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Ein Buch schreiben? Hier die Schritt-für-Schritt Anleitung zum eigenen Bestseller…

Du möchtest ein eigenes Buch schreiben? Mit dieser Anleitung kommst Du Deinem Bestseller näher als je zuvor...

Ein eigenes Buch schreiben

Du hast DIE Idee für ein fantastisches Buch? Aber bei der Umsetzung scheiterst Du (bisher)?

Das ist keine Schande. Jeder, der behauptet, ein Buch zu schreiben und Autor zu werden sei einfach, hat es noch nie selbst versucht.

Vermutlich hast Du Deinen Traum vom eigenen Buch nie umgesetzt, weil Du nicht wusstest, womit Du anfangen sollst. Oder weil Du zwar mit dem Schreiben begonnen, aber es nicht zu Ende gebracht hast.

Kommt Dir das bekannt vor?

Ein Buch zu schreiben ist mit guter Planung, gewisssenhafter Recherche und einem realistischen Zeitplan nicht einfach, aber einfacher als Du denkst.

Mit dieser nachvollziehbaren Schritt-für-Schritt-Anleitung schaffst Du es endlich, das Buch zu schreiben, von dem Du schon immer schon geträumt hast.

Eigenschaften, die Du als Autor brauchst

Natürlich ist das Schreiben eines Buches Kunst. Aber in erster Linie ist es auch ein Handwerk. Und ein Handwerk kann man erlernen.

Was Thomas Alva Edison über das Erfinden sagte, trifft genauso auf das Schreiben zu: "1 % Inspiration - 99 % Transpiration."

Die meisten angehenden Schriftsteller scheitern an der Transpiration.

Du musst als Buchautor ein fleißiger Handwerker sein, der enormen Ehrgeiz mitbringt und außerdem die Disziplin hat, sich täglich (!!) hinzusetzen und sein Pensum abzuarbeiten.

Das Ziel, an das Du glaubst und auf das Du hinarbeitest, ist Dein eigenes Buch. Und zwar nicht nur ein geschriebenes, sondern ein tatsächlich veröffentlichtes Buch.

Ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen bedeutet, dass die ganze Welt lesen kann, was Dich im Innersten bewegt. Du stellst Dich allen möglichen (und leider auch den unmöglichen) Kritiken und Kritikern und bist ihrer Meinung ausgeliefert.

Ob sie gerechtfertigt ist oder nicht, ist dabei unerheblich. Kritik wird kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche.

Glaubst Du, damit wirst Du zurechtkommen?

Weiters solltest Du Dir im Klaren darüber sein, dass "ein Buch schreiben" in Wirklichkeit "ein Buch immer wieder umschreiben" bedeutet.

Jedes gute Buch wird wieder und wieder überarbeitet. Und genau das macht das Buch bei jeder Bearbeitung besser, bis es schließlich so gut ist, dass es veröffentlicht werden kann. Du wirst also einen erheblichen Teil beim Schreiben Deines Buches mit Änderungen verbringen.

Schreibe das Buch, das Dir am Herzen liegt

Du hast bereits die Idee für ein eigenes Buch im Kopf?

Prima! Das ist das 1 Prozent Inspiration. 🙂

Du weißt selbst am besten, für welche Themen Du brennst und welche Buchideen Du mit Leidenschaft über Monate (oder Jahre) vorantreiben und täglich daran arbeiten willst. Tagsüber, abends, frühmorgens, am Wochenende, am Feiertag - an jedem einzelnen Tag der kommenden Monate! Das sind die 99 Prozent Transpiration.

Wenn Du selbst ein Buch schreiben willst, brauchst Du für diese 99 Prozent Disziplin und einen guten Zeitplan. Solange Du Dich an ihn hältst, ist er Dein bester Freund. Weiter unten zeige ich Dir, warum Du unbedingt mit einem Zeitplan arbeiten solltest.

Gute Planung verhindert Prokrastination und Schreibblockaden

Ein Buch zu schreiben kann für angehende Buchautoren eine furchteinflößende Aufgabe sein.

Prokrastination und Schreibblockaden entstehen oft aus einem oder mehreren der folgenden Gründe:

  • Du bist unsicher, wie Du anfangen sollst und schiebst den Start deshalb immer wieder nach hinten.
  • Das ganze Projekt erscheint Dir zu angsteinflößend, weil es zu riesig ist.
  • Du sitzt vor einem leeren Blatt und starrst es an und...
  • Du weißt nicht, wie aus Deiner Idee am Schluss ein ganzes Buch werden soll.
  • Du hast Angst, dass niemand Dein Buch kaufen wird.
  • Du hast Angst vor schlechten Kritiken und negativen Rezensionen.

Die gute Nachricht: Ein Buch zu schreiben kann man lernen!

Deswegen solltest Du bei Deinem Buch-Projekt das tun, was bei jedem Projekt nach dem Finden der Idee und dem Festlegen des Ziels kommt: eine gute Planung.

Falls Du zu den spontanen Menschen gehörst, denen Planung eigentlich zuwider ist und die lieber direkt loslegen wollen, kann ich Dir ein paar Minuten Nachdenken empfehlen.

Nimm Dir eine schöne Tasse Kaffee und überlege Dir die einzelnen Schritte, die bis zur Veröffentlichung Deines Buches notwendig sind.

Ja, ich weiß, Stephen King ist ein sogenannter "Bauchschreiber", der während des Schreibens seinen Weg zum Buch entdeckt.

Allerdings hat er vor der Veröffentlichung seines ersten Romans "Feuerkind" jahrelang mit seiner Familie am Rande des Existenzminimums in einem Wohnwagen gehaust und eine Absage nach der anderen kassiert. Falls so ein Leben für Dich okay ist - vergiss die Planung und fang an zu schreiben! 😉

Für alle anderen gilt: Wenn Du als Schriftsteller reich, erfolgreich oder beides werden willst, brauchst Du einen Plan!

Zwischen Dir und Deinem Traum vom eigenen Buch sind nun mal einige Hürden und es kann ein steiniger Weg sein, den Du gehen willst.

Deine Planung ist Deine Landkarte, die Dir zeigt, welchen Weg Du gehen musst, um auf den Gipfel zu kommen bzw. um die Veröffentlichung Deines Buchs zu schaffen. Die richtige Planung ist unabdingbar, wenn Du ein Buch schreiben und Autor werden willst.

Arbeite mit Listen, mit Mind Mapping, einer Notiz App, Schmierzetteln, Whiteboards. Oder mit einer Mischung aus allem. Egal mit was - alles, was Dir hilft Deine Ideen zu sammeln, zu organisieren und mit einer guten Planung zu einem Plot für Dein eigenes Buch umzuarbeiten, ist in Ordnung. Der Zweck heiligt die Mittel.

Mit der richtigen Planung Dein eigenes Buch schreiben

Ein Buch zu schreiben besteht aus vielen einzelnen Schritten. Egal, ob Du einen Roman schreiben, einen Ratgeber verfassen oder im Internet E-Books veröffentlichen willst, der Weg zum Buch ist immer gleich:

  • Lege Dein Genre fest.
  • Erstelle einen Zeitplan.
  • Erstelle den Plot und eine Gliederung.
  • Recherchiere gewissenhaft.
  • Schreibe und überarbeite Dein Buch.
  • Veröffentliche Dein Buch.
  • Organisiere Marketing und Werbeaktionen.
  • Kassiere Tantiemen und erfreue Dich an ihnen.

Warum Du unbedingt mit einem Zeitplan arbeiten solltest

Mache einen ehrgeizigen, aber realistischen Zeitplan. Er sollte unbedingt S.M.A.R.T. sein:

  • Specific (= das Ziel muss eindeutig definiert sein)
  • Measurable (= das Ziel muss messbar sein)
  • Achievable (= das Ziel muss erreichbar sein)
  • Reasonable (=das Ziel muss realisierbar sein)
  • Timebound (= das Ziel muss mit einem Datum festgelegt werden)

Wir sind uns einig: Dein großes, übergeordnetes Ziel, "Ich möchte ein Buch schreiben" , ist eindeutig definiert, messbar, erreichbar und realisierbar. Das Ziel ist erst erreicht, wenn Dein Buch veröffentlicht wurde.

Jetzt geht es um den Zeitplan.

Hier solltest Du täglich zwischen 30 Minuten und zwei Stunden einplanen. Bei diesem Ziel (tägliches Schreibpensum umsetzen), hilft es meines Erachtens wenig, in der Anfangseuphorie täglich zwei Stunden Schreiben einzuplanen, wenn Du in Wirklichkeit nur 45 Minuten Zeit zur Verfügung hast.

Welche täglichen Verpflichtungen konkurrieren mit Deinem täglichen Schreibpensum? Arbeit? Kinder? Haustiere? Hobbys? Freunde? Freiwilligendienste?

Besser konsequent jeden Tag 30 Minuten schreiben, als 2 Stunden zu planen und dann nach 14 Tagen frustriert aufgeben, weil Du es kein einziges Mal hinbekommen hast, Dein Pensum zu erreichen! Re-al-is-tisch planen is King!

Mein Tipp: Hier findest Du einen ausführlichen Artikel zum Thema smarte Ziele setzen & erreichen: 365digital.de/smarte-ziele-setzen-und-erreichen

Entwickle eine Schreibroutine

Schreibe täglich!

Das ist einer der besten Tipps für angehende Autoren.

Das Schreiben fällt Dir leichter, wenn es zu einer Routine und einem festen Teil Deines täglichen Lebens wird.

Einer der einfachsten Tricks, das Schreiben einfacher werden zu lassen, ist viel zu schreiben. Die wenigsten Menschen schreiben regelmäßig und alles, was Dir hilft, ein Buch zu schreiben, solltest Du nutzen.

Freewriting: Deine täglichen 10 - 15 Minuten Schreibwahnsinn.

Dabei schreibst Du während eines festgelegten Zeitrahmens ohne Unterbrechung (!) alles auf, was Dir in den Sinn kommt. Schreibe alle Ideen und Gedanken, die Dir dabei einfallen nieder, ohne Dich zu zensieren. Du wirst staunen, was dabei alles auf Dein Blatt kommt.

Schreibe täglich 10 Minuten lang Unsinn, gehobenen Unsinn und Weltklasse Unsinn! Das macht Dich locker und Du nimmst Dich selbst und Dein Schreiben nicht mehr so ernst. Der innere Zensor urteilt danach nicht mehr so streng.

Schreibübungen: Mach ein paar Mal in der Woche Schreibübungen.

Du findest im Internet jede Menge tolle Schreibübungen und Aufgaben, die Deinen Kopf fordern und gleichzeitig entkrampfen. Diese helfen allerdings nur, wenn Du sie auch machst!

  • Was macht Pipi Langstrumpf eigentlich heute?
  • Beschreibe Deine Umgebung aus der Sicht einer Amsel oder eines Goldfischs.
  • Lass den Ärger der letzten zwei Tage in 186 Worten raus!
  • Was ist eigentlich ein Blauschreiber? Denke nach! Lass Deiner Fantasie freien Lauf! Kein Internet - nur Du und ein Blatt Papier! Beschreibe und erkläre einen Blauschreiber, so wie Du ihn Dir vorstellst! Erst wenn Du mindestens 500 Worte über den Blauschreiber auf dem Papier hast, darfst Du nachsehen, was das eigentlich ist. Schaffst Du das? Eine hervorragende Übung für Disziplin und Durchhaltevermögen.
  • Je mehr Du schreibst, umso leichter wird es Dir fallen, etwas aufs Papier zu bringen.
  • Wenn Du in den Schreibflow kommst, wirst Du von ganz alleine mehr schreiben, als Du Dir vorgenommen hast. Dann kannst Du gar nicht mehr aufhören und wirst Dir die Zeit zum Schreiben einfach nehmen, eben weil Du "im Flow bist".

Gewissenhafte Recherche ist die halbe Miete

Der Erfolg jeden Buchs hängt nicht unerheblich von einer guten Recherche ab.

Beschränke Dich hierbei nicht nur auf den Weg durch die Internetsuchmaschinen, sondern mache Dich auch auf den Weg in klassische Bibliotheken, die noch echte Bücher aus Papier haben.

Hier kannst Du beispielsweise Original Quellen finden, die im Internet nicht unbedingt verfügbar sind. Denke beispielsweise an einen historischen Roman oder Sachbücher zu einem speziellen Thema. Da kommst Du ohne eine gute Quellenrecherche nicht weit.

Schließlich willst Du ja etwas Neues, noch nie Dagewesenes erschaffen und nicht ein Thema aus dem Internet kopieren. Vor allem steht die Recherche, denn auch wenn Du einen Roman schreiben möchtest, sollten die Fakten stimmen, oder?

  • Rufe einen Pathologen an, wenn Du für einen Krimi mit einer Menge Leichen herausfinden musst, wie eine Leiche wirklich riecht, wann die Leichenstarre einsetzt oder wie sie tatsächlich aussieht, nachdem sie in einem Auto verbrannt oder aus dem 18. Stockwerk eines Hochhauses gefallen ist.
  • Frage einen Historiker, wenn Du einen mittelalterlichen Roman schreibst nach Dingen, die Du nicht im historischen Institut Deiner Universität findest.
  • Interviewe einen Beamten der Mordkommission, um ihn nach Dingen zu fragen, die Du aus erster Hand über die Arbeit eines Kommissars wissen solltest.

Eine höfliche Anfrage und ein respektvoller Umgang mit der Zeit des anderen helfen ungemein weiter, wenn man etwas von einem Fremden möchte.

Für eine Nennung in Deinem Buch wird der jeweilige Experte sicher ein paar Minuten Zeit finden, um Deine Fragen zu beantworten. Und schließlich wird jeder gern nach seiner Expertise gefragt, denn ein kleines bisschen eitel sind wir doch alle, oder? 🙂

Dein Genre oder Thema festlegen

Was ist Deine Leidenschaft? Welche Ideen möchtest Du schriftstellerisch verarbeiten? Mit welchem Thema möchtest Du Dich für Dein Buch befassen?

Bevor Du loslegst, mache Dir Gedanken darüber, was Du sagen möchtest und welche Buchidee Du umsetzen willst.

Halte Dir vor Augen, dass Du Dich Wochen, Monate oder vielleicht sogar Jahre diesem Projekt beschäftigen wirst. Ein Buch schreiben ist wie Marathon laufen: Es geht verdammt lange! Vor allem zum Ende hin.

Und wenn Du Dich irgendwann von Satz zu Satz plagen musst, kann das Schreiben eines Buches eine zähe und nervtötende Angelegenheit werden. Deswegen ist ein Thema, das Dich ohnehin brennend interessiert, besser geeignet, Dein Buch-Projekt auch sicher bis zum Ende durchzuziehen.

