Die Danke- und Download-Seite, auf die jeder Käufer nach erfolgreicher Bezahlung geleitet wird und Dein E-Book als PDF-Datei herunterladen kann.


Wie Du eine professionelle E-Book Verkaufsseite erstellst, kannst Du hier nachlesen.

Um Dich selbst entscheiden zu lassen, welche Inhalte Dich mehr interessieren und welche weniger, arbeite ich hier und da mit auf den ersten Blick "versteckten" Inhalten.

Diese Inhalte werden nur sichtbar und "aufgeklappt", wenn Du auf den Balken mit dem "Pfeil nach rechts - Symbol" klickst.

Probiere es am besten gleich aus, in dem Du mit der linken Maustaste auf folgenden Balken klickst...

So erstellst Du eine E-Book Dankes- und Downloadseite

Sobald Du Dein E-Book in Digistore24 fertig angelegt, alle Einstellungen getroffen und die Freigabe bekommen hast, musst Du nur noch eine Bestellmöglichkeit für Deine Kunden auf Deiner E-Book Verkaufsseite einbauen.

Dafür bekommst Du von Digistore24 einen Link auf deren Bestellformular (welches Du übrigens ebenfalls individuell gestalten kannst, hier die Anleitung dazu).

Diesen Link (im folgenden Screenshot rot markiert) kopierst Du Dir und fügst an jener Stelle auf Deiner E-Book-Verkaufsseite ein, an der Deine Besucher Dein E-Book bestellen können sollen.

Link zum E-Book Bestellformular

Da ein einfacher Textlink als Handlungsaufforderung in der Regel zu wenig auffällig ist, empfehle ich Dir eine Schaltfläche (einen Button) einzubauen.

Diesen kannst Du entweder mit Programmen wie Photoshop oder Gimp selbst erstellen oder auf Portalen wie Adobe Stock günstig kaufen.

E-Book Bestellen Button auf Fotolia

Wenn Dein Bestellbutton fertig ist, fügst Du diesen ganz einfach auf Deiner E-Book Verkaufsseite ein.

Schon ist Deine E-Book Verkaufsseite scharf geschaltet und kann Bestellungen annehmen! 🙂

2. Wie Du Dir eine E-Mail-Liste mit E-Book Interessenten und E-Book Kunden aufbaust

Fakt ist, dass nicht jeder Besucher Deiner E-Book Verkaufsseite Dein E-Book dann auch kaufen wird.

Ehrlich gesagt werden das nur die allerwenigsten tun, in der Regel sind es "nur" 1-5 Personen von 100.

Diesen Wert bezeichnet man als Conversionrate (CR) oder Umwandlungsrate, also wie viele Personen von 100 Besuchern Dein E-Book tatsächlich kaufen werden. Eine CR von 1-5 % ist normal, wobei 5 % schon wirklich sehr gut ist.

Es gibt sehr viele Faktoren, die Deine Conversionrate positiv wie auch negativ beeinflussen können.

Ein Schlüssel zum Erfolg ist aber nachhaltiger Vertrauensaufbau!

Denn Menschen, die zu ersten Mal auf Deine E-Book Verkaufsseite gelangen, kennen Dich nicht und vertrauen Dir und Deinem Angebot auch nicht automatisch, egal wie gut Deine Verkaufsseite ist. Das ist normal oder kaufst Du einfach "blind" und ohne nachzudenken auf wildfremden Seiten irgendwelche E-Books? Eben. 😉

Eine Möglichkeit um dieses so wichtige Vertrauen herzustellen, ist E-Mail-Marketing!

Das heißt Du gibst Deinen Besuchern die Möglichkeit, auf Deiner E-Book Verkaufsseite ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen und bietest im Gegenzug dafür etwas Wertvolles an. Etwas, was in den Augen Deiner Besucher und Interessenten mehr wert ist, als deren E-Mail-Adresse.

Das kann alles mögliche sein.

Wichtig ist nur, dass es echten Mehrwert bietet und zu Deinem E-Book Thema passt.

Ich biete bei meinem E-Bookinator zum Beispiel eine kostenfreie Leseprobe inklusive komplettem Inhaltsverzeichnis und einen 10 € Rabattgutschein an (beides kannst Du Dir bei Interesse hier downloaden. :-))

Über die E-Mail-Adresse kannst Du dann mit Deinen E-Book Interessenten kommunizieren, sie von Deinem Wissen, Deiner Expertise und Deinem E-Book überzeugen und Vertrauen aufbauen.

Sprich, Du kannst cleveres E-Mail-Marketing betreiben und Deine Chancen drastisch erhöhen, Dein E-Book auch an Leute zu verkaufen, die Deine Verkaufsseite beim ersten Kontakt ansonsten wieder verlassen hätten.

Ich empfehle Dir, eine E-Mail-Liste für folgende zwei Gruppen von Menschen aufzubauen:

  1. Menschen, die Deine Webseite besuchen und Dein E-Book nicht sofort kaufen (Deine Interessenten).
  2. Menschen, die Dein E-Book kaufen (Deine Kunden).

1. So baust Du Dir eine E-Mail-Liste mit Deinen E-Book Interessenten auf

2. So baust Du Dir eine E-Mail-Liste mit Deinen E-Book Kunden auf

3. Wie Du Besucher auf Deine E-Book Verkaufsseite bekommst, ohne Geld für teure Werbung auszugeben

An dieser Stelle hast Du schon jede Menge geschafft, gratuliere!

Deine Verkaufsseite kann Bestellungen annehmen und Dein Zahlungsanbieter liefert Dein Produkt automatisch an Deine Kunden aus. Zudem hast Du davor gesorgt, dass Du Dir sowohl eine Interessenten Liste wie auch eine E-Mail Liste mit Deinen E-Book Käufern aufbaust.

Erstklassig! 🙂

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, woher Deine E-Book Käufer kommen sollen, nicht wahr?

Das Thema Traffic oder Besuchergenerierung.

Ein heikles Thema, das den Meisten höllische Kopfschmerzen bereitet.

Berechtigt - aber nur dann, wenn sie die notwendige Vorarbeit nicht geleistet haben. Und wenn Du hier liest, hast Du diese bereits geleistet und einen glasklaren Vorteil dabei, jetzt Besucher auf Deine E-Book Verkaufsseite zu bekommen (gleich mehr dazu).

Ich könnte Dir jetzt sagen, dass Du einfach ein paar Facebook Werbeanzeigen schalten sollst und schon stürmen gierige Besucherhorden Deinen "Laden" und kaufen Dich "leer".

Mach ich aber nicht, weil Du mit dieser Strategie ziemlich sicher enttäuscht sein würdest.

Denn entgegen der Meinung vieler, habe ich die Erfahrung gemacht, dass bezahlte Werbung über Facebook, Google & Co:

  • Know-How und Erfahrung voraussetzt
  • Budget und "Spielgeld" braucht
  • Testen und Zeit erfordert
  • Nicht einfach profitabel zu bekommen ist


Verstehe mich bitte nicht falsch.

Besucher einzukaufen ist großartig und kann ein starker (Umsatz-)Hebel sein. Aber nicht an Tag #1 Deines Projektstarts und nur dann, wenn Du genau weißt, was Du tust oder Profis hast, die das für Dich übernehmen (und das Budget dafür hast).

Ansonsten läufst Du Gefahr, sehr schnell viel Geld zu verballern.

Ok, nachdem wir das geklärt haben.

Was ist nun die Alternative, wie bekommst Du Besucher auf Deine Webseite?

Die gute Nachricht: Meine Traffic-Strategie kostet Dich keinen Cent!

Die "Schlechte": Sie erfordert Zeit und Arbeit, kann recht mühsam sein und dauert eine Weile, bis sie "greift".

Ich empfehle Dir zielgruppenrelevante und nachhaltig wertvolle Inhalte zu erstellen (sogenannter "Evergreen Content").

Boom!

Was ist das denn?

Im Prinzip genau das, was Du hier gerade liest. 🙂

Inhalte, die so gut sind, dass sie nicht nur Deine Leser lieben, sondern auch Suchmaschinen wie Google und das über Jahre hinweg.

Wenn Du in der Zielgruppenrecherche alles richtig gemacht hast, dann solltest Du mittlerweile genau wissen, welche Inhalte Du erstellen musst, um Deiner Zielgruppe wirklich zu helfen.

Ich empfehle Dir also, es nicht nur bei der E-Book-Verkaufsseite zu belassen (das ist zu wenig), sondern eine kleine "Brand-Webseite" mit Blog-Funktion für Dein E-Book Thema aufzusetzen.

Dazu holst Du Dir am besten ein schönes WordPress-Theme (ich nutze zum Beispiel die Thrive Themes*) und erstellst für Deine Leser großartige Inhalte, die Du über ein einfaches Menü ganz oben leicht lesbar und zugänglich machst.