So findest Du gute Buch-Ideen

Für Sachbücher gilt im Grunde dasselbe wie für Businessideen: finde eine lukrative Nische und schreibe ein unvergleichliches Buch, für das die Leute bereit sind, Geld auszugeben.

Wie immer ganz vorne: Problemlöser!

Wenn Du mit Deinem Buch Tipps und Ideen veröffentlichst, die vielen Menschen helfen, Probleme zu lösen, wirst Du unweigerlich Erfolg haben.

Wenn Du einen Roman schreiben willst, solltest Du auf Deinen Bauch und Deine Testleser hören.

Deine Inspiration und eine gute Planung werden Dir helfen, Deine Idee in einen Plot mit interessanten Figuren und spannender Handlung sowie schließlich in einen fertigen Roman zu verwandeln.

Der klassische Aufbau eines Buches

Den klassischen Aufbau eines Buches Anfang - Hauptteil - Schluss glaubst Du irgendwoher zu kennen? In der Schule war der Aufsatz genauso aufgebaut, oder?

Der erste Teil dient dazu, den Leser an Deine Geschichte heranzuführen und ihn mit Deinen Figuren bekanntzumachen. Du kannst hier bereits ein paar Hintergrundinformationen "streuen", die später noch von Belang sein werden.

Der Hauptteil liefert den Konflikt. Ob im Roman die Hauptfigur des Mordes angeklagt wird oder in einem Sachbuch die Versäumnisse der Regierung das Ende der Rentenversicherung heraufbeschwören ist dabei egal. Es muss krachen! Die Einleitung liefert die Grundlage und die Hintergründe, der Hauptteil bringt den Wendepunkt!

Ein Berg Probleme oder dramatische Geschehnisse münden dann irgendwann in den Schlussteil. Achte darauf, dass die Ereignisse sich aus den vorangegangenen Geschehnissen entwickeln! Das erfordert erstens die Logik und zweitens hält es die Spannung hoch und stellt einen hohen Unterhaltungswert sicher.

Ein Happyend ist nicht immer zwingend nötig, der Konflikt sollte jedoch aufgelöst und Lösungsvorschläge angeboten werden. Beim Schreiben von Sachbüchern sind endgültige Lösungen allerdings nicht immer möglich, da es sich oft um Probleme von globaler Reichweite handelt. Zumindest Lösungsansätze kann der Leser jedoch erwarten.

Der Plot ist das Gerüst für Deinen Roman

Mit dem Plot verfeinerst Du Deine Buchidee und entwickelst die Richtung, in die die Geschichte geht.

Du entwirfst Deine Figuren (Hauptfigur, Nebenfiguren, Antagonisten). Das auslösende Ereignis soll das Interesse Deiner Leser wecken und Du musst Spannung erzeugen, um sie bei der Stange zu halten.

Bei der Erstellung des Plots solltest Du mit den W-Fragen arbeiten:

  • Wer?
  • Was?
  • Wann?
  • Wie?
  • Wo?
  • Warum?

In Deinem Plot legst Du die Zeit, in der die Geschichte spielt und den Ort der Handlung fest.

Die Handlungsstränge werden Dir dank des Plots klarer und Du siehst, wann welche Ereignisse stattfinden. Du wirst möglicherweise Unstimmigkeiten entdecken und kannst dadurch von Anfang an Logik in die Abläufe bringen.

Unheimlich wichtig ist die Kausalität in Deiner Geschichte: Wie beim Domino löst ein Ereignis das nächste aus.

Du kannst den Plot wie einen Fahrplan der Handlung betrachten, der Dich zu bestimmten Orten und Ereignissen führt. Er ist Dein roter Faden, der Deinem Buch die notwendige Struktur gibt und Dich ans Ziel führt.

Das Inhaltsverzeichnis

Du solltest, nachdem Du mit dem Plot das Gerüst Deines Buches festgelegt hast, damit anfangen, Kapitel und Unterkapitel festzulegen.

Da ergeben sich kleinere Aufgabenpakete, die Du nach und nach abarbeitest. Auch bei dieser Gliederung wirst Du wieder wichtige Ideen und vielleicht sogar ein paar tolle Eingebungen haben, da Du Dich intensiv mit dem Plot und dem Buch befasst. Weiterer Erkenntnisgewinn kommt damit auf jeden Fall. Versprochen!

Testleser finden und Überarbeitungen vornehmen

Dein Partner, Deine Freundin, der beste Kumpel seit Kindertagen, Deine Mutter, egal wen Du als Testleser nimmst: Jede Meinung ist wichtig, um ein Feedback zu bekommen.

Konstruktive Kritik ist hierbei das Zauberwort. "Mir haben Fantasy-Romane noch nie gefallen!" oder "Das ist ja ein ganz schöner Murks, den Du da geschrieben hast!" ist keine konstruktive Kritik, sondern Gemaule, das Dich nur runterzieht. Und worauf Du in dieser Form von diesem "Kritiker" in Zukunft gut verzichten kannst.

Suche Dir Testleser, welche Dir helfen, Dein Manuskript zu verbessern und auf inhaltliche Schwächen oder logische Fehler achten. Ernstgemeinste Verbesserungsvorschläge helfen Dir, bei der Überarbeitung das Beste herauszuholen, bevor es ein Lektor in die Hände bekommt.

Worauf sollten Deine Testleser achten?

  • Baut Dein Buch einen ausreichenden Spannungsbogen auf oder plätschert es eher so dahin?
  • Finden Deine Leser die Figuren interessant und lebensecht oder sind sie eher eindimensional und langweilig angelegt?
  • Lässt sich Dein Buch flüssig lesen oder kommt es ein bisschen "holprig" daher?
  • Erfüllt es die Erwartungen, die beim Leser durch den Buchtitel geweckt werden?

Eine ehrliche (dabei ehrlich bitte nicht mit schonungslos verwechseln!) Kritik kann Dir helfen, Enttäuschungen und Ablehnungen zu vermeiden.

Du bekommst dadurch die Möglichkeit, Dinge auszubügeln, die Du vielleicht beim Schreiben übersehen hast.

Wenn Du ein Buch schreiben und Autor werden willst, solltest Du Dich mit dem Gedanken anfreunden, dass Du die Hälfte Deiner Zeit mit Korrekturen und vielen Überarbeitungen verbringen wirst.

Überlege Dir gut, wie Du mit Kritiken und Verbesserungsvorschlägen umgehen willst. Du kannst natürlich nicht jedes Mal Dein Buch umschreiben, wenn einem Testleser eine Szene nicht so gut gefällt. Konstruktive Kritik, die Dein Buch verbessern hilft, solltest Du Dir auf jeden Fall in die Überlegungen bei der Überarbeitung Deines Manuskripts einfliessen lassen.

Aber übertreibe es nicht! Du wirst es ohnehin nicht jedem Recht machen können.

Das Vermarktungspotenzial und Alleinstellungsmerkmal für Dein Buch herausarbeiten

Falls Du mit dem Gedanken spielst, Deine Lebensgeschichte aufzuschreiben und zu veröffentlichen und Du bist nicht mindestens ein A-Promi, kann der einzig sinnvolle Ratschlag nur lauten: Lass es sein!

Kein Mensch will die Lebensgeschichte von Max und Erika Mustermann lesen. Und kaufen wird so ein Buch erst recht keiner!

Diese Art von Liebhaberlektüre wird so sicher wie das Amen in der Kirche neben vielen anderen auf einem Ramschhaufen landen oder als unverkäuflicher Ladenhüter enden. Deswegen wird sich auch kein Verlag finden, der diese Story verlegt.

Eine ganz andere Sache ist der Markt für Bücher, die ein Nischenthema oder Spezialthemen behandeln.

Als Selfpublisher oder über mit Books on demand kannst Du hier ohne Weiteres Leser finden.

Jeder Mensch ist eigentlich Spezialist in irgendeiner Sache, die er besonders gut kann.

Mit ein wenig Keyword Recherche bei Amazon kannst Du relativ einfach herausfinden, ob Dein Traum, Sachbücher über Dein Hobby zu veröffentlichen, viele andere Menschen vom Thema her interessiert.

Der Erfolg hängt auch hier davon ab, ob es einen Markt, also potenzielle Leser, gibt oder nicht.

Natürlich kannst Du auch Roman-Autor werden. Wähle ein Genre, das Dir gefällt und lege mit dem Schreiben los! Krimi, Fantasy, Liebesroman, Sience Fiction, Erotik oder eine Mischung aus allen?

Wer hätte vor Jahren gedacht, dass Liebesgeschichten von jugendlichen Vampiren oder die SM-Praktiken einer jungen Literaturstudentin einmal "das große Ding" werden und sich Hunderte von Millionen Male verkaufen.

Viele Schriftsteller und Schriftstellerinnen haben einfach ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und ihren ersten Roman geschrieben. Und damit sogar einen (oder mehrere) Bestseller gelandet! Im Zeitalter von Social Media und Internet ist nichts unmöglich. Ganz im Gegenteil!

Du musst Deinen Lesern einen Mehrwert bieten

Beim Schreiben ist es stets das wichtigste, dass Du Deinen Lesern einen Mehrwert bietest. Egal ob Du Sachbücher, Krimis oder ein digitales Infoprodukt veröffentlichst, Deine Leser (von denen es hoffentlich recht viele gibt! ;-)) erwarten einen Mehrwert von Dir.

Denn schließlich bezahlen sie Dir Geld und dürfen dafür eine Gegenleistung in Form von interessanter, spannender und einmaliger Lektüre erwarten. Gratis Kram ohne echten Mehrwert gibt es in Hülle und Fülle.

Für erstklassige Inhalte, die Deinem Leser helfen, (s)ein konkretes Problem zu lösen, das ihn beschäftigt, gibt es immer einen Markt. Das kann ein Buch über zeitsparendes Barttrimmen sein oder ein spannender Roman, der das Problem des Lesers, zu wenig spannende Urlaubslektüre zu haben, löst.

Erfolgsaussichten beim Buch schreiben

Du bist Deinem Traum, ein Buch zu schreiben, schon ganz schön nahegekommen, wenn Du Dein Manuskript fertig hast.

Jetzt fehlt noch die Veröffentlichung.

Einen Verlagsvertrag zu erhalten ist für viele Buchautoren wie ein Lottogewinn. Lass Dich von Absagen nicht entmutigen, die bekanntesten und erfolgreichsten Schriftsteller und beinahe jeder Roman-Autor haben Absagen erhalten. Manche sogar gleich Dutzende.

Allerdings solltest Du auch die folgenden Zahlen kennen, um nicht mit einer falschen Vorstellung von Deinen Chancen einer Veröffentlichung auszugehen.

In deutschen Schreibtischschubladen lagern nach groben Schätzungen zwischen 250.000 und 500.000 unveröffentlichte Manuskripte, aus denen irgendwann mal Bücher werden sollten.

Jeder der bekannten Verlage erhält pro Jahr um die 1.000 unverlangt eingesandte Buchideen und Manuskripte, von denen nicht mehr als 1 (in Worten: EINS!) auch tatsächlich angenommen wird.

Wie kannst Du Deine Chancen steigern, um nicht auf dem großen "Rufen-Sie-uns-nicht-an! Wir-rufen-SIE-an!"-Stapel zu landen?

Am besten beauftragst Du eine Buchagentur oder einen Literaturagenten.

Diese vertreten Deine Interessen und von ihnen erfährst Du vorab auch, ob Du mit Deinem Buch überhaupt eine Chance haben könntest. Als Autor kannst Du mit der Zusendung Deines Manuskripts oder durch eine konkrete Anfrage eine Agentur finden, die Dich vertritt.

Diese Agentur siebt von vornherein die Bücher aus, die bei den Publikumsverlagen keine Chance haben. Da auch die Zeit von Literaturagenten kostbar ist, hüten diese sich davor ein totes Pferd zu reiten bzw. steigen lieber erst gar nicht auf eines auf.

Was sich jetzt ziemlich taff anhört, vergrößert in Wirklichkeit Deine Chance, veröffentlicht zu werden, enorm. Wenn Dein Agent mit den großen Verlagen spricht und ihnen Dein Buch vorstellt, steigen Deine Chancen mit einem Schlag von vormals 1:1000 auf 1:20!

Einer meiner wichtigsten Tipps zum Thema Agenten & Agenturen: Arbeite nie, aber niemals mit jemandem zusammen, der einen Vorschuss für seine Agenturtätigkeit von Dir abgreifen möchte!

Ein seriöser Agent wird stets auf Provisionsbasis arbeiten. Erst wenn Du etwas verdienst, dann verdient auch er etwas. Jede andere Art von Zusammenarbeit ist unseriös.

Falls Du keine Agentur findest, die Dich vertreten möchte, kannst Du immer noch auf Selfpublishing oder Books on Demand zurückgreifen.

Ein Buch schreiben und veröffentlichen: Selfpublishing als Alternative?

Nicht jede Autorin und jeder Autor finden auf Anhieb einen Verlag, der ihnen einen Vertrag anbietet. Das ist kein Grund, Deinen Traum vom eigenen, erfolgreichen Buch aufzugeben.

Noch nie war es so einfach, ein Buch herauszubringen wie in der heutigen Zeit. Die führenden Plattformen in diesem Sektor sind Books on Demand (BoD) und die Amazon Self Publishing Plattform, die sich Kindle Direkt Publishing (KDP) nennt.

Die Hürden, die früher vor der Veröffentlichung eines Buches standen, sind durch das moderne Selfpublishing verschwunden.

Früher (ja ja ... Opa erzählt wieder vom Krieg ...) mussten Buchautoren ohne Verlagsvertrag häufig in finanzielle Vorleistung gehen. Die erste Auflage des Buches, also Tausende Bücher, musste von den Buchautoren selbst finanziert werden, die Druckerei wurde bezahlt und dann wurden die Bücher (hoffentlich) verkauft. Wer Pech hatte, blieb darauf sitzen und konnte den Rest seines Lebens zu jeder Gelegenheit sein eigenes Buch verschenken ...

Mit Books on Demand wurde dies bedeutend einfacher. Ein Buch wird erst gedruckt, wenn es gekauft und bestellt (= on demand) ist. Mindestauflagen von Hunderten oder gar Tausenden von Büchern gehörten damit der Vergangenheit an. Books On Demand ist eine von vielen Plattformen, die Dienstleistungen für Verlage aber auch zur Selbstpublikation anbieten. BoD ist europäischer Marktführer bei Publikationsdienstleistungen.

Die Selfpublishing Plattform von Amazon nennt sich Kindle Direct Publishing (KDP). Bei KDP kannst Du den Inhalt Deines Buches gratis hochladen und es dann als gedrucktes Taschenbuch oder als E-Book verkaufen. Den Verkaufspreis bestimmst Du übrigens selbst. Die Tantiemen, die Du als Autor im Selbstverlag bei KDP erhältst, können zwischen 30 und 70 Prozent des Endverkaufspreises liegen. Du kannst eine eigene Vorlage für das Cover des Buchs hochladen und jederzeit Veränderungen an Deinem Buch vornehmen. Ebenso bleibt auch die Preisgestaltung flexibel.