Wenn Du Dich etwas mit WordPress beschäftigst, ist das einfach zu schaffen. Nutzt Du wie ich eine Theme der Thrives-Familie, kannst Du Dir auch in dieser sehr aktiven Facebook-Gruppe jederzeit Hilfe und Feedback holen.

Finde heraus, was Deine Zielgruppe als Grundstock an Informationen benötigt, um sich auf Deiner Seite perfekt abgeholt, richtig angesprochen und gut aufgehoben zu fühlen.

Recherchiere, welche Art von Inhalten die Top-Ranking Webseiten (die auf der ersten Google-Seite) in Deinem Markt haben, übersetze Deinen Hauptsuchbegriff und sieh nach, was die besten englischsprachigen Webseiten schreiben und veröffentlichen. Achte auch auf Farben, Schreibstil, Bilder und Struktur dieser Webseiten.

Kopiere niemals Inhalte von anderen Webseiten einfach, sondern hol Dir Inspirationen, Anreize und Ideen für eigene, noch  bessere Inhalte. Versuche immer Dich von anderen abzuheben, hier und da auch etwas andersartig zu sein und einen Benefit oder Vorteil zu bieten, den andere nicht bieten (wollen oder können).

Einzigartigkeit und Andersartigkeit macht interessant (für Google und Deine Besucher)! 🙂

Ein guter Weg, um auf Ideen für Inhalte zu kommen, ist es, Dein Thema auf einzelne Bereiche herunter zu brechen.

Angenommen Du möchtest mit Deinem E-Book Leuten helfen, die ständig kalte Füße im Büro haben und darunter leiden (ich habe gerade kalte Füße, daher ist mir das spontan eingefallen, ohne die Idee auf Profitabilität überprüft zu haben ;-)).

Für diesen Bereich wären zum Beispiel auch folgende zusammenhängende Themen interessant:

  • Bewegungsmangel
  • Schlechte Haltung
  • Falsches Schuhwerk
  • Ernährung
  • Sport
  • Ergonomischer Bürostuhl
  • Pausen
  • Regelmäßiges Aufstehen
  • Übungen
  • Stress
  • Usw.


Inhaltlich kannst Du diese Themen dann folgendermaßen verpacken, wenn Du Dein E-Book-Projekt beispielsweise aus der "Ich-Perspektive" aufziehst (was ich Dir empfehle):

Wie ich es geschafft habe...

  • mindestens 50 Minuten aufrecht und in schonender Haltung vor dem Rechner zu sitzen.
  • welche Hausschuhe ich verwende, um den ganzen Bürotag wohlig warme Füße zu haben.
  • wie ich mich im Büroalltag trotz stressiger Phasen gesund ernähre.
  • welchen Sport ich 2x wöchentlich für jeweils 30 Minuten betreibe, um meine Füße und Beinmuskulatur zu trainieren.
  • wie ich mich regelmäßig an Pausen erinnere und meinen Füßen die Erholung gönne, die sie brauchen.
  • Drei einfache Übungen, die ich stündlich im Büro mache, um den Blutkreislauf in meinen Füßen anzuregen und ein Kältegefühl erst gar nicht aufkommen zu lassen.
  • Mein natürliches Hausmittel gegen Stress und warum Stress mitverantwortlich für kalte Füße im Büro ist.

Das ist ein Beispiel, das sich auf jedes beliebige Thema übertragen lässt.

Investiere auf jeden Fall die Extrazeit in die Erstellung bemerkenswerter Inhalte (die meisten Anderen werden es nämlich nicht tun) und Du wirst nach und nach exakt die Besucher auf Deine Seite und die Leser in Deinen E-Mail-Verteiler bekommen, die Du haben möchtest (und die später auch Dein E-Book kaufen möchten).

Nimm auch gerne diese Seite als Inspiration zum Aufbau solch einer kleinen "Brand-Webseite" in einer kleinen, aber feinen Nische. Als Tool verwende ich hierzu den Thrive Theme Builder*, der keine Wünsche offen lässt. 🙂

Verlinke aus Deinen Inhalten heraus auch immer wieder gezielt auf Deine E-Book-Verkaufsseite oder wahlweise auch auf eine Optin-Seite.

Und lege den Fokus nicht auf den schnellen Verkauf (und schnell verdientes Geld), sondern auf nachhaltigen Mehrwert und den Aufbau einer E-Mail-Interessentenliste und die Menschen hinter eine E-Mail-Adresse (Ausnahme: in Deiner Nische macht der Aufbau einer E-Mail-Liste keinen Sinn, weil Du mit Deinem E-Book ein einmaliges, punktuelles Problem löst, wie beispielsweise eine Hochzeitsrede zu schreiben).

Deine großartigen Inhalte sind das Fundament Deines E-Book Business. Sie machen es unabhängig von Traffic-Quellen wie Facebook Ads oder Ähnlichem.

Aber natürlich ist das nur ein Weg, um Reichweite aufzubauen und Traffic zu generieren. Es gibt viele weitere, die alle ihre Berechtigung haben und in der einen Nische besser und in der anderen weniger gut funktionieren (teste es!).

Hier weitere potenzielle Traffic-Quellen:

1. Gastartikel

Wenn Du hier clever vorgehst, kannst Du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Mit Gastartikeln, die Du auf anderen Webseiten veröffentlichst, kannst Du wertvolle Backlinks ergattern (=> wichtig für Google-Rankings) und auch direkte Besucher auf Deine Seite ziehen.

Finde also heraus, wer reichweitenstarke Blogger und Influencer in Deinem Markt sind, kontaktiere sie und biete ihnen an, für deren Blogs und Webseiten erstklassige Inhalte zu erstellen.

Beschäftige Dich aber vorab genau mit der Seite, deren Betreiber Du anschreiben möchtest und komm nicht als offensichtlicher "Backlink Abgreifer" daher. Vergiss nicht, dass Du etwas von dem Blogger möchtest und nicht umgekehrt. Gib also erstmal mehr, also Du nimmst und lege bei Deiner Kontaktaufnahme den Fokus auf den Mehrwert (Gastartikel), den Du erstellen möchtest (und erwähne erstmal nichts von einem Backlink).

2. YouTube Videos

YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt und auch hier wird wie auf Google gleichermaßen nach Problemlösungen gesucht! Also ideal, um mit unterhaltenden und wertvollen Videos Leute auf Dein Projekt und Deine Webseite aufmerksam zu machen.

Schau also mal nach, was es in Deinem Bereich in Sachen Videos schon alles gibt und hol Dir Inspirationen. Überlege Dir auch gut, ob das Content-Format "Video" für Deinen Markt überhaupt relevant ist. Zeigst Du Interessierten wie sie richtig Wiener Walzer tanzen, sind Videos vermutlich ideal. Ist Dein E-Book Thema "Wie Du Dir mit der Vermietung von Wohnungen passives Einkommen aufbaust" sind Videos vermutlich nicht das geeignete Content-Medium.

3. Suchmaschinenoptimierung

Wann immer Du Inhalte erstellst, macht es Sinn vorab nachzusehen, WONACH eigentlich genau gesucht wird und für welche Suchbegriffe (Keywords) Du Deine geplanten Inhalte optimieren möchtest.

Und mit "Optimieren" meine ich nicht, die anvisierten Keywords zwanghaft so oft wie möglich unterzubringen, sondern das THEMA des oder der Keywords umfassend und ausführlich zu behandeln.

Nimm also den Google Keyword Planner zu Hilfe und erstelle Dir einen Liste von Begriffen, die ein attraktives Suchvolumen haben und für Die Du erstklassige Inhalte erstellen möchtest.

SEO ist ein eigenes, spezielles Kapitel und es gibt die unterschiedlichsten Meinungen und Herangehensweisen dafür.

Ich kann Dir die folgenden zwei Artikel empfehlen, wenn Dich das Thema im Detail interessiert:


Es gibt viele weitere Quellen, die Du anzapfen kannst, um Dich mit Deiner Zielgruppe zu verbinden. Hier einige Anreize:

  • Facebook-, XING- und Linkedin-Gruppen. Trete passenden Gruppen bei, hilf den Menschen dort weiter und baue Dir in Deiner Nische so einen Namen auf. Mach nicht den Fehler einfach lieblos den Link zu Deiner Verkaufsseite dort zu posten und dann auf Wunder zu hoffen. Du musst aktiv sein und Mehrwert bieten, nicht "hart" verkaufen.
  • Blog-Kommentare. Abonniere Blogs in Deinem Markt, like und kommentiere deren Beiträge (vorausgesetzt sie sind gut), mach so auf Dich aufmerksam und vergiss nicht die URL Deiner Webseite einzutragen. Hinterlasse Kommentare, die aus allen anderen herausstechen und schreib nicht einfach "Klasse Beitrag, danke!".
  • Foren. Sei in Foren in Deinem Markt aktiv und beteilige Dich dort an Diskussionen und beantworte Fragen. Helfe den Leute dort wirklich weiter und sei nicht marktschreierisch und versuche dort direkt Dein E-Book zu verkaufen. Wenn, dann verlinke auf Deinen großartigen kostenlosen Content und zeige den Leute dort, dass Du Experte in Deinem Bereich bist und Deinen Kunden zu einer wirklichen Verbesserungen verhelfen kannst.
  • Infografiken. Wenn es für Deine Zielgruppe und Deinen Markt passt, sind auch Infografiken eine tolle Möglichkeit, um Content zu verbreiten und somit Deine Reichweite zu erhöhen. Die Google Bildersuche und Portale wie Pinterest sind in vielen Nischen sehr beliebt (z.B. Dekoration, Hochzeit, Frisuren, ...). Infografiken kannst Du selbst zum Beispiel mit Tools wie piktochart.com oder canva.com erstellen.

4. Welche smarte Verkaufsstrategie Du verfolgen solltest

Wenn Du Dich an diese Anleitung hältst und mit großartigen Inhalten quasi in Vorleistung gehst, schaffst Du nicht nur Vertrauen bei Deinen potenziellen E-Book Kunden, sondern musst Dein E-Book auch nicht mit der Brechstange verkaufen.

Ich empfehle Dir also nicht marktschreierisch aufzutreten und somit sofort erkennen zu lassen, dass Du "nur" möglichst schnell Dein E-Book verkaufen und damit Geld verdienen möchtest.

Sondern den Fokus auf das Sammeln von E-Book Interessenten zu legen, sprich, Dir eine E-Mail-Liste mit Menschen aufzubauen, die sich stark für Dich, Dein Wissen und Dein E-Book-Thema interessieren (und vor allem für die Lösung, die Dein E-Book für diese Menschen bietet).

Und Dein E-Book dann "nur" Deinen E-Mail-Abonnenten und Lesern zum Kauf anzubieten und zwar über smartes E-Mail-Marketing.

In der Regel wird diese Verkaufsstrategie Deine Conversionrate gegenüber dem direkten Verkauf erhöhen.

Der Grund dafür ist eigentlich recht simpel.

Menschen brauchen Vertrauen und Überzeugung, um ihre Geldbörse zu öffnen.

Offline kann ein gut geschulter Verkäufer, der das Produkt und dessen Vorteile erklärt und alle Fragen beantwortet, für dieses Vertrauen sorgen und den Verkauf machen.

Online hast Du diesen persönlichen Kontakt nicht und erwartest aber dennoch, dass Dir wildfremde Menschen, die Dich nicht kennen, so mir nix Dir nix zwanzig, dreißig oder noch mehr Euros für Dein E-Book geben.

Du musst Dir dieses Vertrauen erst "verdienen" und zwar über mehrere Berührungspunkte mit Deinen potenziellen E-Book Kunden.

Der ideale Online-Kanal, um immer wieder mit Deiner Zielgruppe und Deinen E-Book Interessenten in Kontakt zu treten, ist E-Mail-Marketing.

Mit den E-Mails, die Du versendest, hast Du die Chance, dieses so wichtige Vertrauen aufzubauen und so die Interessenten von Deinem E-Book zu überzeugen, ohne "hart" verkaufen zu müssen.

Technisch kannst Du es bei Tools wie Klick-Tipp so einstellen, dass nach der Eintragung in Deine Liste an jeden Abonnenten vollautomatisch eine bestimmte Abfolge von E-Mails versendet werden (Follow-Up E-Mails).

Das heißt, Du erstellst und hinterlegst diese E-Mails nur einmal und der komplette Versand läuft automatisch. Das spart Zeit und ist äußerst effektiv.

Eine Strategie, die bei mir gut funktioniert, ist die ersten 5-7 Tage nach der Eintragung JEDEN Tag eine E-Mail zu versenden, um präsent zu sein, Mehrwert zu bieten, Vertrauen aufzubauen und Dein E-Book zu verkaufen.

Präsenz zu zeigen ist wichtig, weil Dir ein Interessent mit dem Eintrag in Deinen E-Mail-Verteiler ja gezeigt hat, dass er sich für Dich und Dein Thema interessiert und MEHR davon haben möchte und das möglichst schnell.

Ein Beispiel.