Falls Du Dein Buch als Taschenbuch anbieten willst, weichen die Tantiemen etwas von denen der E-Books ab. Dein Buch erhält eine ISBN Nummer und Du kannst die Verkaufszahlen im separaten Autorenbereich, der sich Bücherregal nennt, beobachten.

Für Romane und Sachbücher: Amazon-Keyword-Recherche machen

Vor der Recherche steht das Produkt = Buch. Und zu Deinem Buch solltest Du die folgenden Fragen beantworten können:

  • Welchen Nutzen hat mein Buch für die Leser?
  • Welche Eigenschaften beschreiben das Buch am besten?
  • Wer ist die Zielgruppe des Buches?
  • Gibt es eine Saison für mein Buch? (Gartenbuch, Urlaubsbuch, Weihnachtsgebäck)

Eine Keywordrecherche endet nie und ist ein dauernder Begleiter, wenn Du Dein Buch dauerhaft erfolgreich auf Amazon vermarkten willst.

Die erste Recherche beginnt, bevor Du Dein Buch bei Amazon einstellst, damit Du mit den richtigen Keywords auch die passenden Leser findest, die sich für das Thema Deines Buches interessieren. Völlig egal, ob es sich um ein Buch über die Insektenküche Madagaskars oder einen Roman über die Hexenverbrennungen des Mittelalters handelt.

Mit der zweiten Recherche findest Du die richtigen Keywords für Deine Werbekampagne. Damit verfolgst Du die folgenden Ziele: Dein Listing fängt die relevanten Suchanfragen der Käufer ab und leitet sie zu Deinem Buch.

Nur wenn Dein Buch als relevant für die Suchanfrage eines Käufers ist, wird er vom Amazon Algorithmus auf Dein Buch weitergeleitet. Deswegen muss Dein Listing sämtliche Keywords der entsprechenden Suchanfrage enthalten:

Bevor Du Dich mit den verschiedenen Keywordtools auseinandersetzt, empfehle ich zuerst ein Brainstorming. Setze den guten alten Menschenverstand ein und mache Dir Gedanken über Deine Kunden/ Leser: Welches Problem haben sie? Hilft ihnen Dein Buch dabei, dieses Problem zu lösen?

Du kannst übrigens Amazon ähnlich wie Google als Suchmaschine nutzen und mit der Auto-Complete-Funktion von Amazon tolle Longtail Keywords entdecken.

Lies unbedingt die Reviews zu den Büchern Deiner Konkurrenten! Du findest dadurch wichtige Informationen über Deine Zielgruppe und erfährst was sie suchen.

Eine kontinuierliche Keywordrecherche und Überprüfung derselben ist enorm wichtig, damit Du Dein Buch erfolgreich auf Amazon verkaufen kannst.

Was solltest Du tun, um Dein Buch zu vermarkten?

Es ist eine einfache Gleichung: Ohne Verkauf keine Leser und ohne Leser kein Geld.

Natürlich misst sich der Erfolg eines Buches nicht allein am Geld. Aber eben auch!

Die Frage, die jede Autorin und jeden Autor umtreibt, ist natürlich, was kann ich tun bzw. was muss ich tun, um mein Buch zu vermarkten und zu verkaufen.

Wenn Du einen Verlag oder einen Agenten hast, wissen die natürlich, was zu tun ist, um Deinem Buch die Leser zuzuführen. Beispielsweise Rezensionen organisieren und Leserunden machen. Sie erstellen auch die Werbe- und Beitexte und bereiten den Launch des Buches vor, also die erstmalige Veröffentlichung.

Egal, ob Du mit oder ohne Unterstützung eines Verlags Dein Buch veröffentlichst: Ein Profil in den Social Media Netzwerken wie Facebook und Instagram hilft auf jeden Fall mit vielen Menschen in Kontakt zu kommen und ihnen Deine Ideen zu präsentieren.

Ein Publishing über KDP kannst Du mit den entsprechenden Texten bei Amazon bekannt machen, da Du mit den passenden Keywords arbeitest und Deine Leser Dich dadurch finden.

Etwas schwieriger wird es bei einer Veröffentlichung über Plattformen wie BoD, da Du in den "endlosen Weiten des Internets" gefunden werden willst.

Fangen wir mit einem Klassiker an: das gute alte E-Mail Marketing. Warum das auch im Jahr 2023 immer noch funktioniert, kannst Du bei Interesse hier nachlesen: 365digital.de/e-mail-marketing

Ein Buch oder ein E-Book ist ein Produkt. Und ein Produkt braucht einen Markt, auch wenn dieser in einer Nische ist. Für die Vermarktung in dieser Nische eignet sich eine Landingpage hervorragend, die für Dein Buch wirbt und Dich als Autor bekannt macht. Hier ein Beitrag dazu: 365digital.de/webseitenbesucher-zu-kunden-machen

Besondere Marketing- und Werbe-Aktionen vorausplanen

Newsletter und Social Media sind wunderbar effektive Medien, um viele Menschen an Deinem Buch oder Deinen Ideen teilhaben zu lassen.

Falls Du bereits eine Webseite der einen Social Media Account hast, kannst Du Deine Leser und Follower von Anfang an bei allen Schritten mitnehmen. Sie können Dich beim Buch schreiben und Autor werden hautnah begleiten und an vielen Dingen teilhaben, die Du auf dem Weg zu Deinem Buch erlebst.

Du kannst einem ausgewählten Teil Deiner treuen Leser vielleicht als besonderes Schmankerl eine kleine Leseprobe gewähren. Möglicherweise kannst Du das eine oder andere Kapitel für Testleser freigeben.

Verrate aber nicht zu viel! Erstens muss die Spannung erhalten bleiben und außerdem sollen die Leser von Deinem Newsletter irgendwann Dein Buch kaufen. 🙂

Dein Helfer beim Buch schreiben: welches Programm kostenlos nutzbar ist

Es spricht nichts dagegen, beim Schreiben Deines ersten Buches eine kostenlosen Office Variante oder die Demoversion eines professionellen Autorenprogramms einzusetzen.

  • Microsoft Word ist der Klassiker unter den Schreibprogrammen. Falls das Office Paket auf Deinem Rechner vorinstalliert ist, steht es Dir kostenfrei zur Verfügung. Bei der Zusammenarbeit mit anderen Dienstleistern (Verlage, Lektoren, Ghostwriter) gibt es wegen der weiten Verbreitung keinerlei Kompatibilitätsprobleme. Solides Schreibprogramm ohne spezielle Funktionen für Autoren.
  • Libre Office ist eine kostenlose Officesuite, die dem Original von Microsoft von der Funktionalität in nichts nachsteht. Libre Office ist mit MS Office kompatibel. Spezielle Funktionen für Autoren gibt es nicht.
  • Papyrus ist unter Autoren ein sehr beliebtes Programm zum Schreiben von Büchern. Mehr als 75.000 Schriftsteller nutzen es bereits. Es hilft Dir nicht nur beim Schreiben, sondern auch bei der Planung und Bearbeitung Deines Buches. Eine kostenlose Demoversion kannst Du mit teilweise eingeschränkten Funktionen so lange testen, wie Du möchtest.
  • Drama Queen wurde von Autoren für Autoren entwickelt. Dieses Programm ist besonders gut für Menschen, die visuell veranlagt sind, geeignet. Die besondere Stärke dieser Software liegt in den Optionen, mit denen Du Deine Geschichte planen und und visuell darstellen kannst. Die einfache Basisversion steht zeitlich unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung.

Der Ghostwriter als Alternative: Warum nicht ein Buch schreiben lassen

Ghostwriter sind eine Alternative, wenn Dir die Zeit fehlt, um Dein Buch selber zu schreiben und Du dennoch unbedingt Deine Buchidee umsetzen willst. Dagegen spricht überhaupt nichts.

Vorausgesetzt Du bringst das nötige Kleingeld mit.

Die Spanne für ein Buch, das ein Ghostwriter für Dich schreibt, ist enorm und kann von 5.000 Euro bis über 1.000 000 Euro gehen. Klar, dass Du für 5.000 Euro keinen Bestseller bekommst, aber Du findest immerhin jemanden, der Dir die zeitraubende Schreibarbeit abnimmt und sogar noch ein wenig in dem von Dir favorisierten Schreibstil.

Ein Ghostwriter ist ein Dienstleister, der Dir eine Aufgabe abnimmt, die Du selbst nicht ausführen kannst oder willst. Lass Dir unbedingt Leseproben von Deinem zukünftigen Ghostwriter geben, damit Du Dir ein Bild von seinem Stil und der Art seines Schreibens machen kannst. Falls er nicht zu Dir passt, such weiter!

Übrigens ist ein Ghostwriter nichts Ehrenrühriges. Schauspieler, Politiker, Wirtschaftsbosse: Sie alle "lassen" schreiben. Entweder weil es an der Zeit, am Talent oder an beidem mangelt. Auch hier gilt, dass man sich nicht aus falschem Ehrgeiz seinen Namen kaputtmachen sollte, weil man ein schauderhaftes oder schlimmer, ein langweiliges Buch auf den Markt bringt.

Fazit

Ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Entschlossenheit, Disziplin und Durchhaltevermögen erfordert. Ca. 300.000 unveröffentlichte Manuskripte in deutschen Schubladen zeigen das mehr als deutlich.

Ein Buch zu schreiben ist also ein großes Projekt für jeden Autor und jede Autorin. Ein großes Projekt sollte deswegen in viele kleine Schritte heruntergebrochen werden.

Diese Schritte müssen geplant und dann abgearbeitet werden. Die wenigsten Schriftsteller können ihr Handwerk wie Stephen King als "Bauchschreiber" betreiben, sondern brauchen einen Plan und einen Plot, um nicht die Übersicht zu verlieren und ans Ziel zu kommen.

Arbeite diszipliniert. Und warte bloß nicht darauf, dass Dich die Muse küsst. Schreibe jeden Tag Dein selbstgesetztes Pensum. Wenn es überhaupt nicht läuft, dann mache Schreibübungen oder Freewriting.

Schreiben ist ein Handwerk und eine Fleißaufgabe. 1 % Inspiration und 99 % Transpiration. Niemand sagt, dass es einfach ist, deswegen brauchst Du die notwendige Disziplin.

Wenn Du also nicht nur ehrgeizig, diszipliniert, fleißig und zielstrebig, sondern auch noch kritik- und leidensfähig bist, steht einer Karriere als Autorin oder Autor theoretisch nichts mehr im Weg.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und würde gerne einmal etwas von Dir lesen! 🙂

Wie es der Zufall so will, habe auch ich ein bereits ein Buch geschrieben, genauer gesagt ein E-Book. Darin zeige ich Dir, wie Du selbst ein erstklassiges E-Book schreiben und 1.000-fach im Internet verkaufen kannst.

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Ein professionelles E-Book erstellen - die 11 besten Tools, Design-Vorlagen und fertige E-Book Templates

E-Book erstellen

Dein Meisterwerk ist fertig geschrieben und Du möchtest daraus nun ein E-Book erstellen?

Du bist kein Designer und hast recht wenig Zeit, aber Dein E-Book sollte dennoch eine Eye-Catcher und besten Fall ein echter Bestseller werden?

Dann bist Du hier richtig.

Nach dem Lesen dieses Beitrages kennst Du die aktuell 11 besten Programme, um selbst als Laie mit nur wenigen Klicks ansprechende E-Books zu erstellen und 4 Dienstleister, die das komplett für Dich übernehmen können.

Wähle zuerst das richtige E-Book Dateiformat

Noch bevor Du Dich an die Erstellung Deines E-Books machst, solltest Du Dir überlegen, was Du damit eigentlich vorhast.

Willst Du es zum Beispiel über Deine eigene Webseite verkaufen oder als Lead-Magnet verschenken, dann reicht in jedem Fall das PDF-Format.

Möchtest Du Dein E-Book auf Amazon verkaufen oder es auf Plattformen wie Thalia, Barnes & Noble oder Rakuten Kobo anbieten, dann musst Du Dich an deren Veröffentlichungsformate halten.

Auch spielt natürlich eine Rolle, auf welchen Ausgabegeräten Dein E-Book später angesehen werden kann, von Dir und Deinen Kunden.

Für den Kindle E-Book-Reader von Amazon brauchst Du ein anderes Format als beispielsweise für einen Tolino Reader.

Alles über die gängigsten E-Book-Formate und die Wahl der passenden Reader erfährst Du in diesem Artikel.

11 Programme, um ein professionelles E-Book erstellen zu können

Bei der Auswahl des passenden Programmes solltest Du Dir zunächst zwei Fragen beantworten:

  • Möchtest Du Deine E-Book Texte einfach und schnell in ein gängiges E-Book-Format bringen, wobei Dir das Design und "Drumherum" nicht so wichtig ist?
  • Möchtest Du in einem Zug mit der E-Book Erstellung auch gleich ein ansprechendes Design und E-Book-Cover erstellen und dabei auf eine Reihe von Vorlagen zurückgreifen?

Je nach dem, worauf Du Wert legst, reicht entweder ein einfaches Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word oder Du brauchst ein Tool, mit dem Du ein "durchdesigntes" E-Book erstellen kannst und das Dir auch jede Menge Vorlagen und Templates dazu bietet.

Hier findest Du eine feine Auswahl beider Varianten. 🙂

1. Canva

E-Book gestalten mit Canva

Mit dem Online-Tool Canva kannst Du in wenigen Schritte ein professionell designtes E-Book erstellen. Wenn Dein E-Book auch etwas fürs Auge sein soll und Du alles, nur kein Designer bist, dann ist Canva aktuell die beste Wahl.

Erstelle einfach ein kostenfreies Konto, wähle aus zig professionellen E-Book Templates und Millionen von Stockphotos, lade Deine eigenen Bilder und Texte hoch und fertig ist Deine "E-Book Augenweide". 🙂

Der Fokus liegt hier ganz klar auf Design und Optik, daher finde ich das Gestalten und Formatieren der Texte etwas umständlich und schwammig.

Sprache: Deutsch
Preis: Kostenlos in der Basisversion, 8,99 €/Monat in der Pro-Version bei jährlicher Zahlung.

2. Open Office & Libre Office

E-Book erstellen mit Open Office

Diese beiden Textverarbeitungsprogramme sind kostenlos, allerdings sollte bei der integrierten Rechtschreibprüfung genauer hingesehen werden.

 😉

LibreOffice gilt als Nachfolger von OpenOffice.

Mit einer Tabellenkalkulation, der Textverarbeitung, einem Präsentations- und Zeichenprogramm sowie einer Datenverwaltungsbank und einem Formeleditor lassen sich professionelle Dokumente erstellen.

Die Programme sind mit Dokumentenformaten wie Word, Publisher, Exel und PowerPoint kompatibel.

Aus beiden Programmen heraus lassen sich für E-Books übliche PDF-Dokumente erstellen.

Sprache: Deutsch
Preis: Kostenlos

3. Venngage

E-Book erstellen mit Venngage

Mit 4 Millionen Nutzern ist Venngage ein beliebtes Online-Tool, um E-Books zu erstellen, die sich verkaufen (laut eigener Aussage).

Ähnlich wie bei Canva kannst Du auch hier auf eine Reihe von Templates zurückgreifen und mit einem einfachen Drag & Drop Online-Editor Dein E-Book schreiben, gestalten und designen.

  • Wähle eine Vorlage.
  • Füge Deine Texte ein.
  • Lade Deine Fotos hoch oder wähle aus Tausenden kostenfreien Fotos.
  • Passe das Layout und die Farben an.
  • Lade das fertige E-Book als PDF-Datei herunter.


Sprache: Englisch
Preis: Kostenlos in der Basisversion, 16 $/Monat in der Premium-Version bei jährlicher Bezahlung.

4. Microsoft Word

E-Book erstellen mit Microsoft Word

Willst Du einfach ein E-Book erstellen und über Dienstleister wie BoD, ePubli oder Neobooks veröffentlichen, dann reicht das Arbeiten mit dem guten alten Microsoft Word völlig aus.

Das Worddokument wird anschließend in ein PDF umgewandelt und bei dem entsprechenden Dienstleister hochgeladen.

Sprache: Deutsch
Preis: Aktuell 135 €

5. Visme

E-Book erstellen mit Visme

Das online-basierte Tool Visme ist der Dritte im Bunde der "E-Book Creators".

Auch hier startest Du mit der Auswahl eines passenden E-Book Templates, nutzt den Drag & Drop Editor, um Deine Texte, Bilder und Grafiken zu platzieren, kannst Millionen kostenfreier Stockphotos verwenden und Dein fertiges Meisterwerk als JPG downloaden.

Der Download der PDF-Datei ist allerdings kostenpflichtig, dafür bekommst Du auch die Rechte Dein E-Book verkaufen oder als Freebie verschenken zu dürfen (Kommerzielle Nutzungsrechte).

Sprache: Deutsch
Preis: Kostenlos in der Free-Version, ohne PDF-Download-Möglichkeit, 15 $/Monat in der Standard-Version bei jährlicher Bezahlung.

6. Sigil

E-Book erstellen mit Sigil

Sigil ist eine speziell auf E-Books ausgerichtete Open-Source-Software.

Sie bietet Dir die Möglichkeit, aufgrund Deiner festgelegten Überschriften ein Inhaltsverzeichnis zu erstellen.

Auch ein Stichwortverzeichnis lässt sich mit einem speziellen Werkzeug realisieren, außerdem kann direkt am Quelltext des E-Books gearbeitet werden.

Alle ePub-Formate werden durch das E-Book-Programm unterstützt.

Sprache: Deutsch
Preis: Kostenlos

7. designrr

E-Book erstellen mit designrr

Auch designrr ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein Online-Tool zur optisch ansprechenden Gestaltung und Erstellung von E-Books.

Das Besondere an designrr ist, dass der Content direkt von Deiner Webseite, Microsoft Word, Apple Pages, Google Docs oder einem anderen Editor genommen und in ein stylisches E-Book verwandelt werden kann.

Du musst also den eigentlichen E-Book-Inhalt nicht erst selbst in dem Tool einfügen oder gar schreiben, sondern gibst einfach die Quelle an und das Tool importiert alles.

Auch hier kannst Du anschließend wieder aus zig Vorlagen auswählen, alles flexibel an Deinen Brand und Deine Vorstellungen anpassen, kostenlose Bilder verwenden und eine fertige PDF-Datei exportieren.

Sprache: Englisch
Preis: Keine kostenlose Version. Kostenpflichtige Pläne ab 29 $ monatlich.

8. Pages

E-Book erstellen mit Pages

Arbeitest Du mit einem Mac, dann ist Pages (hat iBooks Author abgelöst) ein gutes Textverarbeitungsprogramm zum Erstellen Deiner E-Books.

Das E-Book entsteht per Drag & Drop, indem Text, Bilder sowie Grafiken zusammengesetzt werden. Die Texte sind direkt aus Microsoft Word importierbar.

Hat Dein Werk Form angenommen, lässt es sich direkt aus dem Programm veröffentlichen.

Die Software iBook Author ist auch als App erhältlich.

Sprache: Deutsch
Preis: Kostenlos

9. Calibre

E-Book erstellen mit Calibre

Mit dem Freeware-Tool Calibre kannst Du Dein E-Book erstellen und dabei den Titel, das Cover, das Layout und die Formatierung schnell und effektiv bearbeiten.

Das fertige E-Book kann in verschiedenen Formaten ausgegeben werden.

Sprache: Deutsch
Preis: Kostenlos

10. Adobe Indesign

E-Book designen mit Adobe Indesign

Wenn Du ein komplett individuelles Design haben und nicht auf Vorlagen zurückgreifen (die viele andere auch verwenden) möchtest, dann kannst Du auch mit Adobe InDesign Dein E-Book erstellen.

Das Programm hat auch eine sogenannte "Buchfunktion" und damit kannst Du von Grund auf Dein E-Book entwerfen und gestalten. Eine gute Anleitung dazu findest Du bei Interesse hier.

Allerdings ist das aus meiner Sicht sehr aufwendig und Du musst Dich intensiv mit dem Programm auseinandersetzen, um damit klarzukommen. Du brauchst also Zeit & Motivation.

Zudem ist InDesign nicht gerade günstig, Du kannst es aber für 7 Tage kostenlos testen.

Sprache: Deutsch
Preis: 7 Tage kostenlose Testphase, danach 59,99 €/Monat.

ProTipp: In meiner Recherche bin ich auf einen kostenlosen Download von E-Book-Templates gestoßen, darunter auch 6 Vorlagen für InDesign. Zudem findest Du darin 6 Microsoft PowerPoint E-Book-Templates und 6 Google Sheets E-Book Templates.  🙂

11. Paperturn

Paperturn

Paperturn ist eine Online Plattform mit der Du Deine PDFs in interaktive digitale E-Books umwandeln kannst.

Die Gestaltung des E-Books ist ganz einfach. Du lädst einfach deine PDF-Datei auf Paperturn hoch und kannst aus zalhreichen Funktionen auswählen und dadurch dein E-Book zum Leben erwecken.

Du kannst Dein E-Book auch auf Deinem Blog, in Deiner E-Mail-Signatur oder auf Social Media teilen, um mehr Leser zu erreichen.

Sprache: Deutsch
Preis: 14-tägige kostenlose Testversion verfügbar, danach 14€/ Monat für die Basic Mitgliedschaft oder 25€/Monat für die Pro Mitgliedschaft. Der monatliche Preis steigt mit der Anzahl der Flipbooks.

E-Book erstellen lassen (4 Anbieter)

Wenn Du die E-Book Erstellung komplett outsourcen möchtest, dann können das folgende Anbieter und Plattformen für Dich übernehmen.

1. Fiverr

E-Book erstellen lassen auf Fiverr

Fiverr* ist ein Feelancer-Portal mit Tausenden Dienstleistern für die unterschiedlichsten Aufgaben.

Suche dort einfach nach "create ebook*" und Du wirst eine Menge Leute finden, die Dir ein professionelles E-Book inklusive Cover erstellen.

Sprache: Englisch und teilweise auch Deutsch
Preis: Variiert stark von Anbieter zu Anbieter, ab ca. 10 €.

2. BookDesigns

E-Book erstellen lassen auf BookDesigns

Der Dienstleister BookDesigns unterstützt Autoren dabei, ihr E-Book zu gestalten, zu designen und auch in ein geeignetes Format zu konvertieren.

So kannst Du dort Dein E-Book von Profis in die Standardformate ePuB und MOBI konvertieren lassen und so sicherstellen, dass es auf den entsprechenden Readern technisch einwandfrei gelesen werden kann.

Sprache: Deutsch
Preis: 
Keine öffentlichen Preise. Angebot muss eingeholt werden.

3. epubli

E-Book erstellen lassen auf epubli

epubli ist ein Dienstleiter, der Dich beim Buchdruck und der Buchveröffentlichung unterstützt.

Für einmalig 80 € kannst Du dort aus Deinem E-Book eine ePUB-Datei erstellen lassen, sofern es als Word- oder OpenOffice-Datei vorliegt. Zusätzlich bekommst Du hier sogar noch eine ISBN.

Sprache: Deutsch
Preis: 
80 €

4. ebokks

E-Book erstellen lassen mit ebokks

Auch auf ebokks kannst Du Dir ein E-Book in den gängigsten Formaten MOBI (für Amazon KDP) und ePUB erstellen lassen. Die Formate KF8 und ePUB3 bekommst Du dort auf Anfrage

Deine E-Book-Datei muss als Word, OpenOffice, InDesign, Papyrus Author oder Scrivener vorliegen.

Sprache: Deutsch
Preis:
Auf Anfrage.

Ein Kindle E-Book erstellen

Die meisten meiner Leser wollen ihr E-Book über Amazon verkaufen (verständlich).

Dazu brauchst Du nur Deine Buchdatei hochladen und alle dazugehörigen Dinge wie Verkauf, Zahlungsabwicklung und die Übersendung auf die entsprechenden Lesegeräte erfolgt durch den größten Online-Händler der Welt.

Für jeden Verkauf bekommst Du 70% Tantiemen, also Dein Autorenhonorar. Allerdings gilt diese Regelung nur für Autoren ohne Verlagsvertrag.

Stehst Du mit einem gedruckten Buch bei einem Verlag unter Vertrag, kann es sein, dass Du für die E-Book-Version Deine Rechte abgetreten hast. Veröffentlicht der Verlag das E-Book, gibt es keine 70 % Tantiemen, da auch der Verlag seine Hand aufhält.


Ohne einen Verlag im Hintergrund ist es also für Dich einfacher und lukrativer.

Du musst allerdings aufpassen, da es beim KDP verschiedene Honorarformen gibt. Diese hängen vom Verkaufspreis Deines Buches ab.


Mehr über das Amazon Kindle Geschäft kannst Du bei Interesse hier nachlesen.

E-Book Cover erstellen (lassen)

Das Auge kauft mit und nicht nur die Qualität Deiner Inhalte zählt, sondern auch die Aufmachung Deines E-Books.

Wenn Du Dein E-Book erstmal rein mit einem Textverarbeitungsprogramm schreibst und daraus eine PDF-Datei erstellst, dann brauchst Du zusätzlich ein professionelles E-Book-Cover, um aufzufallen und aus der Masse herauszustechen.

Welche Möglichkeiten Du hierzu hast, habe ich in einem eigenen Blog-Beitrag behandelt, den Du hier lesen kannst.

Gegenüberstellung

Zur besseren Übersicht stelle ich in folgender Tabelle die Programme und Anbieter zur E-Book-Erstellung noch einmal gegenüber.

Tool

Kosten

Sprache

Bewertung

Canva

0 € bzw. 8,99 € pro Monat

Deutsch

Open Office & Libre Office

Kostenlos

Deutsch

Venngage

0 $ bzw. 16 $ pro Monat

Englisch

Microsoft Word

135 €

Deutsch

Visme

0 $ bzw. 15 $ pro Monat

Deutsch

Sigil

Kostenlos

Deutsch

designrr

29 $ pro Monat

Englisch

Pages

Kostenlos

Deutsch

Calibre

Kostenlos

Deutsch

Adobe Indesign

59,99 € pro Monat

Deutsch

Fazit

Lass Dich nicht von den technischen Dingen abhalten, auch wenn viele E-Book-Autoren davor zurückschrecken. Es gibt genug Tools, die einfach zu bedienen sind und wo alles feinsäuberlich erklärt wird. Das Meiste wirst Du selbst hinbekommen und sollte es wirklich mal irgendwo haken, dann kannst Du die E-Book-Erstellung jederzeit in kompetente Hände legen.

Viel Erfolg!

PS: Wenn Dein nächstes E-Book ein Bestseller werden soll, dann lies mal den E-Bookinator zur Probe. Er kann Dir helfen, außergewöhnlich gute E-Books zu schreiben, die sich verkaufen wie geschnitten Brot. 🙂

Jetzt E-BOOKINATOR probelesen & 7 Tage E-Mail-Coaching starten!

Hier ein Auszug der Mail, die mir Ole nach dem Download der Leseprobe geschrieben hat.

E-Bookinator Feedback Ole

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Jetzt Formular ausfüllen und orange Schaltfläche drücken.

*Ich habe eine erstklassige E-Mail Serie zum Aufbau Deines E-Book Business für Dich vorbereitet (Du wirst staunen!). Mit dem Absenden des Formulars bist Du damit einverstanden, dass ich Dir diese KOSTENLOSE E-Mail Serie und in schlau gewählten Abständen weitere Infos zum Thema "E-Book schreiben" und "E-Book Business" sende. Deine Daten sind bei mir sicher, Du kannst den Empfang jederzeit stoppen und ich halte mich an die Datenschutz-Grundverordnung.

18 Schreibprogramme zum Erstellen, Organisieren und Bearbeiten Deiner Bücher & E-Books

18 Schreibprogramme für Windows, Mac, Tablet & Smartphone, die Dein Leben als Autor erleichtern

17 Schreibprogramme für Autoren

Ein eigenes Buch oder E-Book zu schreiben ist kein Spaziergang.

Aber die Wahl des richtigen Schreibprogramms kann Dir helfen, Dich besser zu organisieren, schneller voran zu kommen und auch Dein Selbstvertrauen zu stärken.

Sieh Dir folgende kostenlose und kostenpflichtige Schreibprogramme an, wenn Du Dein #1 Tool bislang noch nicht gefunden hast.

18 Schreibprogramme, die Dein Leben als Autor leichter machen

1. Google Docs

Schreibprogramm GoogleDocs

Google Docs ist ein kostenloses Standard-Textverarbeitungsprogramm, ähnlich wie Microsoft Word, mit dem mehrere Personen gleichzeitig am selben Dokument arbeiten können.

Genau wie beim Verfolgen von Änderungen in Word, kann Dich ein Mitarbeiter bei der Feinabstimmung Deines Manuskripts unterstützen. Du kannst so Vorschläge akzeptieren oder auch ablehnen und jeder kann am Seitenrand seine Änderungen und Vorschläge kommentieren.