Angenommen Du hast ein E-Book zum Thema "Burnout vorbeugen" erstellt.

So könnte dann Deine 7-tägige E-Mail-Kampagne aufgebaut sein.

  • Tag #1 nach der Eintragung: Du stellst Dich vor. Persönliche Worte von Dir mit Foto sollen "das Eis brechen" und Vertrauen zu Deinen Abonnenten aufbauen. Diese E-Mail dient zum "Kennenlernen" und soll Deine persönliche Story erzählen.
  • Tag #2 nach der Eintragung: Was macht Dich zum "Experten" für das Thema "Burnout vorbeugen"? Diese Frage gilt es in E-Mail 2 ausführlich zu beantworten. Welche Erfahrungen hast Du gemacht, warst Du selbst betroffen und was qualifiziert Dich für diesen "Job"?
  • Tag #3 nach der Eintragung: Gehe hier genau auf das Kernproblem Deiner Zielgruppe ein und drücke den Finger in die Wunde. Warum ist so wichtig, dass man schon vor den ersten Anzeichen Burnout vorbeugt? Welchen Lebensstil sollte man wählen, was sollte man dringlichst vermeiden und was kann passieren, wenn man mitten im Burnout steckt (was für private und berufliche Folgen kann das haben?).
  • Tag #4 nach der Eintragung: Gib in dieser E-Mail Einblicke in Dein umfangreiches Wissen und liefere erste Lösungsvorschläge. Verlinke auch gezielt auf erstklassige Inhalte auf Deiner Webseite. In dieser E-Mail kannst Du auch zum ersten Mal Dein E-Book erwähnen, das Du für all jene erstellt hast, die schnell und direkt auf Dein Wissen in komprimierter und strukturierter Form zugreifen möchten (und so gewissermaßen eine kleine Abkürzung gehen und schneller zum Ziel gelangen können, wenn Sie Dein E-Book lesen).
  • Tag #5 nach der Eintragung: Hier stellst Du Dein E-Book ausführlich vor und erklärst, wie es das Leben Deiner Leser verbessern kann. Was macht Dein E-Book so gut, was unterscheidet es von anderen und welche Ergebnisse können Deine Leser damit erzielen (oder haben Deine Kunden bereits damit erzielt)? Im Idealfall schafft es diese E-Mail ein Bild in die Köpfe Deiner Leser zu zaubern, wie viel besser ihr Leben aussieht, nachdem sie Dein E-Book gelesen und danach gehandelt haben. 
  • Tag #6 nach der Eintragung: In dieser E-Mail beantwortest Du denkbare (und echte) Fragen zu Deinem E-Book. Sammle Fragen, die Dir per E-Mail gestellt werden und sprich diese offen in der Mail an und beantworte sie. Fordere Deine Leser auch aktiv auf, weitere Fragen zu stellen und sich bei Dir zu melden. Erwecke das Gefühl, dass Du Dich nicht hinter Deiner Webseite versteckst (wie viele andere), sondern den Kontakt suchst und wirklich helfen möchtest.
  • Tag #7 nach der Eintragung: Um all jene auszusieben, die alles kostenfrei bei Dir abstauben wollen, solltest Du auch zu kleinen "Druckmitteln" greifen, um den Verkauf etwas zu "pushen". Du kannst in dieser E-Mail daher zum Beispiel eine Rabattaktion beenden oder einen Bonus geben, der nur mehr bei einer Bestellung heute oder morgen gültig ist. Die "Angst" etwas Besonderes zu verpassen, wird Deine Kaufrate erhöhen.

Nach dieser 7-Tage Follow-Up Sequenz sollte Dein E-Mail-Marketing natürlich nicht enden. Auch danach kannst Du in regelmäßigen Abständen Content-E-Mails versenden, die zum Beispiel auf aktuelle Blogbeiträge, News oder auch Sonderangebote hinweisen und verlinken.

Bleib in den Köpfen Deiner Leser, liefere Mehrwert und baue Vertrauen auf. Dann wirst Du es viel leichter haben, Dein E-Book zu verkaufen und Dir eine Gemeinde von Fans aufzubauen, die Dich und Deine Inhalte und E-Books lieben! 🙂


Solltest Du noch Fragen haben, die ich auf dieser Seite nicht beantwortet habe, dann sieh Dich gerne auch auf der FAQ-Seite um, hinterlasse mir unten einen Kommentar oder schreibe mir eine Nachricht.

Vielen Dank fürs Lesen und ich freue mich von Dir zu hören!

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