Vorteile:

  • Teile Deine Arbeit einfach via Link oder E-Mail.
  • Zugriff von jedem Endgerät (Desktop, Tablet und Smartphone).
  • Kostenlos.


Nachteile:

  • Die Leistung kann etwas leiden, wenn Du Änderungen an Dokumenten mit über 100 Seiten nachverfolgen möchtest.
  • Du kannst nicht zwischen nachverfolgten Änderungen und der endgültigen Version wechseln, ohne zuvor alle Änderungen akzeptiert zu haben.


Sprache: Deutsch
System: Windows und Mac
Preis: Kostenlos

2. SciFlow

Schreibprogramm SciFlow

Mit SciFlow kannst Du besonders Texte mit Quellenangaben sehr einfach verfassen, da es im Kern für das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten entwickelt wurde.

Darüber hinaus ist der Texteditor online zu finden, sodass weder Installation noch besondere Voraussetzungen für die genutzte Hardware notwendig sind. Es gibt eine integrierte Rechtschreibprüfung, viele Formatvorlagen sowie eine Versionshistorie und die Möglichkeit zum gemeinsamen Schreiben.

Dir stehen zum Einstieg Webinare, aber auch ein ausführliches Supportforum zur Verfügung. Wer MS Word kennt, wird sich aber mit den meisten Funktionen direkt zurechtfinden.

Wer noch nie mit Literaturmanagementprogrammen gearbeitet hat, wird vermutlich einen Moment zur Einarbeitung benötigen. Danach wird das Einfügen und Verwalten von Referenzen jedoch sehr leicht.

Vorteile:

  • Keine Systemanforderungen, da das Programm online läuft.
  • Integrierte Rechtschreibprüfung von Duden-Mentor und LanguageTool.
  • Automatische Formatierung von Quellenangaben und Anbindung an Referenzmanager.
  • Einfache Möglichkeit zur Kollaboration durch gemeinsame Arbeit in einem Dokument und Versionshistorie (z.B. um gegenlesen zu lassen oder ein Lektorat zu beauftragen).


Nachteile:

  • Ohne Internetzugang ist keine Nutzung möglich.
  • Wer die Referenzmanager nutzen möchte, muss sich eventuell etwas einarbeiten.
  • Mobil nicht in vollem Umfang nutzbar.


Sprache: Englisch & Deutsch (Webseite, Supportforum), Englisch (Programmoberfläche)
System: Windows, Mac, Linux
Preis: kostenfrei für Schreibende

3. Scrivener

Schreibprogramm Scrivener

Mit Scrivener kannst Du Deine Notizen, Recherchen und Texte an einem Ort zentral speichern und Dein gesamtes Manuskript mit einem Mausklick ausdrucken.

Bei der ersten Anwendung kann man sich schnell etwas überfordert fühlen, aber es gibt genug Tutorials, die einem helfen, schnell mit dem Programm vertraut zu werden.

Gib Dir etwas Zeit, wenn Du Scrivener nutzen möchtest. Du wirst sehen, es lohnt sich.

Vorteile:

  • Virtuelle Pinnwandfunktion für die Organisation von Notizkärtchen.
  • Funktioniert mit Windows, Mac, iPad und iPhone.
  • Kompatibel mit Microsoft Word und vielen anderen Schreibprogrammen.


Nachteile:

  • Braucht etwas Zeit, um damit zurechtzukommen. Aber es gibt zum Beispiel auf Udemy eine Reihe von Kursen zu günstigen Preisen, die helfen, rasch den Einstieg zu finden.


Sprache: Englisch (Webseite), Deutsch (Programmoberfläche)
System: Windows und Mac
Preis: 53 € für Mac & Windows und 19,99 $ für iOS (iPad, iPhone)

4. Papyrus Autor

Schreibprogramm Papyrus Autor

Mit Papyrus Autor steht eines der wohl bekanntesten Schreibprogramme im deutschsprachigen Raum sowohl für Mac als auch für Windows zur Verfügung.

Das Programm wird von vielen Autoren verwendet und überzeugt durch seine große Funktionsvielfalt. Du benötigst zwar in der Regel etwas Zeit um Dich umfassend einzuarbeiten, erhältst dafür aber ein Tool, welches das Schreiben eigener Bücher und E-Books enorm erleichtert.

Zu den Vorteilen und Funktionen von Papyrus Autor gehören:



  • Eine eigene Figurendatenbank mit Verknüpfung direkt im Text
.
  • Ein flexibel zu nutzender Zeitstrahl
.
  • Ein Mindmap-Bereich zur Plot-Planung
.
  • Eine umfangreiche Textanalyse
.
  • Eine Duden-Korrektur

.


Einziger Nachteil an diesem Programm ist sein großer Umfang, sodass Du Dich in das Programm bestimmt erst einarbeiten musst. Zudem ist Papyrus nicht gerade günstig, bietet für den Preis allerdings auch sehr viele Funktionen.



Sprache: Deutsch
System: Windows und Mac
Preis: 179 €

5. iA Writer

Schreibprogramm iAWriter

iA Writer ist ein Tool, das sowohl als Schreibprogramm für Android als auch als App für iOS, Windows und Mac erhältlich ist.

Das Tool für Tablet & Co versucht jede Ablenkung des Autors zu vermeiden und präsentiert vor allem den Text im Mittelpunkt. Die Preise sind ebenfalls wirklich attraktiv.

Sprache: Deutsch
System: Windows und Mac
Preis: Kostenlose Testversion für 2 Wochen (außer iOS), danach 29,90 $.

6. StoryIt

Storytelling-Tool Storyit

Bei StoryIt handelt es sich nicht um ein übliches Schreibprogramm, sondern um ein browserbasiertes Tool, um am Desktop, Laptop, Tablet oder Smartphone Geschichten zu entwickeln.

Du kannst das komplette Gerüst Deines Buches planen und im Anschluss in das Schreibprogramm Deiner Wahl überführen. Ich mag diese Lösung, da Du frei und ohne Schwierigkeiten auch vom Tablet oder vom Smartphone aus am Skript arbeiten kannst.

StoryIt kann man nicht kaufen! Es ist eine reine Online-Plattform (Crowdfunding).

Für einen Zugang musst Du zunächst ein Paket auf Steady kaufen und dann um einen Zugang per E-Mail anfragen.

Sprache: Deutsch
System:
Browserbasiert
Preis:
40,80 € jährlich als Basispaket oder 67,20 € jährlich im Bestseller-Paket

7. Pages

Textverarbeitungsprogramm Pages

Rein für Mac-User ist das kostenlose Schreibprogramm Pages verfügbar.

Es richtet sich allerdings vor allem an Personen, die in ihren Büchern unterschiedliche Designs entwickeln, dafür aber keine Spezialsoftware nutzen möchten.

Als Autor profitierst Du vor allem von folgenden Vorteilen:

  • Ein einfaches Schreibprogramm ohne störende Elemente.
  • Du kannst die Seiten Deines Buches optimal gestalten.
  • Du kannst Dein Buch direkt an den iBook-Store von Apple senden.


Allerdings musst Du in Kauf nehmen, dass dieses Textverarbeitungsprogramm keine Features bietet, die viele Autoren besonders schätzen. Es fehlen unter anderem der Zeitstrahl und die Datenbanken, auf die viele von uns gerne zurückgreifen. 

Sprache: Deutsch
System:
 Mac
Preis:
 Kostenlos

8. Novel Factory

Schreibprogramm Novel-Factory

Novel Factory ist ein kreatives Schreibprogramm, das Dich interaktiv durch den kompletten Schreibprozess führt, vor allem für Romane.

Features des Programmes sind:

  • Spezielle Abschnitte für Charaktere, Orte und Gegenstände.
  • Integrierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Schreiben eines Romans.
  • Planungsabschnitt, der von der Kernidee bis zur detaillierten Gliederung reicht.
  • Handlungsumrisse für beliebte Genres wie Romantik und Thriller.
  • Sehr detaillierter Abschnitt zur Charakterentwicklung.
  • Interaktive Drag & Drop-Tools zum Planen und Bearbeiten.


Zudem bietet es ein eingebautes Textverarbeitungsprogramm und eine geteilte Bildschirmansicht. Novel Factory wurde für Windows entwickelt und ist derzeit für Mac nicht verfügbar.

Sprache: Englisch
System: Windows
Preis: 34,99 €

9. Freedom

Produktivitätsapp Freedom

Freedom ist kein Textverarbeitungsprogramm, sondern eine Tool, das Dich vor Ablenkungen schützt und Deine Produktivität erhöht. Also am Ende fast genauso wichtig, wie das richtige Schreibwerkzeug.

Blockiere damit typische Zeitfresser wie Facebook, Instagram, YouTube & Co und fokussiere Dich zu 100 % auf Dein Buch und den Schreibprozess.

Du kannst damit beispielsweise festlegen, dass die App dann automatisch aktiv wird, wenn Du sie am dringendsten benötigst - während des Schreibens.

Freedom funktioniert auf allen Endgeräten.

Sprache: Englisch
System: Windows und Mac
Preis: 6,99 $ pro Monat, 29 $ pro Jahr oder eine Einmalzahlung von 129 $.

10. ProWritingAid

Schreibprogramm ProWritingAid

Laut eigener Aussage ist ProWritingAid das einzige Programm, das erstklassige Grammatik- und Stilprüfungen in Kombination mit ausführlicheren Berichten bietet, um Dich beim Schreiben zu unterstützen. Die einzigartige Kombination aus Vorschlägen, Artikeln, Videos und Quizzes macht das Schreiben unterhaltsam und interaktiv.

Du kannst das Tool als Google Chrome Erweiterung nutzen und auch in Kombination mit bekannten Schreibprogrammen wie Microsoft Word, Open Office, Scrivener oder Google Docs verwenden.

Weitere Vorteile sind:

  • Eingebauter Thesaurus (Rechtschreibprüfung).
  • Eingebaute Grammatikprüfung.
  • Kostenlose Basisversion.


Nachteil:

  • Du brauchst ein Premium-Konto, um auf die besten Funktionen zugreifen zu können.


Sprache: Englisch
System: Windows und Mac
Preis: 20 € pro Monat, 79 € pro Jahr oder 399 € Lifetime.

11. Hemmingway Editor

Texteditor Hemmingway-Editor

Die App Hemmingway Editor konzentriert sich weniger auf Grammatik und Rechtschreibung als vielmehr auf den Schreibstil.

So markiert das Schreibprogramm Sätze, die entweder zu lang, zu komplex, zu passiv oder einfach nur unnötig sind und macht Dich auch darauf aufmerksam, wenn Du Wörter zu oft verwendest.

Vorteile:

  • Einfach zu verstehen und zu bedienen.
  • Schlägt Alternativen zu häufig verwendeten Wörtern vor.
  • Ermöglicht eine saubere Textformatierung.
  • Bietet Tipps zur Verbesserung des allgemeinen Schreibstils.


Nachteile:

  • Beseitigt viele Adverbien.
  • Berücksichtigt weder Stimme noch Stil.


Sprache: Englisch
System: Windows und Mac
Preis: Kostenlos bei Verwendung der Online-Version (Du kannst den Text dann kopieren und in Dein Dokument einfügen), 19,99 $ bei Kauf der Offline-Version.

12. Grammarly

Schreibprogramm Grammarly

Ähnlich wie ProWritingAid kann Dich Grammarly beim Feintuning Deines Meisterwerks unterstützen.

Während des Schreibens werden Deine Texte automatisch auf Rechtschreibung und Grammatik überprüft, egal, ob Du ein Buch, eine E-Mail oder einen Facebook Post schreibst.

Die Basisversion kann als kostenfreie Google Chrome Erweiterung verwendet werden.

Vorteile der Premiumversion:

  • Überprüft die Satzstruktur.
  • Überwacht die Wortwahl.
  • Prüft auf Plagiate.


Nachteile:

  • Keine Scrivener-Integration.
  • Funktioniert nicht auf mobilen Endgeräten.
  • Die besten Funktionen gibt's nur in der Premium-Version.


Sprache: Englisch
System: Windows und Mac
Preis: 11,66 $ pro Monat

13. yWriter

Textverarbeitungsprogramm yWriter

YWriter wurde von einem Schriftsteller für Schriftsteller entwickelt und ist ein einfaches Textverarbeitungsprogramm, mit dem Du Dein Buch in Szenen und Kapitel unterteilen kannst.

Das Schreibprogramm:

  • Verfolgt Wörter pro Kapitel und die Gesamtzahl der Wörter.
  • Ermöglicht die Aufschlüsselung von Szenen, Notizen, Charakterbeschreibungen sowie Szenendetails und -zielen auf separaten Registerkarten in jedem Kapitel.


Sprache: Englisch
System: Windows und Mac
Preis: Kostenlos

14. FocusWriter

Textverarbeitungsprogramm FocusWriter

FocusWriter ist ein weiteres, simples Textverarbeitungsprogramm, das auf das Nötigste reduziert ist.

Vorteile:

  • Einfaches Design.
  • Automatisches Speichern.
  • Ermöglicht das Verfolgen von Schreibzielen (nach Zeit oder Wortanzahl).


Nachteil:

  • Keine Rechtschreibprüfung.


Sprache: Englisch
System: Windows
Preis: Kostenlos

15. Ulysses

Textverarbeitungssoftware Ulysses

Ulysses ist eine einfache Textverarbeitungssoftware ausschließlich für Mac-Nutzer wie mich. 🙂

Vorteile:

  • Eine ablenkungsfreie Schnittstelle.
  • Speichert alle Deine Texte an einem Ort.
  • Synchronisiert Deine Dokumente mit anderen Geräten.
  • Split-Screen-Ansicht.
  • Automatisches Speichern.
  • Ermöglicht das Festlegen und Verfolgen von Schreibzielen.
  • Ermöglicht das direkte Veröffentlichen in WordPress.


Sprache: Englisch
System: Mac
Preis: App-Download kostenlos, Abo 5,99 € monatlich oder 49,99 € jährlich.

16. Milanote

Visualisierungstool Milanote

Milanote ist ein einfaches Tool, um Deine Ideen und Buch-Projekte in visuellen Tafeln zu organisieren.

Vorteile:

  • Organisieren Deiner Notizen und Ideen an einem Ort.
  • Verwendung als Whiteboard oder Storyboard.
  • Bilder hochladen.
  • Speichern von Bildern, Texten und Links.
  • Flexibles Drag & Drop.
  • Ermöglicht eine Arbeit in Teams.


Nachteile:

  • Eingeschränkte Exportoptionen.


Sprache: Englisch
System: Windows und Mac
Preis: Basisversion kostenlos, Profi-Version 9,99 $ pro Monat.

17. Vellum

Buchdesigntool Vellum

Vellum legt den Fokus auf Layout und Design und hilft Dir, ein professionelles und sauber formatiertes Buch zu erstellen.

Das Programm ist nur für Mac-Nutzer verfügbar und kostenlos.

Um eine fertige Datei exportieren und verwenden zu können, musst Du allerdings ein kostenpflichtiges Paket kaufen, das nicht gerade für den schmalen Geldbeutel ist.

Vorteile:

  • Ermöglicht das Entwerfen und Formatieren von Büchern.
  • Liefert eine Vielzahl von Stilen.
  • Einfache Importfunktionen.
  • Bearbeitung innerhalb der App.
  • Ermöglicht die Vorschau von Print- oder E-Books.
  • Einfacher Export.
  • Ermöglicht unbegrenzte Exporte, abhängig vom gekauften Programm.


Nachteile:

  • Kein typisches Textverarbeitungsprogramm.
  • Teurer als ähnliche Programme.
  • Nur für Mac verfügbar.


Sprache: Englisch
System: Mac
Preis: 199,99 $ für die Veröffentlichung unbegrenzter E-Books, 249,99 $ für die Veröffentlichung unbegrenzter E-Books und Taschenbücher.

18. bibisco

Schreibsoftware für Romane bibisco

bibisco ist ein Ein All-in-One-Projektmanagement-Tool für Dein Buch.

Es fungiert gleichzeitig als normales Textverarbeitungsprogramm, Organizer und Kreativitätstool.

Vorteile:

  • Kreative Werkzeuge, um Charaktere, Orte, Gegenstände und Ereignisse in Deiner Story zu verfeinern.
  • Einfach zu bedienen.
  • Simples Design.
  • 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.


Nachteile:

  • In der kostenpflichtigen Version heißt es: "Zahlen Sie, was Sie wollen", aber das Minimum beträgt dennoch 15 €.
  • Keine mobile App.


Sprache: Englisch
System: Windows und Mac
Preis: Kostenlose Version und eine Premium-Version, die bei 15 € für einen einmaligen Kauf beginnt.

Fazit

Wie Du sehen kannst, gibt es viele verschiedene Schreibprogramme für Autoren, die auf den verschiedenen Plattformen von Dir genutzt werden können.

Welcher Variante Du den Vorzug gibst, hängt nicht zuletzt von Deinen Plänen und der Art der Bücher ab, die Du schreiben möchtest, sondern auch von Deinem Budget.

Viele kostenlose Programme bieten weniger Funktionen oder sind sehr spezialisiert, während die teuren Programme wie Papyrus für Autoren enorm hilfreich sein können.

Für den Anfang genügt aus meiner Sicht aber auch ein kostenloses Programm wie Google Docs, um in die Arbeit einzusteigen.

Viel Erfolg! 🙂

Fragen und Antworten zum eigenen E-Book

Häufig gestellte Fragen zum Aufbau Deines E-Book Business

E-Book Business Fragen

Brauche ich einen Gewerbeschein, um E-Books verkaufen zu dürfen?

Welche Software oder welches Programm brauche ich, um ein E-Book schreiben zu können?

Wie lange dauert die Erstellung meines E-Books?

Soll ich mein E-Book in meinem eigenen Namen oder unter einem Pseudonym veröffentlichen?

Wie sieht es mit dem Urheberrecht aus, wenn ich E-Books schreiben und online verkaufe?

Ich habe einen E-Book-Shop, der einfach nicht funktioniert! Warum?

Muss ich die Gewinne versteuern, die ich mit dem Verkauf meines E-Books erziele?

Wo kann ich mein E-Book drucken lassen?

Wie kann ich mein E-Book auf Amazon verkaufen?

Ich bin ein Offline-Mensch. Kann ich mein E-Book nicht zuerst auch auf normalem Papier schreiben?

Die wohl ausführlichste Anleitung zum E-Book schreiben, die Du im Internet finden wirst

Die wohl ausführlichste Anleitung zum E-Book schreiben, die Du im Internet finden wirst

Eigenes E-Book schreiben

Klasse, dass Du Dich dafür entschieden hast ein eigenes E-Book zu schreiben!

Es steht Dir eine spannende Zeit bevor und Du wirst Deinen Entschluss nicht bereuen, das kann ich Dir versprechen.

E-Books sind "heiß-begehrte" Ware im Internet und Du musst weder ein professioneller Schriftsteller noch ein Copywriter sein, um einen echten "Bestseller" schreiben zu können, der sich über Jahre hinweg erfolgreich im Internet verkauft.

Im Ernst.

Alles was Du dafür brauchst, ist jemand, der Dir zeigt, worauf Du achten musst und wie Du richtig vorgehst.

Ich bin dieser jemand und ich zeige Dir auf dieser Seite jeden Schritt, den Du machen musst (und auch jeden Schritt, den Du getrost vernachlässigen kannst).

Diese Anleitung soll Dir als roter Faden dienen. Mit dem Ziel am Ende Dein eigenes E-Book in Händen zu halten und es gewinnbringend zu verkaufen.

Ich weiß nicht genau, wo Du gerade stehst, aber vielleicht kennst Du ja eine der folgenden Situationen:

  • Du weißt nicht, zu welchem Thema Du ein E-Book schreiben sollst, Du hast einfach keine Ideen?
  • Du hast bereits Ideen ohne Ende, weißt aber nicht, ob sich damit auch wirklich Geld verdienen lässt?
  • Technik ist Dein großes Problem! Dein E-Book steht, Du weißt aber nicht, wie es jetzt weitergeht (wie Du eine Verkaufsseite aufsetzt, einen Zahlungsprozessor hinterlegst und Dein E-Book automatisiert verkaufst)?
  • Du hast Angst vorm eigentlichen Schreiben oder Zweifel, ob Du das selbst überhaupt alles hin bekommst?
  • Du hast zwar eine E-Book Idee, weißt aber nicht, wie Du alles über Deine Zielgruppe herausfindest und an richtig gute Inhalte kommst?
  • Du hast schon mal versucht, ein eigenes E-Book zu schreiben, bist aber bislang immer an irgendeiner Hürde gescheitert und hast damit noch keinen einzigen Cent verdient?

Wenn Du Dich in auch nur einer dieser Situationen wiederfindest, bist Du hier goldrichtig und ich kann Dir helfen.

Nach dem Lesen dieses Beitrags kennst Du meine bewährte Methode zum Schreiben und gewinnbringenden Verkaufen erstklassiger E-Books. Das alles ist kein Geheimnis oder ein spezieller Trick, den Dir bislang noch keiner verraten hat, sondern einfach ein funktionierender und x-fach erprobter Ablaufplan, der sicherstellt, dass Du auf dem richtigen Weg bist und Dich nirgendwo verzettelst.

So viel möchte ich Dir schon verraten: "Das eigentliche Schreiben des E-Books (oder das Schreiben lassen) ist nicht der erste Schritt, sondern einer der allerletzten. Davor gibt es noch andere wichtige Aufgaben, die maßgeblich über Erfolg und Niederlage entscheiden."

Bereit?

Perfekt.

Ich habe diese Anleitung in einzelne Lektionen unterteilt, die es Dir einfacher machen, den Ablaufplan zu verstehen und das Gesamtbild zu erkennen. Abhängig von Deiner aktuellen Situation, interessieren Dich vermutlich bestimmte Lektionen mehr als andere.

In diesem Fall kannst über folgendes Inhaltsverzeichnis einfach direkt zu den Lektionen springen, die Du momentan am meisten brauchst (für einen späteren E-Book Bestseller empfehle ich Dir allerdings, die komplette Anleitung von oben bis unten durchzulesen :-)).

1. Was sind E-Books überhaupt und welche Art von E-Books solltest Du schreiben?

Ein E-Book ist im Prinzip ein "normales" Buch in digitaler Form.

Meistens handelt es sich um eine PDF-Datei. Zuvor wird das E-Book in einem Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word oder Open Office geschrieben und daraus dann eine PDF-Datei erstellt.

Ein großer Vorteil ist, dass ein E-Book nicht in einer bestimmten Auflage gedruckt werden muss, sondern in digitaler Form unbegrenzt verfügbar ist. Die Kosten für die Erstellung liegen daher quasi bei Null (abgesehen von Deiner Arbeitszeit). Und Du kannst Deine Verkaufszahlen endlos nach oben skalieren, weil Dein E-Book ja nie "ausverkauft" sein kann.

Und das richtige Coole ist, dass Du Dein E-Book rund um die Uhr völlig automatisiert im Internet verkaufen kannst - aber dazu kommen wir noch. 🙂

Um Dich selbst entscheiden zu lassen, welche Inhalte Dich mehr interessieren und welche weniger, arbeite ich hier und da mit auf den ersten Blick "versteckten" Inhalten.

Diese Inhalte werden nur sichtbar und "aufgeklappt", wenn Du auf den Balken mit dem "Pfeil nach rechts - Symbol" klickst.

Probiere es am besten gleich aus, in dem Du mit der linken Maustaste (oder mit Deinem Finger, wenn Du gerade auf dem Smartphone liest) auf folgende Frage klickst...

1.1 Welche Art von E-Book solltest Du schreiben?

2. So kommst Du auf lukrative Ideen für Dein erstes E-Book

Die Ideenfindung ist eine Sache, die sehr vielen Kopfzerbrechen bereitet.

Dabei ist es eigentlich einer der leichtesten Übungen.

Denn ohne Dich persönlich zu kennen, hast Du vermutlich in Deinem Leben schon das eine oder andere E-Book geschrieben, ohne es zu wissen. 🙂

Ohne Spaß.

Jeder Mensch hat bestimmte Erfahrungen in seinem Leben gemacht, die andere nicht gemacht haben. Oder Dinge gelernt, die andere nicht können. Oder eine Ausbildung absolviert, von der andere profitieren können.

Es gibt sehr viele Wege und Möglichkeiten, um auf "goldene" E-Book Ideen zu kommen und ich zeige Dir welche. Als kleine Abkürzung kannst Du Dir gerne auch meine 77 E-Book Ideen downloaden. 🙂

Noch eine Sache bevor wir starten und, weil mir das wichtig ist.

Deine Ideen sind alle gut, solange Du nicht das Gegenteil belegt hast (oder uns Google sagt, das wir besser die Finger davon lassen sollten, dazu kommen wir aber noch...), egal wie absurd sie vielleicht im ersten Augenblick auch sein mögen.

Es gibt die verrücktesten Probleme, die Leute über das Internet und speziell über Google gelöst haben wollen und die Du und ich mit erstklassigen E-Book Ratgebern lösen können.

Beispiel gefällig?

Pro Monat geben in Google im Schnitt 10-100 Menschen den Begriff "wie schneidet man fußnägel richtig" ein.

E-Book-Idee Fußnägel richtig-schneiden

Und es gibt über 30.000 Suchergebnisse und auch YouTube-Videos, die ich mir aber erspart habe, anzusehen ;-)).

E-Book-Google-Suche Fußnägel richtig schneiden

Wo ist also Dein E-Book dafür? 😉

Im Ernst.

Das heißt noch nicht, dass sich mit dieser Idee auch tatsächlich Geld verdienen lässt. Ich möchte Dir damit in diesem Schritt nur zeigen, dass online nach den verrücktesten Dingen gesucht wird und wir beide somit vermutlich kein Problem haben werden, auch für Dich passende E-Book Ideen zu finden.

In Deinem Fall werden wir allerdings vorab genau klären, ob sich mit Deiner Idee auch Geld verdienen lässt.

Aber eines nach dem anderen (wir sind erst bei der Ideenfindung ;-)).

Über folgende Wege kannst Du nun auf geniale E-Book Ideen und Geistesblitze kommen (klicke einfach auf die Methode, die Dich besonders anspricht oder sieh Dir alle der Reihe nach an)...

2.1 Wie Du Ideen, die bereits in Deinem Kopf sind, zu Papier bringst

2.2 Wie Du Ideen aus Deinen Hobbies, Talenten, Interessen, Lebensereignissen und Ausbildungen entwickelst

2.3 Wie Du über Amazon auf lukrative E-Book Ideen kommst

Falls Du noch weitere Möglichkeiten brauchst, um auf lukrative E-Book Ideen zu kommen oder eine Abkürzung suchst, wie Du noch schneller an Dein eigenes gewinnbringendes E-Book kommst, kann ich Dir meinen "E-BOOKINATOR" ans Herz legen.

Bei Interesse kannst Du Dir hier die kostenlose Leseprobe meines "Meisterwerks" herunterladen...

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Hier ein Auszug der Mail, die mir Ole nach dem Download der Leseprobe geschrieben hat.

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*Ich habe eine erstklassige E-Mail Serie zum Aufbau Deines E-Book Business für Dich vorbereitet (Du wirst staunen!). Mit dem Absenden des Formulars bist Du damit einverstanden, dass ich Dir diese KOSTENLOSE E-Mail Serie und in schlau gewählten Abständen weitere Infos zum Thema "E-Book schreiben" und "E-Book Business" sende. Deine Daten sind bei mir sicher, Du kannst den Empfang jederzeit stoppen und ich halte mich an die Datenschutz-Grundverordnung.

3. Wie Du herausfindest, ob es für Deine E-Book Idee einen Markt gibt und wie attraktiv dieser ist

Dieser Punkt ist entscheidend.

Wir machen nämlich nicht den Fehler "blind" sofort unser E-Book zu schreiben, um dann am Ende zu merken, dass es eigentlich niemand haben will.

Sondern wir stellen in dieser Lektion sicher, dass es für Deine E-Book Idee überhaupt eine Nachfrage gibt und Menschen grundsätzlich bereit sind, dafür Geld auszugeben.

Das heißt also, wir validieren Deine E-Book Idee.

So stellen wir schon lange vor der ersten geschriebenen Zeile ziemlich sicher, dass Dein E-Book ein Erfolg wird. 🙂

Let's go!

Zunächst überprüfen wir die Nachfrage. Dafür verwenden wir einfache und kostenlose Tools.

Nämlich Google Suggest und den Google Keyword Planner.

Google Suggest ist nichts weiter als die Google-Suche selbst und die Vorschläge, die Du bekommst, wenn Du einen Begriff in das Suchfeld eingibst.

E-Book-Schreiben Google-Suggest

Das hilft uns auf Begriffe zu kommen, die Menschen eingeben, wenn Sie nach etwas suchen, was Du mit Deinem späteren E-Book lösen oder erfüllen kannst.

Mit dem Keyword Planner können wir feststellen, wie groß in etwa die Nachfrage zu Deiner E-Book Idee ist bzw. ob überhaut eine besteht.

E-Book-Schreiben Suchvolumen pro Monat

Am besten zeige ich Dir den Validierungsprozess an einem echten Beispiel, so lernst Du am meisten.

Angenommen meine Idee ist es, ein E-Book zum Thema "Von der Windel zum Töpfchen" zu schreiben und ich möchte nun herausfinden, ob es dafür einen Markt im Internet gibt und wie attraktiv dieser ist.

Nach dem Validierungsprozess entscheide ich dann aufgrund meiner Erkenntnisse, ob ich das Thema angehe oder nicht.

3.1 (Schritt #1) - Was verrät "Tante" Google?

3.2 (Schritt #2) - Marktplätze digitaler Produkte und Amazon

3.3 (Schritt #3) - Wie stark ist die Nachfrage im Internet?

3.4 (Schritt #4) - Eine Entscheidung herbeiführen

4. Wie Du die relevantesten Informationen über Deine Zielgruppe herausfindest

Aus Erfahrung weiß ich, dass sich die Allermeisten spätestens jetzt sofort ans "E-Book Schreiben" machen.

Verständlich, denn warum nicht sofort loslegen, wenn es doch einen attraktiven Markt dafür im Internet gibt?

Dennoch ist es hierfür noch zu früh!

Warum?

Weil wir an diesem Punkt ja noch überhaupt nicht wissen:

  • WER eigentlich genau die Menschen sind, die nach unserem späteren E-Book suchen (sind es Väter, Mütter, große Geschwister, Omas, Opas, Hebammen, ...).
  • WAS genau eigentlich das größte Problem der "Suchenden" ist (die Windel weg zu bekommen, die Zwerge aufs Töpfchen zu bringen, sie auf den Kindergarten vorzubereiten, die Zwerge dazu zu bringen, dass sie es sagen, wenn sie mal müssen, ...).
  • WAS den derzeit vorhandenen Ratgebern und Lösungen fehlt, damit die Eltern mit der angebotenen Lösung auch tatsächlich zufrieden sind - sprich "Ergebnisse" und Verbesserungen damit erzielen.


Zusammenfassend ist der nächste Schritt also nicht, das übereifrige Schreiben des E-Books, sondern sich intensiv mit der Zielgruppe in diesem Markt zu beschäftigen.

Denn, egal wie gut Du glaubst, Dich mit diesem Thema bereits auszukennen, ein wirklich hervorragendes E-Book kannst Du nur schreiben, wenn Du alles relevante über Deine Zielgruppe in Erfahrung bringst.

Neben der Ideenvalidierung lassen auch diesen Step die Allermeisten einfach aus, weil es mit Aufwand verbunden ist, den viele nicht betreiben wollen (genau die Gleichen grübeln am Ende aber dann auch, warum sich ihr E-Book nicht oder sehr schlecht verkauft!).

4.1 (Schritt #1) - Welche Inhalte liest Deine Zielgruppe?

4.2 (Schritt #2) - Erkenntnisse/Insights aus Amazon Rezensionen

4.3 (Schritt #3) - Foren & Social Media Portale

Wenn Du bis hier her gelesen hast, sollten folgende Aussagen auf Dich zutreffen:

  • Du weißt, dass es absolut notwendig ist, ein E-Book mit Plan & Strategie zu schreiben (nicht einfach drauflos), damit es ein Verkaufshit im Internet werden kann.
  • Du weißt, dass Du vor der ersten "E-Book Zeile" sicher gestellt haben musst, dass Du Dich mit Deiner E-Book Idee in einem attraktiven Markt befindest (Menschen suchen nach einer Lösung dafür und sind bereit dafür Geld auszugeben, ansonsten wirst Du damit keinen Cent verdienen).
  • Du weißt, dass der eigentliche Schlüssel zum Erfolg das Verständnis der anvisierten Zielgruppe ist. Nur wenn Du weißt, wie Deine Zielgruppe tickt und welche Fragen, Ängste, Zweifel und Wünsche sie hat, ist es später wesentlich einfacher die richtigen Inhalte zu erstellen, sowohl auf Deiner Webseite wie auch in Deinem späteren E-Book.

Gratuliere, bis hier her hast Du schon jede Menge geschafft!

Wenn Du Dich an diese Anleitung gehalten hast, solltest Du mittlerweile jede Menge Infos über Deine Zielgruppe gesammelt haben und die Gruppe von Menschen, an die Du Dein E-Book später verkaufen möchtest, quasi "in- und auswendig" kennen.

(falls nicht, klicke bitte diesen Link und finde vorab alles über Deine Zielgruppe heraus)

Der nächste Schritt ist es, großartigen Content (Inhalte) zu produzieren und zwar für Deine Webseite wie auch für Dein E-Book.

5. Wie Du Deine Webseite aufsetzt, erste Inhalte schreibst und Dein E-Book erstellst

Da ich gerade merke, dass diese Seite mittlerweile schon ziemlich lange geworden ist, zeige ich Dir die richtige Herangehensweise dafür auf der nächsten Seite, ok? Klicke dazu einfach auf die orange Schaltfläche weiter unten.

Eine Sache noch ganz kurz...

Wenn Du Fragen hast oder etwas nicht verständlich genug oder nachvollziehbar war, dann schreib mir bitte hier eine Nachricht oder nutze die Kommentarfunktion unterhalb der Schaltfläche.

Vielen Dank und ich freue mich von Dir zu hören!

Wo Dein E-Book verkaufen? 12 Plattformen, die Du probieren musst

Wo sollst Du Dein E-Book verkaufen? 12 Online-Plattformen, die Du probieren musst...

E-Book verkaufen

Die letzte Zeile ist geschrieben und jetzt suchst Du nach Plätzen, um Dein E-Book verkaufen zu können?

Schnell und einfach muss es gehen und pro Verkauf soll natürlich einiges bei Dir hängen bleiben. Immerhin soll Dein E-Book kein Ladenhüter, sondern ein echter Bestseller werden.

Wenn das auf Dich zutrifft, dann bist Du hier richtig.

Und nach dem Lesen dieses Beitrages kennst Du die aktuell 12 besten Online-Plattformen, um Dein E-Book nachhaltig erfolgreich verkaufen zu können, auch als Laie und ohne Erfahrung.

Zuvor aber noch zwei wichtige Fragen...

Lohnt sich der Verkauf von E-Books überhaupt?

Hier Zahlen, Daten & Fakten

Bevor Du "übereifrig" loslegst, stellt sich natürlich die Frage, ob der E-Book-Verkauf überhaupt (noch) lukrativ ist.

Noch vor zehn Jahren lag der Umsatzanteil von E-Books bei nur 0,5 Prozent. Im ersten Halbjahr 2020 konnten sie 7,5 Prozent verbuchen. Gleichzeitig sind die E-Book-Käufer von 700.000 auf 3,6 Millionen gestiegen.

Hier die öffentliche Statistik zu diesen Zahlen (Quelle: de.statista.com).

Kennzahlen E-Book-Markt Deutschland 2020

Und wie es der Zufall so will, verkaufe auch ich E-Books, wie zum Beispiel den E-Bookinator. Ein einfaches PDF E-Book, das in guten Monaten schon mal 1.887,30 € in die Kasse spült.

Einnahmen E-Book-Verkäufe

Aber auch mein Freund Paul, der ein Buch zum Thema "Hunde" auf Amazon verkauft, erzielt schon mal 300 € im Monat, ohne noch groß dafür etwas tun zu müssen (Hallo passiver Verdienst!). Hier mehr von seinen Amazon-Verdiensten.

Also JA, online E-Books zu verkaufen kann sich definitiv lohnen. 🙂

Ist Dein E-Book überhaupt verkaufstauglich?

Schau nach...

Bist Du sicher, dass Dein E-Book keine Rechtschreib- und Grammatikfehler mehr hat?

Solltest Du, denn nichts ist peinlicher, als ein an sich tolles E-Book, das vor Schlampigkeitsfehlern nur so strotzt.

Nutze also zumindest Tools wie wortliga.de, lass Dein E-Book von Freunden oder Bekannten Korrekturlesen oder beauftrage im besten Fall sogar einen Lektor, um auf Nummer sicher zu gehen.

Auch solltest Du Dich um die Optik kümmern und ein professionelles E-Book-Cover verwenden, das Dein E-Book zum Eye-Catcher macht.

Last but not least spielt auch das richtige E-Book-Format eine wichtige Rolle. Befasse Dich vor Verkaufsstart also auch kurz damit, hier eine Übersicht der gängigsten Formate.

12 Online-Plattformen, um Dein E-Book verkaufen zu können

Dein E-Book ist "fehlerlos" und für den virtuellen Schauraum "aufpoliert"?

Perfekt!

Hier überall kannst Du Dein E-Book verkaufen.

1. Amazon Kindle Direct Publishing (KDP)

E-Book auf Amazon Kindle Direct Publishing verkaufen

Mit einem Marktanteil von 40 Prozent in puncto Buchverkauf führt an Amazon KDP kaum ein Weg vorbei.

Der Verkauf dort bietet Dir hier einige Vorteile wie Nutzerfreundlichkeit, eine hohe Reichweite, Tantiemen bis zu 70 Prozent pro E-Book und die Möglichkeit, Dein E-Book auch als Taschenbuch anzubieten (ohne Zusatzkosten für Dich).

Deine Zielgruppe ist zudem nicht auf den hauseigenen Kindle Reader angewiesen, um Dein Werk zu lesen.

Ein potenzieller Nachteil besteht hier natürlich in der Masse des Angebots auf Amazon und der möglicherweise damit verbundenen geringen Sichtbarkeit Deines Angebots.

Mehr über den erfolgreichen E-Book-Verkauf auf Amazon kannst Du bei Interesse hier nachlesen.

2. epubli

E-Book auf epubli verkaufen

Bei epubli veröffentlichst Du Dein E-Book mit ISBN und dass ohne Kosten.

Deine Vorteile:

  • Es wird in allen wichtigen Online-Shops angeboten und auf Wunsch auch als Printausgabe veröffentlicht.
  • Verkaufspreis und Honorar kannst Du selbst festlegen.
  • Tools für die Bucherstellung selbst.
  • Du deckst ein großes Vertriebsnetzwerk ab.

Nachteil:

  • Pro E-Book-Verkauf bezahlst Du nicht nur eine Gebühr an epubli, sondern auch an dessen Vertriebspartner.

3. Tolino Media

E-Book auf Tolino Media verkaufen

Tolino Media gehört ebenfalls zu den größten Vertriebsnetzwerken und bedient renommierte Buchhändler wie Hugendubel oder Thalia.

Verlangst Du hier Preise ab 2,99 €, um Dein E-Book zu verkaufen, erhältst Du 70 % des Nettoverkaufspreises, unter 2,99 € nur 40 %.

So würden beispielsweise bei einem E-Book-Verkaufspreis von 4,99 € aktuell 3,26 € bei Dir hängen bleiben.

Als Nachteil sehe ich, dass eine Auszahlung erst ab 20 € erfolgt und die Auszahlung laut FAQs bis zu 40 Tage dauern kann, was ich für extrem lange halte.

4. Google Play

E-Book auf Google-Play verkaufen

Ja, auch auf Google kannst Du Deine E-Books und Bücher verkaufen. 🙂

Deren Plattform dafür nennt sich Google Play und sie funktioniert ähnliche wie Amazon KDP.

  • Einfach Dein E-Book als PDF- oder ePUB-Datei hochladen.
  • Länder auswählen, in denen Dein Meisterwerk verkauft werden soll.
  • Deine Bücher werden im Google Play Store verkauft und Google übernimmt Hosting, Verkauf und Vertrieb.

Der größte Vorteil ist natürlich die enorme Reichweite von Google und das potenzielle Käufer Dein E-Book direkt über eine Google-Suche finden können.

Auch beansprucht Google Play keine Exklusivrechte. Das heißt, Du kannst Dein E-Book problemlos auch auf anderen Plattformen verkaufen.

Auch hier gehen 30 % an Google und 70 % in Deine Tasche.

5. iBook Store von Apple

E-Book im iBook-Store verkaufen

Als dritter im Bunde der "Big Three" kannst Du Dein E-Book auch im iBook Store von Apple verkaufen.

Mit Pages (früher iBooks Author), einer hausinternen App, kannst Du Dein E-Book vorab sogar "Apple-tauglich" erstellen.

Je nachdem, in welchem Format Dein E-Book vorliegt, musst Du es zunächst in ein ePUB-Format (.epub) oder iBooks-Format (.ibooks) verwandeln, um es in Apples Book Store veröffentlichen zu können.

Du hast 3 Möglichkeiten zur E-Book-Veröffentlichung im iBook Store:

  1. Wenn Du neu bist und Dein E-Book direkt veröffentlichen möchtest, dann musst Du zunächst ein iTunes Connect Konto eröffnen.
  2. Hast Du bereits ein iTunes-Konto (inklusive iTunes-ID), weil Du es vielleicht für Musik nutzt, dann kannst Du direkt starten musst Dein E-Book zunächst in das richtige Format bringen.
  3. Du greifst auf einen Vertriebspartner von Apple zurück, um Dein E-Book in den iBook Store zu bringen. Diese Option halte ich aber nicht für notwendig oder sinnvoll, weil es auch direkt geht.

6. BoD

E-Book auf BoD verkaufen

Auf BoD verkaufst Du Dein E-Book oder Buch im Selbstverlag.

Auch hier wird in der Printversion Deines Buches erst gedruckt, sobald eine Bestellung eingeht (Print-on-Demand) und Dein Buch im Buchhandel und wichtigen Online-Katalogen veröffentlicht.

Rein für E-Books ist der Service kostenlos und Du kannst hier Dein E-Book inklusive ISBN veröffentlichen und damit Verkäufe erzielen.

Auch kannst Du hier Dein Buch bereits für ab 1,80 € pro Exemplar drucken lassen. Für die Veröffentlichung Deines Buches + E-Books inklusive ISBN im Handel fällt eine einmalige Gebühr von 19 € an.

Für jeden Verkauf wird Dir eine Marge gutgeschrieben, dessen Höhe sich nach dem Format und Preis richtet, hier ein Preiskalkulator.

Uncool finde ich, dass Deine Verdienste nur quartalsmäßig ausgeschüttet werden und nicht monatlich.

7. tredition

E-Book auf tredition verkaufen

tredition hat ein eigenes Verlagskonzept, das laut eigener Aussage das Beste aus Selfpublishing und Verlag vereint.

Sie haben ein tolles Video, das ihr Konzept einfach erklärt.

8. neobooks

E-Book auf neobooks verkaufen

Mit neobooks kannst Du Dein E-Book bei über 300 Händlern kostenfrei veröffentlichen und verkaufen.

Auch hier bekommst Du, wenig überraschend, 70 % vom Nettoerlös pro E-Book-Verkauf.

Auch hilft Dir die Plattform, falls gewünscht einen Verlag zu finden und Du kannst beim Hochladen quasi eine "Verlagswerbung" hinzubuchen.

Auch neobook arbeitet mit Print-on-Demand und dessen Online-Händler beziehen die Taschenbuch-Version Deines E-Books nur im Falle einer Bestellung.

Eine Abrechnung Deiner Marge erfolgt monatlich.

9. bookmundo

Buch auf bookmundo verkaufen

Weniger auf E-Books, sondern auf physische Bücher und dessen Druck spezialisiert, ist bookmundo.

Ab 5,99 € kannst Du hier Dein Buch einfach nur drucken lassen oder in aktuell mehr als 6.000 Buchhandlungen (inklusive Amazon) auch verkaufen.

Für den Verkauf im Buchhandel werden hier allerdings einmalig 12,75 € für eine ISBN fällig (was bei vielen anderen kostenfrei ist).

Wie hoch die Druckkosten und Deine Verkaufsmarge sind, hängt vom Buchtyp, Größe, Umschlag, Papier und Seitenzahl ab und kann hier berechnet werden.

10. BookRix

E-Book auf BookRix verkaufen

BookRix bezeichnet sich als Ansprechpartner für alle relevanten Shops im deutschsprachigen Raum.

Auch steht hier ein Team an Marketing-Spezialisten bereit, auf das Du als Kunde zugreifen kannst, um Deine E-Book-Verkäufe anzukurbeln.

Hervorzuheben finde ich hier den Margenrechner für Autoren, der Dir Deine Marge für die größten Händler (Amazon, Apple, Google, ...) abhängig von E-Book-Verkaufspreis direkt ausrechnet.

Interessant ist hierbei, dass sich der Preis auch mit der Dateigröße des hochgeladenen E-Books verändert. Offenbar ist also auch der Umfang des E-Books und somit die Anzahl der Seiten bzw. die Optimierung der Datei ein Faktor für die Berechnung der Marge.

Hier am Beispiel eines Verkaufspreises von 9,99 €.

Margenrechner Bookrix

Quelle: bookrix.de

11. feiyr

E-Book auf feiyr verkaufen

Eigentlich auf den Verkauf von Musik spezialisiert, kannst Du auf feiyr aber auch Dein E-Book verkaufen.

Das Besondere an dieser Plattform ist, dass nicht - wie sonst üblich - nur 70 %, sondern 80 % der Netto-Erlöse an Dich gehen. Und Du kannst eine Auszahlung sogar täglich anfordern und nicht nur monatlich oder gar quartalsmäßig, wie bei anderen Anbietern.

Sieh Dir am besten kurz folgendes Video an, um zu sehen, wie der E-Book-Verkauf auf feiyr funktioniert.

12. Digistore24, Affilicon & Clickbank

E-Book über Digistore24 verkaufen

Zusammenfassend vorstellen möchte ich drei große Verkaufsplattformen für digitale Infoprodukte wie E-Books, aber auch Video- und Online-Kurse.

Wobei Digistore24* und Affilicon im deutschsprachigen Raum und Clickbank international die bekanntesten Anbieter sind.

Im Gegensatz zu den oben genannten Anbietern, bieten diese Plattformen keinen Buch-Druck und auch keine Verbreitung im Buchhandel.

Dafür übernehmen sie aber die Zahlungsabwicklung und die E-Book-Auslieferung und bieten den Zugriff auf ein großes Netzwerk an Vertriebspartnern (im Fachjargon auch Affiliates genannt).

Veröffentlichst Du Dein E-Book auf deren Marktplätze, dann können Tausende Affiliates quasi als Dein Partner aktives Marketing für Dich betreiben und Dein E-Book gegen Provision verkaufen.

Auch über diesen Weg kannst Du Dir eine hohe Reichweite und ein starkes Vertriebsnetzwerk aufbauen.

Du bestimmst den E-Book-Preis, die Höhe der Empfehlungsprovision für Deine Affiliates und arbeitest plattform-unabhängig.

E-Book-Verkauf über die eigene Homepage

Möchtest Du Deine Homepage nutzen, um Dein E-Book zu verkaufen, behältst Du die volle Kontrolle über den Verkauf und kannst auch Kosten einsparen.

Wie oben erwähnt, kannst Du dafür Digistore24, Affilicon oder auch Clickbank nutzen.

Ein Nachteil des direkten Verkaufs über Deine Webseite liegt erstmal im etwas höheren Aufwand. Denn um die Technik und die Betreuung Deiner Kunden musst Du Dich selbst kümmern.

Auch brauchst Du eine professionelle Verkaufsseite und ohne aktives Online-Marketing wird niemand von Dir und Deinem E-Book erfahren.

Dafür sind Deine Verdienstmöglichkeiten deutlich höher und die Kundendaten liegen bei Dir und nicht bei einem Drittanbieter.

Ich selbst verkaufe E-Books über meine eigenen Webseiten und kann Dir diese Strategie auch wärmstens empfehlen.

Was Du Rechtliches beim Verkauf beachten musst und ob Du ein Gewerbe brauchst

Wenn Du Dein eigenes E-Book verkaufst, obliegen Dir Die Urheberschaft und die damit verbundenen Rechte.

Extremistische und jugendgefährdende Inhalte sind tabu, Beleidigungen der Persönlichkeitsrechte ebenfalls.

Vorsicht ist auch bei der korrekten Verwendung von Quellen, Zitaten und Bildmaterial geboten. Verlinke im Zweifel lieber zu viel, als zu wenig.

Wie alle Einnahmen, sind auch die aus Deinen E-Book-Verkäufen steuerpflichtig.

Damit alles legal verläuft, brauchst Du eine Steuernummer und musst das verdiente Geld in Deiner Steuererklärung anführen.

Neben Einkommenssteuer fällt eventuell auch Umsatzsteuer an. Sprich hier am besten mit einem Steuerberater.

Für den Verkauf musst Du kein Gewerbe anmelden, sofern Du Selfpublishing-Plattformen wie Amazon nutzt.

Anders sieht der Fall aus, wenn Du Dein E-Book über Deine Homepage, Ebay oder Exemplare anderer Autoren verkaufen möchtest.

Dann musst Du ein Gewerbe anmelden und E-Books dementsprechend als gewerblicher Verkäufer via eigener Homepage oder Ebay vertreiben.

E-Book mit einem Impressum versehen

Mit einem Impressum erbringst Du legal den Nachweis über Deine Urheberschaft.

Möchtest Du unter einem Pseudonym veröffentlichen, schalte einen Verlag zwischen, der als Herausgeber dient und damit das Impressum zur Verfügung stellt.

Ein Beispielimpressum für Dein Buch kannst Du zum Beispiel hier downloaden.

Fazit

E-Books sind ein gefragtes Medium (Tendenz steigend) und der Verkauf eben solcher kann sehr lukrativ sein.

Möchtest Du Dein E-Book verkaufen, solltest Du Dich erstmal gründlich darauf vorbereiten und sicherstellen, dass es frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern und ansprechend gestaltet ist und es auch einen großen Kundennutzen hat.

Entscheide Dich dann für eine oder mehrere Plattformen, um der Welt davon zu erzählen und daraus ein Geschäft zu machen.

Meine Empfehlung ist, Dein E-Book sowohl über Deine eigene Webseite zu verkaufen (und hier vor allem Ratgeber E-Books), wie auch auf Plattformen wie Amazon, Apple und Google bzw. mit Hilfe von Anbietern wie BoD, die Dein Meisterwerk auf den gängigsten Portalen verbreiten.

Viel Erfolg! 🙂

PS: Weitere funktionierende Vertriebswege und Strategien findest Du auch im E-Bookinator. Hol Dir jetzt die kostenfreie Leseprobe.

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Hier ein Auszug der Mail, die mir Ole nach dem Download der Leseprobe geschrieben hat.

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Wie Du online ein E-Book erstellst, das Dir Käuferhorden über Jahre aus den Händen reißen werden…

Wie Du online ein E-Book erstellen kannst, das Dir Käuferhorden aus den Händen reißen werden

Online E-Book erstellen

Ein gefragtes E-Book online zu erstellen ist die leichteste Übung, wenn Du die richtige Vorarbeit bereits geleistet hast!

Und ich zeige Dir genau welche ich meine...

Schnell ein E-Book zu erstellen und dann auf Käufer zu hoffen kann jeder und um ehrlich zu sein, gleicht das einer Fahrt ins Blaue (geschätzte 90 % aller angehenden E-Book Autoren machen es aber dennoch genau so).

Da Du diese Seite gefunden hast, wirst Du aber cleverer vorgehen und noch vor der ersten Zeile ziemlich sicher wissen, dass Dir Leute Dein fertiges E-Book später auch abkaufen werden.

Bevor Du Dich daher direkt auf die Erstellung Deines E-Books stürzt, empfehle ich Dir dringend, Dir zuvor diesen Leitfaden für das erfolgreiche Schreiben eines eigenen E-Books durchzulesen.

Darin erfährst Du nämlich:

  • Was E-Books eigentlich genau sind und welche Art von E-Book Du erstellen solltest (nicht jede Art verkauft sich nämlich gleichermaßen gut).
  • Wie Du auf gewinnbringende E-Book Ideen kommst. Selbst dann, wenn Du jetzt noch völlig im Dunkeln tappst.
  • Wie Du herausfindest, ob es für Dein E-Book Thema überhaupt einen Markt im Internet gibt und wie lukrativ dieser ist.
  • Wie Du genau herausfindest, wie Deine anvisierte Zielgruppe tickt und was sie sich von Dir für E-Book Inhalte erwartet.

Wenn Dein zukünftiges E-Book ein echter Bestseller werden soll, dann solltest Du Folgendes sichergestellt haben, bevor Du jetzt weiter liest:

  1. Du hast eine E-Book Idee in einem attraktivem Markt (die Nachfrage ist da und Leute geben Geld aus).
  2. Du weißt genau, wer Deine Zielgruppe ist, wo Du sie findest, wie sie tickt und was sie für Infos braucht.

Klasse! 🙂

Nachdem Du den eigentlichen Schlüssel zum Erfolg jetzt kennst, können wir den nächsten Schritt machen.

Nach dem Du diese Seite gelesen hast, weißt Du, wie Du aufbauend auf Deiner Vorarbeit an großartige Inhalte für Dein E-Book und Deine Webseite kommst, Dein E-Book einfach und schnell erstellst, ein ansprechendes E-Book Cover machst und ein professionelle E-Book-Verkaufsseite baust, die Dein E-Book automatisiert rund um die Uhr verkauft.

Um die Seite übersichtlich zu halten, habe ich die Inhalte in folgende Kapitel gegliedert.

1. Wie Du an großartige Inhalte für Dein E-Book und Deine Webseite kommst

Nachdem Du Dich schon intensiv mit den Menschen beschäftigt hast, die später Dein fertiges E-Book kaufen sollen (Deine Zielgruppe), solltest Du an dieser Stelle schon ganz gut wissen, welche Inhalte Du brauchst, um einen echten, nachhaltigen Mehrwert für diese Menschen zu erstellen.

Fakt ist: Wenn Du ein erstklassiges E-Book erstellen möchtest, musst Du erstklassige Inhalte rein packen, die wirklich weiterhelfen (ansonsten wird Dein Meisterwerk irgendwann zum Ladenhüter, was wir ja nicht wollen).

Vielleicht möchtest Du aber ein E-Book zu einem Thema erstellen, in dem Du kein so richtiger Experte bist oder bemerkenswerte Texte zu schreiben ist nicht gerade Deine Lieblingsbeschäftigung oder Deine größte Stärke.

Das ist ok, denn die Inhalte selbst zu schreiben ist offen gesagt nur eine Möglichkeit, um an coole Inhalte zu kommen.

Schauen wir uns also an, welche es noch gibt.

Um Dich selbst entscheiden zu lassen, welche Inhalte Dich mehr interessieren und welche weniger, arbeite ich hier und da mit auf den ersten Blick "versteckten" Inhalten.

Diese Inhalte werden nur sichtbar und "aufgeklappt", wenn Du auf den Balken mit dem "Pfeil nach rechts - Symbol" klickst.

Probiere es am besten gleich aus, in dem Du mit der linken Maustaste auf folgenden Balken klickst...

1.1 Recherchieren und das Rad nicht neu erfinden

1.2 Nutze Content Plattformen

1.3 Das Schreiben auslagern

2. Wie Du ein erstklassiges E-Book erstellst (und keinen Ladenhüter)

Mit der ganzen Vorarbeit im Rücken, ist Dein E-Book im Nu erstellt. 🙂

Hol Dir einfach ein normales Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word oder Open Office und öffne ein leeres Dokument.

Starte auf jeden Fall zuerst mit Deinem Inhaltsverzeichnis!

Mittlerweile solltest Du schon jede Menge Inhalte zur Verfügung haben. Jetzt ist es Zeit, hier Struktur rein zu bringen.

Überlege Dir, welche Inhalte in welcher Reihenfolge am meisten Sinn machen, um dem späteren Leser einen logischen roten Faden zu liefern. Wie kannst Du Deine Inhalte in kleine, leicht "konsumierbare" Abschnitte unterteilen, sodass sie ein verständliches großes Ganzes ergeben?

Ein häufiger Grund, warum Leute Dein E-Book später kaufen werden ist, dass sie die richtigen Informationen gesammelt und sauber strukturiert in einem Ratgeber zusammengefasst haben möchten.

Diese typischen E-Book Käufer haben keine Lust, stundenlang im Internet zu recherchieren und sich selbst die Inhalte zusammen zu basteln, um an Ende dann ein Sammelsurium an widersprüchlichen und womöglich auch falschen Informationen zu haben.

Um Deine Kunden zufriedenzustellen, musst Du das mit Deinem E-Book übernehmen.

Investiere genug Zeit für Dein Inhaltsverzeichnis und achte darauf, dass jeder Abschnitt auch eine passende und zum Lesen einladende Überschrift hat. Nicht sehr schlau wäre es, einfach von Kapitel 1, Kapitel 2, Kapitel 3 usw zu sprechen. Bereits die Überschrift muss verraten, welchen Inhalt man in einem Kapitel erwarten kann.

Wenn Du Dein Inhaltsverzeichnis erstellt hast, dann fragst Du am besten noch 1-2 außenstehende Personen, was sie davon halten und ob sie den roten Faden darin erkennen können.

Wenn man sich nämlich lange genug mit einem Thema befasst, wird man oft "betriebsblind"und setzt Dinge voraus, die für einen Leser vielleicht überhaupt nicht verständlich sind.

Wo wir gerade beim Inhaltsverzeichnis sind...

Wenn Du nachschauen möchtest, wie ich das Inhaltsverzeichnis eines E-Books aufbaue, dann lade Dir einfach die kostenfreie Leseprobe meines E-BOOKINATORS herunter. Darin findest Du das auch komplette Inhaltsverzeichnis des Handbuchs.

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Hier ein Auszug der Mail, die mir Ole nach dem Download der Leseprobe geschrieben hat.

E-Bookinator Feedback Ole

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*Ich habe eine erstklassige